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Rasenkrankheiten

Rasenkrankheiten: Welche gibt es und was kannst du dagegen tun?


Ein grüner Rasen ist der Traum jedes Hausbesitzers und Gärtners. Dennoch entstehen in nahezu jedem Garten Rasenkrankheiten, welche nicht nur unschön, sondern ebenfalls ärgerlich sind. Mit ein paar Tipps und Vorkehrungsmaßnahmen lassen sich die verschiedenen Rasenkrankheiten erfolgreich beseitigen.

Was sind Rasenkrankheiten?

Rasenkrankheiten im eigenen Garten treten häufiger auf als gedacht. Diese unterscheiden sich je nach Jahreszeit und Witterung. Folglich ändert sich ebenfalls das Erscheinungsbild der unterschiedlichen Erkrankungen. Viele treten großflächig auf, andere wiederum nur an bestimmten Stellen. Somit sollte jeder Gartenbesitzer gut auf Veränderungen auf seinem Rasen achten und rechtzeitig reagieren.

Wie entstehen die meisten Rasenkrankheit?

Sehr häufig entstehen Rasenkrankheiten als direkte Auswirkung ungünstiger Standortverhältnisse, wie Bodenverdichtungen, Staunässe oder aufgrund von mechanischen Verletzungen, bedingt von Pflegemaßnahmen oder durch den Spielbetrieb.

Teilweise wird aber auch die Vitalität des Rasens gemindert und dadurch eine Rasenkrankheit erleichtert. Dadurch sind Gräser anfälliger für Krankheiten und Infektionen. Ausgelöst wird der Stress durch ungünstige Wachstumsbedingungen und extreme Witterungsbedingungen. Die Schadursachen auf deinen Rasenflächen können sehr vielfältig sein. Grundsätzlich unterscheidet man unter folgenden Ursachen:

Abiotische Schadursache

Abiotische Ursachen für Rasenkrankheiten sind sehr häufig von physikalischer Natur wie Temperaturextreme, Frost, Hitze, Eisbildung, Staunässe, Trockenstress, Lichtmangel und Schattenlagen, ungünstige Bodenverhältnisse und Rasenfilz.

Sie können aber auch durch Chemie ausgelöst worden sein. Schuld daran sind Schadstoffe im Rasen wie Pflanzenschutzmittel, Dünger oder Hydrauliköl, Versalzung oder einfach nur Nährstoffmangel.

Die Ursache von einer Rasenkrankheit kann aber auch durch mechanische Beschädigungen erfolgt sein. Darunter zählen zu hohe Abnutzung durch Spielbetrieb, Tiefschnitt und Verletzung durch Pflegemaßnahmen wie z.B. Vertikutieren.

Unser Tipp:

Die meisten physikalischen Ursachen, verursacht durch ungünstige Witterungsverhältnisse kannst du nur sehr bedingt beeinflussen. Die anderen physikalischen Ursachen die für die Rasenkrankeiten u.U. verantwortlich sind, kannst du allerdings durch eine bessere Rasenpflege oder entsprechende Baumaßnahmen wie z.B. Dränagen bei Staunässe oder Schattenrasensamen säen bei Lichtmangel entgegenwirken.

Biotische Schadursache

Biotische Rasenkrankheiten werden sehr häufig durch Bakterien (bakterielle Welke) aber auch durch Schadpilze wie Rost, diverse Blattflecken, Rotzspitzigkeit, Dollarflecken, rosaroter Schneeschimmel und Typhula Fäule hervorgerufen. Leider nahm in den letzten Jahren der Befall mit diversen Blattfleckenerregern sehr stark zu. Die Diagnose der Rasenkrankheit wird sehr häufig dadurch erschwert das nicht nur ein Schadpilz sondern mehrere gleichzeitig dafür verantwortlich sind.

Parasitäre Schadursache

Diese können durch verschiedene Käferarten wie Engerlinge entstehen. Aber auch Nematoden und Tupula Larven können für verschiedene Rasenkrankheiten verantwortlich sein.


Typische Rasen Krankheiten, die auch in deinem Garten auftreten können

Die häufigste Rasen Krankheit zeigt sich in Form von schädlichen Pilzen. Die Schadenerreger vermindern die Vitalität, Belastbarkeit sowie das Regenerationsvermögen der Flächen. Es existiert eine Vielzahl von unterschiedlichen Pilzen, welche sich optisch beim verursachten Schaden stark unterscheiden. Die am stärksten verbreiteten Arten sind

  • Rosaroter Schneeschimmel (Microdochium nivale)
  • Rotspitzigkeit (Laetisaria fuciformis)
  • Blattflecken (Drechslera poae oder Curvularia)
  • Dollarflecken (Sclerotinia homoeocarpa)
  • Rost (Puccinia)
  • Schleimpilze (Mycetozoa oder Eumycetozoa)
  • Wurzelfäule (Pythium ultimum)
  • Hexenringe (Marasmius – Arten)


Rosaroter Schneeschimmel (Microdochium nivale)

Beim Schneeschimmel zeigen sich grau-braune Flecken, welche meist faulig-feucht sind. Durchschnittlich sind die einzelnen Flecken zwischen fünf und 25 Zentimeter groß. Die befallenen Stellen verlaufen sich mit der Zeit ineinander, wodurch gelegentlich zusammengewachsene Stellen entstehen. Typisch für Schneeschimmel sind die braunen Ränder, da sich der Rasen von der Mitte aus regeneriert.

