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    <updated>2026-04-06T10:38:21+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Hochwertige Gartenscheren: Ihr Schlüssel zur perfekten Gartenpflege</title>
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                                            Lernen Sie die verschiedenen Arten von Gartenscheren kennen und erfahren Sie, welche Merkmale eine gute Schere auszeichnen. Investieren Sie in Ihren Garten! 
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                 Die Profi-Gartenschere: Ihr Begleiter für mühelose Gartenpflege 
 Eine erstklassige Gartenschere ist unerlässlich für jeden Gartenliebhaber, da sie präzise Schnitte ermöglicht und das Wachstum der Pflanzen fördert. In diesem Artikel werden verschiedene Typen von Gartenscheren und ihre wichtigen Merkmale vorgestellt, die die Gartenarbeit erleichtern. Zudem werden Kaufempfehlungen gegeben, um die perfekte Gartenschere auszuwählen, die sowohl Leistung als auch Benutzerfreundlichkeit bietet und langfristig Freude an der Gartenpflege bereitet. Lesen Sie weiter und erfahren Sie, wie die richtige Gartenschere Ihre Gartenarbeit erleichtern kann! 
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 Die Bedeutung einer hochwertigen Gartenschere 
 Eine qualitativ hochwertige Gartenschere ist ein Muss für jeden Gartenfreund. Sie ist nicht nur ein Werkzeug, sondern ein echter Partner in der Pflege und Gestaltung Ihres Gartens. Egal, ob Sie regelmäßig die Hecken stutzen oder Ihre Blumenbeete in Form bringen möchten, die richtige Gartenschere macht den Unterschied. Sie vereinfacht nicht nur die Arbeit im Garten, sondern steigert auch das Vergnügen an der Gartenpflege. Besonders empfehlenswert ist die Verwendung einer Profi-Gartenschere, die speziell für anspruchsvolle Aufgaben entwickelt wurde. Diese Scheren bieten nicht nur eine herausragende Schneidleistung, sondern sind auch oft ergonomisch gestaltet, um den Komfort während der Nutzung zu maximieren. Wenn Sie regelmäßig im Garten arbeiten, werden Sie schnell feststellen, dass eine gute Schere Ihnen viel Zeit und Mühe spart. 
 &amp;nbsp; 
 Verschiedene Arten von Gartenscheren 
 Es gibt eine Vielzahl von Gartenscheren, die für spezifische Anwendungen entwickelt wurden: 
 
 
  Bypass-Gartenschere : Diese ist eine der beliebtesten Arten und hat zwei geschwungene Klingen, die ineinandergreifen. Sie ermöglicht saubere Schnitte an lebenden Pflanzen und eignet sich hervorragend für feine Arbeiten wie das Schneiden von Blumen und Sträuchern. 
 
  
 
  Amboss-Gartenschere : Diese Schere hat eine gerade Klinge, die auf einen stabilen Amboss trifft. Sie eignet sich besonders gut für dickere, trockene Äste und ist ideal für robustere Materialien, hat aber im Vergleich zur Bypass-Gartenschere eine geringere Schonwirkung auf lebende Pflanzen. 
 
  
 
  Astschere : Speziell für dickere Äste und Zweige konzipiert, verfügen Astscheren über längere Griffe, die als Hebel wirken. Damit lassen sich auch harte Äste mühelos durchtrennen, was sie zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Gartenliebhaber macht, die regelmäßig mit kräftigen Pflanzen arbeiten. 
 
  
 
  Heckenschneider : Diese sind ideal zur Pflege von Hecken und größeren Sträuchern. Sie haben längere Klingen und sind entweder manuell oder elektrisch erhältlich, was Ihnen ermöglicht, Ihre Hecken schnell und effizient in Form zu bringen. 
 
  
 
  Flieder- oder Profischneider : Diese Scheren sind speziell für das Schneiden von dichten, verholzenden Pflanzen wie Flieder und Rosen entwickelt. Sie bieten robuste Klingen und sind für eine angenehme Handhabung konzipiert. 
 
  
 
  Rebschneider : Diese Scheren sind für den Weinanbau konzipiert, um die Weinstöcke zu trimmen. Sie ermöglichen präzise Schnitte und sind oft kompakt gestaltet für eine angenehme Handhabung. 
 
  
 
  Baumpflegeschnittschneider : Ideal für das Schneiden höherer Äste, verfügen viele Modelle über eine Teleskopfunktion. Diese erleichtert das Schneiden in großer Höhe und ermöglicht es Ihnen, Bäume zu pflegen, ohne eine Leiter benutzen zu müssen. 
 
  
 