Zwischen Mitte und Rand zeigt sich ein graues bis rosafarbenes Myzel. Der Pilz tritt vorwiegend bei kühlen Temperaturen von 0 ° bis circa 5° C in Kombination mit hoher Luftfeuchtigkeit auf. Folglich zeigt sich der Pilzbefall vorwiegend im Winterhalbjahr ab September. Gartenbesitzer sollten somit gut unter Schneedecken nachschauen, da hier ein besonders hohes Risiko zur Entstehung auftritt.

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Faktoren die dazu führen können:

  • Wechselnde Temperaturen von 0 bis 5 Grad C – erst Frost stoppt die Ausbreitung
  • Tau, Nebel, Sprühregen und hohe Luftfeuchtigkeit
  • Hoher Rasen pH-Wert und einseitig hohe N-Düngung
  • Häufig wird der Schneeschimmel durch Wind, Wasser, Schuhe und Maschinen verschleppt
  • Bodenverdichtungen und Staunässe aber auch Abdeckung durch Laub und Mulch

Vorbeugung und Behandlung der Rasenkrankheit:

  • Die Oberfläche des betroffenen Rasenabschnittes eher trocken halten
  • Den Luftaustausch  verbessern
  • Schnitthöhe anpassen und Filzmanagement

 

Rotspitzigkeit (Laetisaria fuciformis)

Rotspitzigkeit zeigt sich in unregelmäßigen gelblichen Flecken, welche ineinander überlaufen. Die betroffenen Stellen wirken auf den ersten Blick ausgetrocknet oder verdorrt. Sind bereits Blätter befallen, wachsen aus diesen das sogenannte Stroma, ein rotes Gebilde, heraus. Tritt der Befall mit einer hohen Luftfeuchtigkeit auf, bilden sich ergänzend rosafarbene Myzel.

Meist zeigt sich Rotspitzigkeit im Sommer und Herbst, da der Pilz durch hohe Temperaturen von 15 bis 20 ° C begünstigt wird. Da es sich um einen Schwächeparasit handelt, ist der Befall ein typisches Anzeichen für einen unterernährten Rasen. Dennoch bedeutet Rotspitzigkeit nicht einen zerstörten Garten, da die Gräser erneut austreiben.

Faktoren die dazu führen können:

  • Trockenstress
  • Nährstoffmangel

Vorbeugung und Behandlung der Rasenkrankheit:

  • Für ausgeglichene Nährstoffversorgung sorgen

 

Blattflecken (Drechslera poae oder Curvularia)

Das typische Erscheinungsbild von Blattflecken sind zahlreiche helle Flecken. Anders als viele Pilze ist das Gesamtbild unregelmäßig und gesprenkelt, wodurch immer wieder ausgedörrte Stellen eintreten. Die einzelnen Blätter sind außerdem mit braunen bis roten Flecken versehen, welche helle bis weißliche Stellen aufweisen. Für Blattflecken gibt es außerdem keinen einheitlichen Erreger. Mehrere Pilze können die Krankheit hervorrufen, sodass sich das allgemeine Erscheinungsbild unterscheidet. Manche Pilzarten sorgen zudem für Schäden in Rasen, welche bei 10 bis 30 ° C ersichtlich werden. Begünstigt wird der Befall durch anhaltende Feuchtigkeit, Lichtmangel, einseitige Stickstoffgaben sowie Tiefschnitt.

Faktoren die dazu führen können:

  • Lichtmangel und Schattenlage
  • Hohe Luftfeuchtigkeit
  • Filzanreicherung und Stoßwachstum
  • Häufig werden Blackenflecken durch Wind, Wasser, Schuhe und Maschinen übertragen

Vorbeugung und Behandlung der Rasenkrankheit:

  • Angepasste Rasensortenwahl (Schattenrasensamen bei Schattenlage)
  • Ausgeglichene Nährstoffversorgung
  • Rasenschnitthöhe anheben
  • Filzmanagment verbessern und Luftaustausch verbessern

 

Dollarflecken (Sclerotinia homoeocarpa)

Zeigen sich einzelne helle oder bleiche Flächen, ist dies ein typisches Zeichen für eine Rasen Krankheit durch Dollarflecken. Der Pilz sorgt dafür, dass sich das Gras im Ausmaß von einem bis drei Zentimeter verfärbt. Im Morgentau weisen die Flecken ebenfalls ein weißes Myzel auf. Die helle Verfärbung sorgt dafür, dass sich der Pilzbefall deutlich von den gesunden Gräsern abhebt. Typisch für Dollarflecken sind hohe Temperaturen von 25 bis 30 °C. Taubildung in kühlen Nächten, Bodentrockenheit sowie ein Nährstoffmangel begünstigen die Krankheit.