  Mini-Gartenschere : Diese kompakten, handlichen Scheren sind ideal für filigrane Arbeiten und Detailpflegen. Sie sind perfekt, um zarte Pflanzen und Blumen präzise zu schneiden oder für beispielsweise Bonsai-Baumarbeiten. 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Jedes dieser Werkzeuge hat seine eigenen Vorzüge und sollte je nach Aufgabe ausgewählt werden.&amp;nbsp; 
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 Der Testsieger unter den Gartenscheren 
 Testsieger sind oft das Ergebnis umfassender Vergleiche und Bewertungen. In einer Welt voller Optionen kann die Auswahl der perfekten Gartenschere überwältigend sein, insbesondere wenn man die Vielzahl an Marken und Modellen in Betracht zieht. Umso wichtiger ist es, sich auf die Testsieger zu konzentrieren, die durch ihre Qualität, Leistung und Benutzerfreundlichkeit herausragen. Diese Scheren haben nicht nur in Produkttests überzeugt, sondern bieten auch eine Kombination aus innovativen Funktionen und einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis, die sie zur ersten Wahl für Gartenliebhaber macht. 
 &amp;nbsp; 
 Warum es sich lohnt, einen Testsieger zu wählen 
 Die Wahl eines Testsiegers bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Zum einen können Sie sich darauf verlassen, dass diese Modelle gründlich getestet wurden und sowohl in der Leistung als auch in der Verarbeitung überzeugen. Dies gibt Ihnen nicht nur Sicherheit beim Kauf, sondern sorgt auch dafür, dass Sie langfristig Freude an Ihrer Gartenschere haben werden. Zudem bieten viele Hersteller von Testsiegern exzellenten Kundenservice und Garantiebedingungen, was zusätzlich zur Kaufentscheidung beiträgt. 
 Darüber hinaus ist es wichtig zu beachten, dass Premium-Gartenscheren nicht nur für professionelle Gärtner geeignet sind; auch Hobbygärtner profitieren von der Qualität und Langlebigkeit dieser Werkzeuge. Eine Gartenschere ist eine Investition in Ihre Gartenpflege und kann über Jahre hinweg treue Dienste leisten. 
 Mit all diesen Überlegungen im Hinterkopf ist es klar, dass die Wahl des richtigen Modells entscheidend für Ihre Gartenarbeit ist. Die nächste wichtige Überlegung betrifft jedoch ergonomische Aspekte – denn Ergonomie spielt eine zentrale Rolle bei der Auswahl einer Gartenschere. 
 &amp;nbsp; 
 Ergonomie und Benutzerfreundlichkeit 
 Die Gestaltung einer Gartenschere sollte auf die unterschiedlichen Handgrößen und -formen von Männern und Frauen abgestimmt sein. Viele Hersteller bieten Modelle an, die speziell für kleine oder große Hände konzipiert sind. Gummierte Griffe sind ein hervorragendes Beispiel für ergonomische Merkmale, die den Komfort erhöhen. Sie sorgen nicht nur für einen sicheren Halt, sondern dämpfen auch Vibrationen und reduzieren den Druck auf die Hände während des Schneidens. Das Ergebnis ist ein angenehmeres Arbeiten, selbst wenn Sie mehrere Stunden im Garten verbringen. 
 Ein weiteres wichtiges Merkmal ist das Gewicht der Schere. Leichtere Modelle sind oft einfacher zu handhaben und verursachen weniger Ermüdung. Bei der Auswahl einer Gartenschere sollten Sie darauf achten, dass sie gut in der Hand liegt und leicht zu bedienen ist. Dies gilt insbesondere für Gartenliebhaber, die regelmäßig mit verschiedenen Pflanzen arbeiten müssen. Eine gute Balance zwischen Gewicht und Stabilität ist entscheidend, um eine mühelose Handhabung zu gewährleisten. 
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 Anpassungsfähige Funktionen für mehr Komfort 
 Zusätzlich zur Ergonomie können einige Gartenscheren mit anpassbaren Funktionen ausgestattet sein, die das Schneiden erleichtern. Zum Beispiel bieten einige Modelle eine verstellbare Federkraft, die es ermöglicht, den Widerstand beim Öffnen und Schließen der Klingen anzupassen. Diese Funktion kann besonders nützlich sein, wenn Sie mit unterschiedlichen Materialien oder Pflanzen arbeiten. Eine leichtere Federkraft kann das Schneiden von zarten Pflanzen erleichtern, während eine stärkere Feder für dickere Äste von Vorteil ist. 
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 Sicherheit geht vor – praktische Sicherheitsmerkmale 
 Die Sicherheit sollte bei der Auswahl einer Gartenschere ebenfalls im Vordergrund stehen. Gut durchdachte Modelle sind oft mit Sicherheitsmechanismen ausgestattet, die das Risiko von Verletzungen minimieren. Sicherheitsraster oder Verriegelungen verhindern ein ungewolltes Öffnen während des Transports oder der Lagerung und tragen somit zur Sicherheit des Benutzers bei. Achten Sie darauf, dass die Schere über solche Sicherheitsmerkmale verfügt, um ein sicheres Arbeiten im Garten zu gewährleisten. 
 Es ist auch wichtig, dass Sie bei der Nutzung Ihrer Gartenschere auf Ihre Körperhaltung achten. Ein gerader Rücken, entspannte Schultern und eine bequeme Standposition tragen dazu bei, Verspannungen und Schmerzen vorzubeugen. Nehmen Sie sich Zeit für Pausen während längerer Gartenarbeiten; dies hilft nicht nur Ihrer körperlichen Gesundheit, sondern steigert auch Ihre Freude an der Gartenpflege. 
 Wenn Sie sich für eine benutzerfreundlich gestaltete Gartenschere entscheiden, profitieren Sie nicht nur von einem komfortableren Handling, sondern auch von einer insgesamt effizienteren Gartenarbeit. Die richtige Wahl kann Ihre Produktivität erheblich steigern und gleichzeitig das Risiko von Verletzungen reduzieren. 
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 Pflegehinweise für Langlebigkeit 
 Die richtige Pflege verlängert die Lebensdauer Ihrer Gartenschere erheblich. Eine gute Gartenschere benötigt regelmäßige Wartung, um ihre Schneidleistung aufrechtzuerhalten und ihre Lebensdauer zu maximieren. Beginnen Sie mit der Reinigung der Klingen nach jedem Gebrauch. Entfernen Sie Pflanzenteile oder Harzreste mit einem feuchten Tuch oder einer speziellen Bürste. Dies verhindert, dass sich Schmutz ansammelt und die Klingen stumpf werden. 
 Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das regelmäßige Schärfen der Klingen. Scharfe Klingen sind nicht nur effektiver beim Schneiden, sondern reduzieren auch den Kraftaufwand und das Risiko von Verletzungen. Verwenden Sie einen geeigneten Schleifstein oder eine Schärfmaschine, um sicherzustellen, dass Ihre Schere immer in Topform bleibt. Viele Modelle bieten zudem die Möglichkeit, die Klingen auszutauschen; dies kann eine sinnvolle Investition sein, um die Lebensdauer Ihrer Gartenschere weiter zu verlängern. 
 Darüber hinaus sollten Sie darauf achten, die beweglichen Teile der Schere regelmäßig zu ölen. Ein Schmiermittel sorgt dafür, dass die Mechanik reibungslos funktioniert und verhindert Rostbildung. Dies ist besonders wichtig bei Modellen wie der Astschere oder der Bypass-Gartenschere, wo die Beweglichkeit der Klingen entscheidend für eine präzise Schnittführung ist. 
 &amp;nbsp; 
 Die richtige Aufbewahrung 
 Die Aufbewahrung Ihrer Gartenschere spielt ebenfalls eine bedeutende Rolle in ihrer Langlebigkeit. Lagern Sie Ihre Schere an einem trockenen Ort und vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, um Materialermüdung und Rostbildung zu verhindern. Einige Modelle werden mit einer praktischen Aufbewahrungstasche geliefert; dies kann helfen, die Klingen vor Beschädigungen zu schützen und gleichzeitig Ihre Hände beim Transport zu schonen. 
 Wenn Sie Ihre Gartenschere über längere Zeit nicht benutzen, sollten Sie sie gründlich reinigen und ölen, bevor Sie sie einlagern. Dies stellt sicher, dass sie beim nächsten Einsatz sofort einsatzbereit ist und ihre optimale Leistung erbringt. 
 Mit diesen wertvollen Tipps zur Sicherheit und Pflege Ihrer Gartenschere sind Sie bestens gerüstet für Ihre Gartenarbeit. Im nächsten Abschnitt werden wir uns intensiv mit den Kaufempfehlungen für die perfekte Gartenschere befassen, damit Sie eine informierte Entscheidung treffen können und das richtige Modell für Ihre Bedürfnisse finden. 
 &amp;nbsp; 
 Kaufberatung für die perfekte Gartenschere – Fazit 
 Der Kauf der besten Gartenschere für Sie erfordert Überlegung und Recherche. Bei der Vielzahl an verfügbaren Modellen kann es eine echte Herausforderung sein, die richtige Wahl zu treffen. Es ist wichtig, verschiedene Aspekte zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass Sie ein Werkzeug erwerben, das Ihren individuellen Anforderungen gerecht wird und Ihnen über Jahre hinweg treue Dienste leistet. Zunächst sollten Sie sich Gedanken über den Verwendungszweck machen. Möchten Sie hauptsächlich lebende Pflanzen schneiden, benötigen Sie wahrscheinlich eine Bypass-Gartenschere. Diese Scheren sind bekannt für ihre präzisen Schnitte und eignen sich hervorragend für feine Arbeiten. Wenn Sie hingegen dickere Äste bearbeiten möchten, wäre eine Astschere die bessere Wahl.&amp;nbsp; 
 Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Hochwertige Gartenscheren sind zwar oft teurer, jedoch lohnt sich die Investition in der Regel. Achten Sie darauf, dass die Schere aus langlebigen Materialien wie SK5-Stahl gefertigt ist. Solche Klingen bieten nicht nur eine herausragende Schneidleistung, sondern sind auch widerstandsfähig gegen Abnutzung. Zudem sollten Sie darauf achten, dass die Schere mit einer Teflonbeschichtung versehen ist, um Rostbildung zu verhindern und das Schneiden zu erleichtern. Solche Merkmale sind entscheidend für die Langlebigkeit Ihrer Gartenschere. 
 Die Ergonomie spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle bei der Kaufentscheidung. Eine gut gestaltete Gartenschere sollte bequem in der Hand liegen und auch bei längeren Einsätzen angenehm zu bedienen sein. Gummierte Griffe sind ein Pluspunkt, da sie den Komfort erhöhen und das Risiko von Blasenbildung oder Ermüdung reduzieren. Viele Hersteller bieten Modelle an, die speziell für unterschiedliche Handgrößen konzipiert sind, sodass sowohl Männer als auch Frauen mit verschiedenen Handformen problemlos arbeiten können. 
 Zusätzlich sollten Sie die Sicherheitsmerkmale der Gartenschere in Betracht ziehen. Hochwertige Modelle verfügen über Sicherheitsraster oder Verriegelungsmechanismen, die ein ungewolltes Öffnen während des Gebrauchs verhindern. Dies ist besonders wichtig für Gartenliebhaber, die häufig in der Nähe von Kindern oder Haustieren arbeiten. Sicherheit sollte immer oberste Priorität haben, wenn es um den Umgang mit scharfen Werkzeugen geht. 
 Ein weiterer Aspekt ist die Pflegeleichtigkeit der Schere. Achten Sie darauf, dass die Klingen einfach zu reinigen sind und gegebenenfalls nachgeschärft oder ausgetauscht werden können. Einige Hersteller bieten spezielle Wartungsservices an oder liefern ihre Produkte mit einem Pflegekit. Dies kann Ihnen helfen, Ihre Gartenschere in einem optimalen Zustand zu halten und ihre Lebensdauer zu verlängern. 
 Schließlich sollten Sie auch Bewertungen und Empfehlungen anderer Gartenliebhaber in Betracht ziehen. Online-Plattformen und Fachzeitschriften führen regelmäßig Tests durch und empfehlen die besten Modelle basierend auf Leistung und Benutzerfreundlichkeit. Diese Informationen können Ihnen helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen und sicherzustellen, dass Sie eine gute Gartenschere kaufen. 
 Der Kauf einer Gartenschere soll eine lohnenswerte Investition sein, die Ihnen über Jahre hinweg treue Dienste leisten wird. Lassen Sie sich von unserer Kaufempfehlung inspirieren und entdecken Sie, wie die richtige Gartenschere nicht nur Ihre Pflanzen schützt, sondern auch Ihre Freude an der Gartenpflege neu entfacht. Wenn Sie bereit sind, Ihre Gartenarbeit zu verbessern,  probieren Sie unsere halmland Profi-Gartenschere  aus – Ihr Garten wird es Ihnen danken.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2024-12-13T15:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Deinen Rasen richtig lüften: Das solltest du beachten!</title>
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                 Warum muss man den Rasen lüften? 
 Als Faustregel gilt: Wenn die ersten verfilzten Stellen mit Moos und Unkraut auftauchen, ist es höchste Zeit, den Rasen zu belüften. Denn ein gesunder Rasen braucht Luft (Sauerstoff), Licht und Nährstoffe, um gut zu wachsen und seine schöne grüne Farbe zu erhalten. Im Allgemeinen sollten Gartenbesitzer ihren Rasen mindestens einmal jährlich aerifizieren. Bei einem lehmigen Erdreich oder wenn du und deine Familie tagein, tagaus auf der gleichen Rasenfläche laufen, ist es sinnvoll den Rasen im Herbst ein zweites Mal zu lüften. 
 Denn an den Stellen, an denen sich durch wiederholtes Niederdrücken des Grases Stroh bildet, schließt sich der Boden und zwischen dem Gras bildet sich eine Moosschicht. An diesen Stellen hört das Gras zu wachsen auf. Denn aufgrund von Luft- und Lichtmangel können die Graswurzeln nicht mehr ausreichend Wasser und Nährstoffe aufnehmen. Wenn du keine Maßnahmen ergreifst, wird der Rasen in kürzester Zeit absterben. 
 Das  Aerifizieren oder Belüften  ist eine effektive Hilfe, wenn das Erdreich verdichtet ist und das Wasser nicht gut ableitet. Warte auf keinen Fall, bis sich die Bodenqualität verschlechtert. Auch das Hinzufügen von Sand in Kombination mit dem Belüften trägt zur Bodenverbesserung bei. Die Struktur des Erdreichs wird lockerer und stabiler. 
 Welche Möglichkeiten gibt es, um den Rasen zu belüften? 
 Für die Belüftung des Rasens stehen dir viele Hilfsmittel zur Verfügung. Der Grad der Verdichtung des Rasens bestimmt, welche Methode für dich am besten geeignet ist. 
 
  Einfache Variante:  Bei lokal verdichteten Stellen kannst du eine  Laubharke  verwenden, um die Verfilzungen zu lösen und zu entfernen. 
  Rasenlüfter/Aerifizierer:  Motorbetriebene Rasenlüfter besitzen eine waagerecht eingebaute, rotierende Walze, die mit dünnen Zinken aus Federstahl besetzt ist. Diese Geräte eignen sich sehr gut für große Rasenflächen. Sie arbeiten deutlich schonender als ein Vertikutierer. Mithilfe ihrer Zinken aus federndem Stahl kämmen sie die Grasnarben ähnlich wie eine Haarbürste durch, ohne das Erdreich zu verletzen. Dabei kommt einiges an Rasenfilz und Moos zum Vorschein. Einen Rasenlüfter kannst du bei Bedarf nach jedem Mähen einsetzen, ohne dass deine Rasenfläche zu sehr strapaziert wird. Eine Faustregel sagt aber, dass sechs Behandlungen mit dem Rasenlüfter pro Gartensaison ausreichend sind. 
  Grabegabel und Nagelschuhe:  Du hast bestimmt eine robuste Gabel in deiner Werkstatt. Damit kannst du Löcher in den Boden bohren. Stecke ihre Zinken möglichst gerade in den Boden und &quot;wackle&quot; leicht hin und her. Schuhsohlen mit längeren Spikes werden mit Riemen an deinen Schuhen befestigt. Du belüftest damit den Rasen, indem du einfach darüber läufst. 
  Aerifizierungsgabel:  Damit kannst du die Erde aus dem Boden holen. Diese Löcher lassen sich danach problemlos mit Sand auffüllen. Das verbessert den Boden und macht deinen Rasen noch schöner. 
 