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Faktoren die dazu führen können:

  • Filzanreicherungen und Nährstoffmangel
  • Hohe Luftfeuchte, Tau
  • Mangelnde Luftbewegung, aber auch Trockenstress
  • Verbreitung über Geräte und Schuhe

Vorbeugung und Behandlung der Rasenkrankheit:

  • Angepasste Rasensortenwahl (Schattenrasensamen bei Schattenlage)
  • Ausgeglichene Nährstoffversorgung

 

Rost (Puccinia spp.)

Farblich hebt sich Rost von anderen Pilzbefällen aufgrund seiner gelbbraunen bis schwarzen Pusteln auf den einzelnen Blättern und Gräsern ab. Im Rasen bilden sich typische, gelbe Nester. Rost verbreitet sich nach einiger Zeit mit staubigen Sporen, wodurch möglichweise der gesamte Garten befallen werden kann. Gefördert wird der Pilz durch warmes Wetter mit Temperaturen von 20 bis 30 ° C sowie einem allgemeinen Nährstoff- und Wassermangel.

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Faktoren die dazu führen können:

  • Lichtmangel
  • Nährstoffmangel
  • Trockenstress

Vorbeugung und Behandlung der Rasenkrankheit:

  • Angepasste Rasensortenwahl
  • Ausgeglichene Nährstoffversorgung
  • Filzmangement und Rasenschnitthöhe anheben
  • Für angepasste Beregnung sorgen – Rasen richtig bewässern

 

Schleimpilze (Mycetozoa oder Eumycetozoa)

Schleimpilze verstecken sich gut in der Erde, sodass sie meist nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Sie befallen Gräser und Blätter mit schleimartigen Ablagerungen, welche gut an den Wurzeln erkennbar sind. Anschließend verbreiten sich Schleimpilze nesterweise. Der gesamte Rasen wird in Folge mit einem schlierigen Belag überzogen.

Der Pilz tritt vorwiegend in den Sommermonaten auf, da die feuchtwarme Witterung ideal für sein Wachstum ist. Ist der Rasen zudem nicht vital und schlecht durchlüftet, zeigt sich der ideale Nährboden für einen Befall. Anders als typische Rasen Krankheiten müssen Schleimpilze jedoch nicht bekämpft werden. Gleichzeitig lassen sie sich nicht beseitigen. Nach ein Paar Tagen bis Wochen verschwindet der Pilz von sich und richtet dabei keinen Schaden an.

Faktoren die dazu führen können:

  • Rasenfilz
  • Überdüngung
  • Trockenheit
  • Bodenverdichtung

Vorbeugung und Behandlung der Rasenkrankheit:

  • Auf ausgewogene Düngung achten
  • Bewässerung optimieren und Trockenstress vermeiden
  • Rasen sanden und Luftaustausch optimieren
  • Bei Rasen Neuanlage oder beim Rasen nachsäen geeigneten Rasensamen kaufen.

 

Wurzelfäule (Pythium ultimum)

Dunkle, braune Flecken im Rasen sind ein typisches Anzeigen von Wurzelfäule. Generell wirken die Gräser schleimig und faulig. Die einzelnen Wurzeln lassen sich zugleich leicht herausziehen, da sie braun und zerstört sind. Wird der Pilzbefall nicht rechtzeitig bekämpft, verbreitet sich die Krankheit im fortgeschrittenen Stadium großflächig. Also Folge wird der gesamte Rasen braun. Häufig zeigt sich der Befall bei Neuanlagen oder Nachsaaten.

Typische Opfer sind geschwächte Gräser nach Trockenheit, Staunässe oder bei anhaltender Luftfeuchtigkeit. Aus diesem Grund zeigt sich Wurzelfäule vor allem im Sommer, da hier die hohen Luft- und Bodentemperaturen ideale Wachstumsbedingungen bieten. Liegt des Weiteren ein Nährstoffmangel in Kombination mit einem sehr niedrigen pH-Wert vor, fördert dies den Befall zusätzlich.