 Rasensaat hilft gegen kahle Stellen im Rasen… 
 Wenn du beim Rasen belüften feststellst, dass du einige kahle Stellen hast, dann solltest du in diesen Bereichen den&amp;nbsp;  Rasen nachsäen  . Ist das Wetter warm und trocken, solltest du anschließend den Rasen gut bewässern.&amp;nbsp; 
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 &amp;nbsp; So schön dicht und grün sollte ein gesunder und kräftiger Rasen aussehen... 
 Wann ist die beste Zeit, den Rasen zu aerifizieren? 
 Theoretisch ist das Belüften des Rasens ganzjährig möglich. Die meisten Gärtner werden ihren Rasen im Frühjahr zwischen März und Mai aerifizieren. Es spricht allerdings auch nichts dagegen, diese Maßnahme im Herbst ein zweites Mal durchzuführen. Die Häufigkeit ist ohnehin von der Art der Belastung, die der Rasen ausgesetzt ist, abhängig. Allerdings darf weder während langer Regenperioden noch in längeren Trockenphasen belüftet werden. 
 Denn der Boden sollte nur ein wenig feucht und nicht zu nass oder zu trocken sein. Damit das Gras nicht zu lang ist, kann es vor dem Belüften des Rasens gemäht werden. Außerdem werden abgestorbene Pflanzenreste und das Mähgut vor dem Belüften von der Rasenfläche entfernt. 
 Wie oft im Jahr sollte man den Rasen lüften? 
 Wie in diesem Ratgeber bereits kurz angemerkt, ist es von der Art der Belastung abhängig, wie häufig der Rasen belüftet werden soll. Werden die Grünflächen durch spielende Kinder und Laufen regelmäßig stark beansprucht, solltest du den Rasen mehrmals im Jahr belüften. Es hängt aber auch von der Qualität des Rasens ab. Wenn der Rasen überall gesund ist, kannst du den gesamten Rasen einmal jährlich belüften. 
 Falls die Rasenfläche in bestimmten Bereichen einige trockene Stellen aufweist, solltest du diesen Bereichen Priorität einräumen. Grundsätzlich raten wir immer, den gesamten Rasen zu bearbeiten. Du kannst den Rasen im Frühling zwischen März und Mai lüften und das zweite Mal im Herbst. Handelt es sich bei deiner Grünfläche allerdings eher um einen sandigen Boden oder um einen geschonten  Zierrasen , dann wird eine Lüftung alle zwei bis drei Jahre ausreichend sein. 
 Wie tief sollte man den Rasen lüften? 
 Experten empfehlen, pro Quadratmeter Grasfläche zirka 200 Löcher mit einer Tiefe zwischen fünf und zehn Zentimetern in den Boden zu stanzen. Ihr Durchmesser sollte ungefähr einen Zentimeter betragen. Dadurch können Wasser, Sauerstoff und Nährstoffe die Wurzeln des Grases einfacher erreichen. 
 Die Löcher müssen die oberste Grasschicht durchdringen, damit sich nicht weiter Kohlendioxid aufbaut und die Wurzeln blockiert. Wird der Rasen fünf bis zehn Zentimeter tief belüftet, gibst du dem Boden die Möglichkeit, Kohlendioxid abzugeben und Sauerstoff, Wasser und Sonnenlicht aufzunehmen. Außerdem kann das Regen- und Schmelzwasser richtig abfließen und bleibt nicht an der Oberfläche stehen. 
 TIPP: Nach dem Belüften ist es ratsam, den  Rasen zu bewässern , damit das Wasser auch direkt von der Erde und den Wurzeln aufgenommen werden kann. Ebenso wäre nach dem Rasen lüften ein guter Zeitpunkt den  Rasen zu sanden . 
 &amp;nbsp; 
 
 Fazit zum Rasen lüften 
 Spätestens wenn die Grünfläche droht, an Unkraut und Moos zu ersticken, ist es Zeit deinen Rasen zu belüften. Es gibt verschiedene Geräte, die zum Belüften des Rasens geeignet sind. Du kannst zum Beispiel Belüftungssandalen, mit Eisenstiften an der Unterseite verwenden. Oder du nimmst eine Gabel oder eine Stechrolle zur Hand. Für größere Grasflächen bewährt sich wiederum ein motorisierter Rasenlüfter. Damit stärkst du deinen Rasen und er wird noch fülliger und schöner. Zudem wird er weniger anfällig gegen Rasenkrankheiten. 
 
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            <title type="text">Rasen düngen im Herbst</title>
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                                            Rasen düngen im Herbst - Ist das sinnvoll und was muss ich beachten?
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                 Rasen düngen im Herbst – So kommt er gut durch den Winter 
 Das  Rasen düngen im Herbst  ist eine der besten Möglichkeiten, deinen Rasen grün und gesund zu halten. Denn der heiße und häufig trockene Sommer war für deinen Rasen sehr anstrengend. Die kühleren Temperaturen im Herbst lassen deine Grasfläche wieder zu Kräften kommen. Zudem versorgt der Herbstmorgentau den Rasen mit genügend Feuchtigkeit, um den Dünger optimal aufzunehmen. 
 &amp;nbsp; 
  Zu welchem Zeitpunkt sollte ich den Rasen im Herbst düngen?  
 Die Wintermonate bedeuten für den Rasen eine Strapaze, deswegen ist es besonders wichtig, ihn vor dem Winter mit einem  kaliumreichen, organischen oder mineralischen Dünger  zu versorgen. Damit wird die Rasenfläche im Winter gegen Frost gestärkt. Zudem sorgen Mineralstoffe wie Magnesium und Eisen für eine tiefgrüne Farbe des Grases. 
 &amp;nbsp; 
  Herbstrasendünger mit wenig Stickstoff und Phosphor verwenden…  
 Das Ergebnis wird dann&amp;nbsp; Frühjahr so richtig sichtbar. Du solltest keinen Dünger verwenden, der zu viel Stickstoff und Phosphor enthält, um das Gras während der Wintermonate nicht zum Wachsen anzuregen. Verwende einen speziellen Herbstrasendünger, der über einen  erhöhten Kaliumgehalt  verfügt. 
 &amp;nbsp; 
  Organische Dünger setzen Nährstoffe langsam frei…  
 Organische Herbstrasendünger werden zwischen August und Oktober ausgebracht. Sie setzen ihre Nährstoffe (witterungsabhängig) langsam frei. Infolgedessen bleibt die Gefahr der Auswaschung geringer und der  Rasen wird langfristig mit Nährstoffen versorgt . Wenn du mineralischen Dünger verwendest, ist darauf zu achten, dass seine Wirksamkeit spätestens im Oktober beendet ist. 
 &amp;nbsp; 
  Am besten Früh-Morgens oder Abends düngen…  
 Er wird daher im Sommer ausgebracht, um Auswaschungen im Erdreich vorzubeugen. Am besten ist es früh am Morgen oder abends zu düngen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass der Tau den Dünger für das Gras gut aufnehmbar macht. TIPP: Nach dem Mähen, ist das Gras nicht zu lang und der Dünger kann die Wurzeln des Grases leichter erreichen. 
 &amp;nbsp; 
  Nicht vor starken Regenschauern düngen…  
 Wichtig ist zudem, dass du die Düngemittel nicht kurz vor einem (vorhersehbaren) starken Regenschauer ausbringst, damit sie nicht abfließen. Eine Düngung mit einem speziellen Herbstrasendünger  sorgt für ein gutes Wurzelwachstum , mit dem das Gras gut durch den Winter zu kommt. Die Größe der Rasenfläche ist häufig entscheidend, wenn es darum geht, den Herbstdünger zu verteilen. Bei kleinen Flächen kannst du den Dünger gefahrlos von Hand ausstreuen. Wenn die Rasenfläche hingegen groß ist und daher eine zielgenaue Düngung benötigt, ist auf jeden Fall ein Düngerstreuer eine gute Lösung. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;lt;&amp;lt; Mehr dazu findest du unter:   Rasen düngen bei Regen  &amp;gt;&amp;gt; 
 &amp;nbsp; 
 Ist die Rasen Herbstdüngung sinnvoll? 
 Damit du dich bereits im Frühling wieder über einen schönen grünen Rasen freuen kannst, musst du dich das ganze Jahr über um seine Gesundheit kümmern. Dabei ist die  Herbstdüngung ein wesentlicher Bestandtei l bei der Unterstützung der Gesundheit deiner Rasenfläche. Denn vor dem Winter gilt es den Rasen mit einem Herbstdünger zu stärken. Dann kommt der grüne Teppich gut durch die kalten Monate und kann im Frühling wieder voll durchstarten. 
 &amp;nbsp; 
  Rasen düngen im Herbst kann Pilzkrankheiten vorbeugen…  
 Der Hauptvorteil einer Düngung im Herbst besteht darin, dass du deinem Rasen die Nährstoffe gibst, die er benötigt, um die Saison perfekt zu beenden. Eine Herbstdüngung hilft dem Rasen  sich gegen Pilzkrankheiten zu verteidigen , damit er den Winter über stark zu bleibt. Vermeide es, zu spät zu düngen, wenn der Boden zu frieren beginnt, dann bleibt keine Zeit, um die Nährstoffe des Herbstdüngers aufzunehmen. 
 &amp;nbsp; 
  Herbstrasendüngung bringt die Gräser gut durch den Winter…  
 Wird die Rasenfläche nicht optimal mit Nährstoffen versorgt, werden schnell Mängel sichtbar. Eine Herbstrasendüngung deckt den generellen Bedarf der Gräser ab, sodass sie die letzten sonnigen Tage noch optimal zur  Einlagerung für Reservestoffe für die kalten Monate  nutzen können. Ob mineralisch oder organisch, im Herbst ist der Einsatz eines Langzeitdüngers sinnvoll, da ein Teil davon vor dem Frost aufgenommen wird und der Überschuss im Frühjahr schneller wirkt. 
 &amp;nbsp; 
  Auch Golfplätze bekommen meist eine Herbstdüngung…  
 Bei Experten gehört die Herbstdüngung schon längst zum festen Bestandteil der Gartenpflege. Stark benutzte Grasflächen auf Golfplätzen werden in der Regel  ab Mitte Oktober  mit einem speziellen Herbstdünger versorgt. Selbst, wenn dein Rasen keinen besonderen Strapazen ausgesetzt war, ist er in den kalten Monaten empfindlich. Unter der Schneedecke können sich beispielsweise Rasenkrankheiten wie der Schneeschimmel ausbilden. Durch eine Herbstdüngung kann der Rasen Kraftreserven einlagern, sodass er im Frühling schnell wieder grün wird. 
 &amp;nbsp; 
  Brauche ich einen speziellen Herbstrasendünger und gibt es Unterschiede zum &quot;normalen Rasendünger&quot;?  
 Herbstrasendünger gibt es als Granulat und auch als Flüssigdünger. Der körnige Dünger wird entweder mit der Hand oder mit dem Streuwagen auf der Rasenfläche verteilt. Im Gegensatz zum herkömmlichen Rasendünger besitzt der Herbstrasendünger einen  höheren Anteil am Mineralstoff Kalium . Der Mineralstoff vitalisiert das Gras, stärkt die Zellwände und erzeugt eine höhere Salzkonzentration in den Pflanzenzellen. 
 &amp;nbsp; 
  Frostbeständigkeit wird erhöht…  
 Das Ergebnis daraus: Die Frostbeständigkeit des Rasens bzw. Zellsaftes wird erhöht, sodass sich Frostschäden auf deinem Rasen erheblich reduzieren und der Rasen kann leichter überwintern. Durch einen geringeren Stickstoffanteil ist zudem das Wachstum des Grases eingedämmt. In der Folge ist der Rasen in den kalten Monaten weniger anfällig für Schädlinge und Krankheiten. Außerdem enthält der Herbstdünger ein hohes Maß am Nährstoff Eisen, das für die Bildung von Blattgrün verantwortlich ist. Dein Rasen ist im Frühling wieder grün und nicht braun. Der  kaliumreiche &quot;Herbst-Spezialdünger &quot; hilft deinem Rasen, mit dem Winter fertig zu werden. Bei einem flüssigen Herbstdünger handelt es sich um ein sehr effektives Düngerkonzentrat. Bei der Anwendung musst du dich an die Anleitung auf der Flasche orientieren. 
 &amp;nbsp; 
  Frühjahr und Sommer Dünger haben höheren Stickstoffgehalt…  