Faktoren die dazu führen können:

  • Geschwächte, verletzte Gräser
  • Hohe Luftfeuchtigkeit und Staunässe
  • Bodenverdichtungen
  • Rasenfilz
  • Verbreitung über Wasser und Geräte

Vorbeugung und Behandlung der Rasenkrankheit:

  • Durch Dränage Abtrocknung fördern
  • Schnitthöhe anheben und Filzbekämpfung
  • Wachstumsfaktoren optimieren und Stress reduzieren

 

Hexenringe

Hexenringe zeigen sich deutlich als Pilzbefall. Typisch für die Krankheit sind ringförmige Verfärbungen um die abgestorbenen Halme. In manchen Fällen wachsen zudem kleine Pilze im Rasen, welche sich kreisförmig anreihen. In vielen Fällen werden die einzelnen Ringe von dunklen Gräsern gesäumt. Die Pilze sondern eine Ammonium-Verbindung aus, welche als Stickstoffquelle dient.

Aus diesem Grund wachsen die Gräser rund um Hexenringe besonders gut. Hexenringe besitzen keine typische Größe. Sie können bis zu mehreren Metern betragen und aus 50 verschiedenen Pilzen bestehen. Um Hexenringe erfolgreich zu beseitigen, sollten die Pilze immer komplett entfernt werden. Ansonsten besteht ein Risiko, dass die einzelnen Fruchtkörper Sporten im gesamten Garten verbreiten.

Faktoren die dazu führen können:

  • Geschwächte, verletzte Gräser
  • Nahrungsarmer oder sandiger Boden

Vorbeugung und Behandlung der Rasenkrankheit:

  • Wasserundurchlässige Stellen durchstechen und zerreissen
  • U.U. kann bei hartnäckigen Fällen ein Bodenaustausch nötig sein
  • Rasen vertikutieren und aerifizieren
  • Rasen sanden und ausgewogen düngen


Rasenkrankheiten durch die Umwelt

Nicht jede Rasen Krankheit muss zwangsweise durch einen Pilz hervorgerufen werden. In manchen Fällen ist die Umwelt schuld an unschöne Stellen. Gelbe Flecken beispielsweise werden häufig durch den Junikäfer hervorgerufen. Dieser lägt seine Larven mit Vorliebe über Graswurzeln ab. Schlüpfen die Larven, können sie sofort Gräser und Blätter befallen. Wurden erst einmal die Wurzeln angeknabbert, kann der Rasen nicht gedeihen.

Durch den Einsatz von Nematoden lässt sich ein Junikäferbefall vorbeugen. Besonders gut geeignet sind die winzigen Fadenwürmer der Gattung Heterorhabditis bacteriophora. Diese dringen in die Engerlinge der Junikäfer ein und sondern in ihnen ein Bakterium ab. Als Folge sterben die Larven in einem Zeitraum von zwei bis drei Tagen ab und können keinen Schaden mehr anrichten. Nematoden sind im Gartencenter, Fachhandel sowie online erhältlich.

Den eigenen Rasen gesund halten

Um den eigenen Garten gesundzuhalten, ist die richtige Vorbeugung essenziell. Der Großteil der Pilze lässt sich bereits durch eine regelmäßige Kontrolle der einzelnen Flächen vermeiden. Staunässe sowie hohe Feuchtigkeit sollte so gut wie möglich verhindert werden. Selbst bei großer Trockenheit sollte der Garten nur so viel gegossen werden, wie die Erde tatsächlich aufnehmen kann.

Zudem sollte rechtzeitiges Vertikutieren und Sanden erfolgen. Dies sorgt dafür, dass ausreichend Belüftung eintritt und eine generelle Feuchtigkeitsansammlung stattfindet. Besonders vor dem Düngen sollte darauf geachtet werden, dass die einzelnen Flächen trocken sind. Werden feuchte Rasen mit Dünger versehen, kann dies zur Begünstigung eines Pilzbefalls sorgen.

Schöner grüner Rasen benötigt außerdem ausreichend Nährstoffe. Rechtzeitiges Düngen sorgt vor allem im Herbst dafür, dass der Garten die kalte Jahreszeit gut übersteht. Langzeitdünger verhindern effektiv das generelle Auftreten von Schwächeparasiten, welche sich auf unterernährte Gräser stürzen. Zugleich sorgt er für allgemein verbesserte Wachstumsbedingungen. Selbst im Sommer sollte nicht auf Dünger vergessen werden, da der Boden aufgrund der hohen Temperaturen mehr Nährstoffe benötigt. Guter Herbstdünger sollte ausreichend Kalium und Magnesium enthalten. Die Nährstoffe lassen das Gras robuster werden, wodurch sie gegen Krankheiten über den Winter gut gewappnet sind.

Wer seinen Garten zusätzlich wässern muss oder möchte, sollte gut auf die Tageszeit achten. Während des Sommers wird am besten der Tag gewählt werden, da am Abend das Risiko besteht, dass Feuchtigkeit übrigbleibt. Außerdem sollte die Bewässerung immer durchdringend sein, wodurch das Wasser tief in den Boden eindringen kann.

 

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