 Organischer Herbstrasendünger schadet weder der Umwelt noch den Tieren und Insekten. Der gedüngte Boden bedankt sich nach einiger Zeit mit einer guten Wasserspeicherung und einer besseren Belastbarkeit. Mineralische und  organische Rasendünger  für die Frühjahr-/ Sommersaison haben einen erhöhten Stickstoffgehalt und  fördern daher das Graswachstum . 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Daher gilt es zu beachten, dass diese Dünger niemals in den Herbstmonaten verwendet werden sollten. Denn das neue Graswachstum würde durch die niedrigen Temperaturen geschädigt. Manche &quot;normale Rasendünger&quot; neigen auch dazu, ihre Nährstofffracht unmittelbar nach dem Gießen abzugeben, was häufig zu einem hohen Nährstoffabfluss in Gewässer und Abflüsse führt. Sie versorgen die Rasenfläche anders als ein spezieller Herbstdünger nur kurzzeitig mit Nährstoffen. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;lt;&amp;lt; Hier findest du mehr zum Thema:   Rasen düngen im Frühjahr  &amp;gt;&amp;gt; 
 &amp;nbsp; 
 Worauf muss ich beim Rasen düngen im Herbst achten? 
 Damit du sogleich mit dem Rasen düngen im Herbst loslegen kannst, haben wir in diesem Ratgeber eine Anleitung zusammengestellt. 
 &amp;nbsp; 
 Tipp 1: &amp;nbsp;Zuerst befreist du die Rasenfläche von Unkraut 
 Du kannst dabei einen speziellen Unkrautstecher zur Hilfe nehmen. Damit ziehst du das Unkraut samt der Wurzel aus der Erde. Von chemischen Unkrautvernichtungsmitteln solltest du die Finger lassen, denn sie schaden der Umwelt sowie den Tieren und Insekten in deinem Garten. 
 &amp;nbsp; 
 Tipp 2: &amp;nbsp;Größe der Rasenfläche berechnen 
 Damit du genau weißt, wie viel Nährstoffe du bei deiner Rasen Herbstdüngung ausbringen sollst, musst du die Größe der Rasenfläche ausmessen. 
 &amp;nbsp; 
 Tipp 3: Herbstdünger gleichmäßig verteilen 
 Verteile den Dünger  gleichmäßig auf dem Rasen . Du kannst dazu einen Streuwagen einsetzen. Dann wirst du weder zu viel noch zu wenig Herbstdünger auf einer Stelle ausstreuen. Du stellst beim Wagen einfach die Dosis ein, die du auf deinen Bahnen ausbringen willst. Die richtige Dosierung entnimmst du den Herstellerangaben auf der Packung. Wichtig: Nicht überlappend streuen, da sonst die optimale Menge überschritten wird, was zu einer Beschädigung des Rasens führen kann. Dünge den Rasen nicht in der Mittagssonne, sondern eher am Morgen oder gegen Abend. 
 &amp;nbsp; 
 Tipp 4: Der Rasen sollte kurz geschnitten sein 
 Im Idealfall ist die Fläche vor der Rasen Herbstdüngung frisch gemäht, dann  können die Nährstoffe leichter bis zu den Wurzeln des Grases vordringen . Nach dem Düngen muss die Rasenfläche gründlich bewässert werden. Dadurch löst sich der Dünger besser auf und wird vom Erdreich gut aufgenommen. Wenn es trocken bleibt, verbrennt der Dünger und beschädigt das Gras. Falls es nicht regnet, verwende einfach einen Schlauch zum Gießen oder schalte die Sprinkleranlage ein. 
 &amp;nbsp; 
 Tipp 5: Auf einen guten Herbstdünger achten 
 Um langfristig eine grüne und gesunde Grasnarbe zu schaffen, ist es wichtig, Düngemittel zu verwenden, die  relativ wenig Stickstoff  enthalten, aber dem Rasen Nährstoffe und Organismen zu bieten haben, die mit dem Erdreich zusammenarbeiten, um das volle Potenzial deines Rasens auszuschöpfen. 
 &amp;nbsp; 
 Tipp 6: Rasen düngen im Herbst nicht zu spät beginnen 
 Mit dem Rasen düngen im Herbst sollte rechtzeitig (vor der Vegetationspause) begonnen werden und es ist zudem wichtig, dass keine Stelle ausgelassen wird. 
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                            <updated>2022-04-17T07:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rasen Pflege Kalender</title>
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                                            Rasen Pflege Kalender - So pflegst du deinen Rasen während der 4 Jahreszeiten
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                 Die richtige Rasen Pflege für das perfekte Grün 
 Ein dichter, grüner Rasen mit der optimalen  Rasen Pflege  ist ein Blickfang in jedem Garten. Sattgrün und dicht soll er sein, denn dann macht er erst richtig Freude und auch barfußlaufen macht richtig Spaß. Denn schließlich nimmt der Rasen in vielen Gärten flächenmäßig einen großen Teil ein. Die gute Nachricht ist: Die richtige Rasenpflege&amp;nbsp; für ein perfektes Grün ist gar nicht so schwierig. 
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 Rasenpflege Reihenfolge während des Jahres im Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter 
 Der Rasen ist eine sehr spezielle Pflanzengemeinschaft. Damit die Gräser gut verzweigen und dicht wachsen, muss er  regelmäßig gemäht  werden. Dies wiederum kostet die Gräser eine Menge Kraft. Daher ist regelmäßiges Düngen und bei übersäuertem Boden oft auch    Rasen kalken    notwendig. Wird der Rasen strapaziert, zum Beispiel durch häufiges Betreten, aber auch durch nicht optimale Bedingungen was Boden und Wetter angeht oder durch Wildkräuter oder Schädlinge, ist oft ein Vertikutieren oder Belüften, eventuell mit Rasen    Nachsaat   , angesagt. Dabei ist es wichtig, den richtigen Zeitpunkt und auch die richtige Reihenfolge abzupassen. 
 &amp;nbsp; 
  Wachstum des Rasens beeinflusst den Pflegebedarf…  
 Das Wachstum des Rasens hängt von verschiedenen Faktoren ab. Bei einer Bodentemperatur von  unter 10 Grad Celsius wächst der Rasen nicht mehr . Am besten für das Wachstum des Rasens ist eine Bodentemperatur von 10 bis 25 Grad. Über 30 Grad wächst der Rasen wieder deutlich langsamer. Bei ansonsten gleich bleibenden Wachstumsfaktoren wächst das Gras bei zunehmender Tageslänge schneller. Das Wachstum beeinflussende weitere Faktoren sind ausreichend Feuchtigkeit, die Sauerstoffversorgung und die Nährstoffversorgung. 
 &amp;nbsp; 
 Daraus folgert, dass typischerweise die Hauptwachstumszeit des Rasens  einmal im Frühjahr und dann nochmal im Spätsommer liegt . Andererseits zeigt es auch, wie wichtig die richtige Rasenpflege ist – beeinflusst sie doch erheblich das Wachstum des Rasens. 
 &amp;nbsp; 
  Rasenpflege Kalender: auf diese Reihenfolge solltest du achten:  
  Die richtige Rasenpflege im Frühjahr  
 Im Frühjahr ist der Rasen meistens ziemlich  mitgenommen durch den Winter , eventuell den Lichtmangel durch Schnee, durch Frost, Wassermangel oder Wasserüberschuss, Blätter auf dem Rasen und ähnliches. 
 &amp;nbsp; 
  Zuerst Äste, Laub und Maulwurfshügel zu Leibe rücken…  
 Um eine Bestandsaufnahme zu machen, ist die erste Arbeit, den Rasen von allem, was darauf liegt, zu befreien. Entferne zunächst einmal Äste, Laub und anderes, was auf deinem Rasen liegt. Reche ihn dann mit einer Eisenharke kräftig ab. Dadurch werden nicht nur Verunreinigungen entfernt, sondern zugleich Moospolster und ähnliches, was sich im Rasen festgesetzt hat. Ebne nun Maulwurfshügel mit der Eisenharke ein. Rund um die Hügel kannst du die Erde etwas festtreten. 
 &amp;nbsp; 
  Dann die Bestandsaufnahme vor der Rasen Pflege – wie sieht der Rasen aus…  
 Nun ist es Zeit für die Bestandsaufnahme: Ist deine Rasenfläche stark vermoost? Dann solltest du dringen das   Moos im Rasen entfernen  . Sind die Grashalme mehr gelb als grün? An einigen Stellen dünn? Steht das Wasser an einigen Stellen? Jetzt ist auch ein guter Zeitpunkt für einen Test, um den    Rasen pH-Wert    zu bestimmen. Im Baumarkt oder im Gartenfachhandel kann man dafür Test-Sets kaufen. Es ist natürlich auch möglich, Bodenproben an ein Labor zu schicken. Liegt das Ergebnis für deinen Rasen unter 5,3, ist der Boden zu sauer und du solltest ihn kalken. 
 &amp;nbsp; 
  Sobald der Boden trocken ist, den Rasen mähen…  
 Einzelne feuchte Stellen kannst du mit einer Grabgabel bearbeiten, indem du die Grabgabel tief in den Boden stichst und hin und her bewegst. Das fördert die Durchlässigkeit des Bodens. Warte, bis der Boden abgetrocknet ist. Mähe nun Ihren Rasen relativ kurz.  Dünge den Rasen danach . Am besten geeignet ist ein Kombidünger, der sofort Nährstoffe freigibt, den Rest aber über einen längeren Zeitraum hinweg. Nach dem Düngen solltest du den Dünger gut einwässern. Achte beim Düngen darauf, die richtige Menge Dünger einzusetzen. Auf der Packung steht die richtige Menge. Mit einem Säwagen geht es einfacher und gründlicher, als mit der Hand. Natürlich kannst du den Dünger auch mit der Hand streuen. 
 &amp;nbsp; 
  &amp;gt;&amp;gt; Mehr dazu findest du unter:    Rasen düngen im Frühjahr    &amp;gt;&amp;gt;  
 &amp;nbsp; 
  Bei Bedarf den Rasen vertikutieren oder lüften…  
 Ist dein Rasen verfilzt oder von Moos durchsetzt? Dann kannst du ihn jetzt vertikutieren. Der Rasen sollte hierzu trocken und frisch gemäht sein. Stelle den Vertikutierer so ein, dass das Messer den Boden nur 2 bis 3 mm tief anritzt. Vertikutiere den Rasen zweimal: einmal in eine Richtung und anschließend senkrecht dazu. Harke anschließend das Vertikutiergut sorgfältig vom Rasen ab. 
 &amp;nbsp; 
  Richtige Rasen Pflege: Bei Kahlstellen den Rasen nachsäen…  
 Wenn dein Rasen Kahlstellen hat, ist danach eine Nachsaat sinnvoll. Fülle hierzu zunächst eventuell vorhandene Dellen mit Erde auf. Streue dann eine qualitativ hochwertige und zum Standort passende Nachsaat. Bei großen Flächen ist hierzu ein Saatwagen bequem. Wälze das Saatgut fest. Bei kleinen Stellen kannst du es auch mit Brettern festtreten. Wässere danach den Rasen ausgiebig und halte ihn dann feucht. Nach ungefähr vier Wochen kannst du zum ersten Mal mähen. 
 &amp;nbsp; 
  &amp;gt;&amp;gt; Mehr dazu findest du in unserem Beitrag:    Rasenpflege im Frühjahr    &amp;gt;&amp;gt;  
 &amp;nbsp;&amp;nbsp; 
  Rasenpflege Kalender im Sommer  
 Im Sommer geht es vor allem um zwei Tätigkeiten, was die Rasenpflege angeht: ums  Mähen und ums Wässern . Gerade in der trockenen Jahreszeit haben viele Wildkräuter einen Vorteil gegenüber den Gräsern, weil sie einfach weniger Wasser brauchen. Grob kann man sagen, dass ein Rasen alle vier bis sechs Tage fünfzehn Liter Wasser pro Quadratmeter braucht, du musst also den   Rasen richtig bewässern  . Am besten wässerst du den Rasen schon, wenn er beginnt, etwas müde auszusehen. Oft kannst du das an einem leicht bläulichen Schimmer erkennen. 
 &amp;nbsp; 
  Optimale Rasen Pflege: Regelmäßig Mähen…  
 Zum Rasenmähen brauchst du einen Rasenmäher  mit scharfem Messer . Je nach Größe deines Rasens kannst du vom    Spindelmäher    bis zum Rasentraktor auswählen, was zu dir passt. Für das Mähen selber solltest du beachten, dass du immer maximal ein Drittel der Graslänge abmähen solltest. Dein Rasen soll auf 6 cm gemäht werden? Dann solltest du nach dieser Regel spätestens bei 9 cm Graslänge loslegen. Im Juni oder Juli solltest du deinem Rasen außerdem die Sommerdüngung zukommen lassen. 
 &amp;nbsp; 
  Die richtige Herbstpflege für deinen Rasen  
 Auch durch den Herbst hindurch solltest du den Rasen weiterhin regelmäßig mähen. Meistens ist im Herbst kein Bewässern mehr nötig. Ein stark moosdurchsetzter Rasen  kann auch im Herbst vertikutiert und nachgesät  werden. Der Rasen sollte auch noch einmal gedüngt werden, allerdings mit einem kalibetonten Herbstdünger. Kali macht die Gräser weniger frostempfindlich, Phosphate regen das Wurzelwachstum an. Wichtig ist es, regelmäßig Fallobst und Laub vom Rasen zu rechen. Dadurch verschaffst du deinem Rasen Licht und wirkst Schimmel und Fäulnis entgegen. 
 &amp;nbsp; 
  Rasen Pflege im Winter?  
 Der Winter ist auch, was den Rasen angeht, die  Zeit der Ruhe . Frostige Temperaturen machen den Gräsern wenig aus, solange sie nicht belastet werden. Versuche also, deinen Rasen eher nicht zu betreten. Du kannst den Winter auch nutzen, um schon einmal den pH-Wert zu messen und gegebenenfalls zum Jahresanfang zu kalken. Ist dein Boden verdichtet, kannst du den Rasen zum selben Zeitpunkt sanden. Bringe etwa einen Zentimeter Bausand gleichmäßig auf deinem Rasen aus. Mit der Zeit wird dein Boden dadurch durchlässiger. 
 &amp;nbsp; 
  Rasen pflegen rund um die Urlaubszeit  
 Auch Gartenbesitzer möchten manchmal in den Urlaub fahren. Geschieht dies in den Wintermonaten, ist die Reise für den Rasen unproblematisch. Im Sommer solltest du deinen Rasen auf den Urlaub vorbereiten. Dünge deinen Rasen in den letzten  zwei Wochen vor dem Urlaub nicht , damit er während deiner Abwesenheit nicht zu schnell wächst. Mähe ihn in der letzten Woche vor der Abfahrt zweimal, und zwar mit der Mulcheinstellung deines Rasenmähers. Dadurch bleibt der kurze Rasenschnitt auf dem Rasen liegen. Er  schützt den Rasen vor Austrocknung und Sonnenbrand . 
 &amp;nbsp; 
  Im Sommer auf die Bewässerung achten…  
 Wichtig ist in den Sommermonaten die Bewässerung. Wenn du keinen Nachbarn hast, der deinen Rasen bewässern kann, ist ein  Sprinkler mit Zeitschaltuhr  eine gute Möglichkeit. Wenn du häufiger im Sommer wegfährst, lohnt sich vielleicht die Anschaffung eines ganzen Bewässerungssystems mit unterirdischen Zuleitungen und einem Bewässerungscomputer mit Bodensensor. Dann wird dein Rasen nur bei Bedarf gesprengt. 
 &amp;nbsp; 
  Rasen Pflege bei langem Gras: Nach dem Urlaub in Etappen mähen…  
 Nach dem Urlaub ist der Rasen typischerweise trotzdem in ungeahnte Höhen gewachsen. Nun solltest du  auf keinen Fall den Rasen radikal zurückschneiden . Das ruft im Normalfall Verbrennungen und weitere Schäden hervor. Kürze deinen Rasen um ein Drittel. Das kannst du nach drei Tagen wiederholen, so lange, bis der Rasen wieder seine gewünschte Länge hat. Im Normalfall sieht nach spätestens zwei Wochen dein Rasen wieder wie gewohnt aus. 
 &amp;nbsp; 
 Welche Geräte brauche ich für die Rasenpflege? 
 An erster Stelle steht sicherlich der  Rasenmäher . Hier gibt es vom einfachen Spindelmäher bis hin zum Rasentraktor eine breite Auswahl. Im Fachhandel findest du für deine Rasengröße, deine Rasennutzung und deinen Geldbeutel sicherlich das richtige Exemplar. Wichtig ist die regelmäßige Wartung. Die Messer sollten immer scharf sein, damit das Gras sauber abgeschnitten und nicht zerfranst wird. 
 &amp;nbsp; 
 Für die Bewässerung brauchst du einen Wasseranschluss nebst Schlauch, am besten eine  Sprinkleranlage , die den gesamten Rasen abdeckt. Profis setzen auf Bewässerungscomputer, unterirdische Zuleitungen und versenkbare Sprinkler. Sinnvoll ist ein Rechen, um das Gras von Laub zu befreien, und ein Eisenrechen zum Säubern im Frühjahr. Geräte wie Vertikutierer, Walze und Streuwagen kann man in vielen Fachgeschäften bei Bedarf ausleihen. 
 &amp;nbsp; 
   Folgende Geräte brauchst du für die Rasen Pflege:   
 
 Rasenmäher 
 Wasserschlauch oder Sprinkleranlage zum Bewässern 
 Rechen gegen Äste, Obst und Unrat 
 Rasenlüfter, Vertikutierer, Walze und Streuwagen kannst du bei Bedarf ausleihen 
 Bei Bedarf: Rasensamen zum Nachsäen, Rasenkalk, pH-Wert Teststreifen 
 
 &amp;nbsp; 
  Fazit zur Optimalen Rasenpflege:  
 Rasenpflege im Jahreslauf ist gar nicht so schwer. Und der Rasen dankt es mit sattem Grün. Achte auf den richtigen Zeitpunkt im Jahr für deine Maßnahmen, insbesondere auf die richtige Reihenfolge. Mähe regelmäßig und wässere nach Bedarf. Verwende einen gut gewarteten Rasenmäher mit scharfem Messer. So wird der Rasen zum Blickfang im Garten. 
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                            <updated>2022-03-15T16:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rasen vertikutieren oder lüften</title>
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                 Rasen vertikutieren oder lüften – Rasenpflege wie die Profis 
 Wenn du deinen Garten verschönern und auf Vordermann bringen möchtest, stellt sich dir die Frage, ob du den Rasen  vertikutieren oder lüften  solltest. Doch wo ist eigentlich der Unterschied zwischen diesen beiden Methoden und welche ist für deinen Rasen besser geeignet? Hier erfährst du, was sich genau hinter den beiden Begriffen verbirgt und was du bei beiden Methoden beachten solltest. 
 &amp;nbsp; 
 Rasen Vertikutieren oder Lüften - wo ist der Unterschied? 
 Ein Rasenlüfter und ein Vertikutierer funktionieren zwar ähnlich, aber dennoch gibt es einen entscheidenden Unterschied: 
 &amp;nbsp; 
  Rasen vertikutieren:  
 Beim Vertikutieren stechen die  Messer  wesentlich tiefer in den Boden ein. Dabei wird die    Grasnarbe    leicht angeritzt. Folglich wird das Unkraut, Moos, Filz und anderes unerwünschtes Schnittgut kleingemacht und entfernt. Das ist allerdings auch für die feinen Grashalme des Rasens sehr anstrengend und sollte deshalb nicht zu oft durchgeführt werden. 
 &amp;nbsp; 
  Rasen lüften:  
 Der Rasenlüfter hat unten eine  Striegelwalze , welche mit ihren federnden Zinken die Erde nur durchkämmt. Dein Rasen wird damit also belüftet, da der Boden sanft aufgelockert wird und die Grashalme geschont werden. Die Zinken reichen nicht bis an die Wurzel. Folglich ist diese Methode deutlich sanfter und kann alle paar Monate durchgeführt werden. 
 &amp;nbsp; 
 Wann du deinen Rasen vertikutieren oder lüften solltest 
 Bevor du jetzt denkst, dass du einfach darauf loslegen kannst, deinen Rasen zu vertikutieren, solltest du wissen, dass du mit dieser Methode deinen Rasen  deutlich mehr Stress  aussetzt, als es beim Lüften der Fall ist. 
 &amp;nbsp; 
   Rasen vertikutieren ist äußerst effektiv aber macht dem Rasen Stress…   
 Zwar handelt es sich beim Vertikutieren um die  effektivere Prozedur , weil sie gründlicher ist, dennoch darfst du das keineswegs zu oft machen. Der Grund ist, dass der Rasen nach einer solchen Behandlung sehr mitgenommen aussieht. Er benötigt etwa 3 Wochen Zeit, um sich zu erholen. Deshalb solltest du deinen Rasen nur bei Bedarf und nicht mehr als höchstens einmal im Jahr vertikutieren. 
 &amp;nbsp; 
   Nach dem Vertikutieren musst du den       Rasen nachsäen      …   
 Zudem hast du beim Vertikutieren mehr Arbeit, weil du die beanspruchten Stellen mit    Rasen Nachsaat    reparieren musst. Es empfiehlt sich, die Behandlung im Frühling und anschließend erst wieder im September oder spätestens Mitte Oktober durchzuführen. Das hilft dem Gras dabei, wieder besser zu atmen und es kann viel besser wachsen. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;       
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  &amp;lt;&amp;lt; Zum Nachsäen und ausbessern des Rasens empfehlen wir dir unsere Premium Rasen Nachsaat &amp;gt;&amp;gt;  
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 &amp;nbsp; 
   Rasen lüften schont den Rasen…   
 Anders als beim Vertikutieren kann das Lüften des Rasens öfter erfolgen. Beginne damit im Frühling und wiederhole den Vorgang alle sechs bis acht Wochen. Der Rasen sollte bis zum Herbst hin gelüftet werden. Spätestens im Mai solltest du damit beginnen. Mähe zuvor den Rasen, das erleichtert die Behandlung immens. 
 &amp;nbsp; 
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 &amp;nbsp; 
 Rasen vertikutieren: Das sind die Vorteile und Nachteile 
 Für einen schönen Rasen ist das alljährliche Vertikutieren ein Muss. Dabei solltest du über die Vor- und Nachteile dieser Methode Bescheid wissen, damit du der Grasnarbe nicht schadest. 
 &amp;nbsp; 
  Vorteile vertikutieren:  
 Ein Vertikutierer befreit deinen Boden  gründlich von Moos, Unkraut, Filz  und abgestorbenen Grashalmen. Bei diesem Vorgang wird alles beseitigt, was das Graswachstum behindert. Folglich gelangt nach dem Vertikutieren mehr Sauerstoff an die Graswurzeln. Das Graswachstum wird durch das Anritzen der Grasnarbe angeregt. 
 &amp;nbsp; 
 Die Behandlung lockert den Boden auf, dadurch kann das Regenwasser in Zukunft deutlich besser abfließen. Gleichzeitig gelangt durch die Auflockerung  mehr Sonnenlicht auf die Grashalme . Folglich wird das Graswachstum nicht nur verbessert, es erstrahlt auch in einem noch schöneren Grün. Gleichzeitig wird der Rasen belastbarer. 
 &amp;nbsp; 
  Nachteile vertikutieren:  
 Beim Vertikutieren müssen die Wetterbedingungen stimmen. Dafür sollte es ein  paar Tage nicht geregnet haben . Besonders im Frühling kann es sich als etwas herausfordernd erweisen, wenn das Wetter noch nicht optimal für die Behandlung ist. Erst wenn der Boden trocken ist, kannst du den Rasen vertikutieren. Wenn der Boden feucht ist, besteht das Problem, dass die Messer vom Vertikutierer nicht richtig arbeiten können. 
 &amp;nbsp; 
 Das Vertikutieren sollte nicht mehr als einmal im Jahr durchgeführt werden, weil eine zu intensive Behandlung das Bodenleben zerstört. Du solltest darauf achten, nicht zu tief zu schlitzen. Auch nach dem Vertikutieren fällt noch  einiges an Arbeit  an. Nach diesem Vorgang musst du das tote Gras sowie das Moos mit einem Rechen entfernen. Außerdem solltest du wissen, dass dein Rasen anschließend alles andere als schön aussehen wird. Er wird durch das Einritzen der Grasnarbe gestresst. Zudem werden die Graswurzeln beschädigt. 
 &amp;nbsp; 
  Frisch vertikutierter Rasen sieht nicht schön aus…  
 Ein frisch vertikutierter Rasen muss an den kahlen Stellen durch Nachsaat ausgebessert werden und benötigt ein  paar Wochen Erholung . An den kahlen Stellen wachsen gerne mal Unkräuter nach. Darum ist es unverzichtbar, dass du deinen Rasen regelmäßig lüftest. Die Arbeit mit einem Handvertikutierer ist mit einem hohen Zeitaufwand verbunden. Als Alternative eignet sich ein motorisierter Vertikutierer, welcher zwar weniger Zeit in Anspruch nimmt, aber auch einen Nachteil hat. Ein professioneller Vertikutierer kostet je nach Gerät bei der Anschaffung einiges an Geld. 
 &amp;nbsp; 
  Elektrische Vertikutierer kann man auch leihen…  
 Weil du ihn jedoch nur einmal im Jahr benötigst, wird er das Jahr über ungenutzt in deinem Gartenhaus oder Schuppen stehen. Es empfiehlt sich daher, die Kosten für die Investition beispielsweise mit einem Nachbarn zu teilen. Als Alternative kannst du ein solches Gerät auch  im Baumarkt ausleihen . Voraussetzung ist allerdings, dass du einen großen Kofferraum hast. 
 &amp;nbsp; 
  Unsere Empfehlung:  
 Wenn du am Wochenende vorhast, eine Gartenparty zu schmeißen, solltest du den Rasen erst in der Woche darauf vertikutieren. Es wäre zu schade, wenn der frisch vertikutierte Rasen durch das viele Betreten weiter gestresst wird. Schlimmstenfalls zerstörst du ihn dadurch nur noch weiter und er benötigt eine deutlich längere Erholungsphase. 
 &amp;nbsp; 
 Rasen lüften: Vorteile und Nachteile 
 Genauso wie beim Vertikutieren auch bringt das Lüften des Rasens einige Vor- und Nachteile mit sich. 
 &amp;nbsp; 
    Vorteile Rasen lüften:    
 Besonders dann, wenn du und deine Familie öfter den Rasen betretet, kommt es zu Verdichtungen. Die Folge ist, dass weniger Luft in den Boden gelangt. Gleichzeitig kann das Wasser nicht mehr so gut durchsickern. Das fördert das Wachstum von Unkräutern, Flechten und Moose. Gleichzeitig wird das Gras geschwächt. 
 &amp;nbsp; 
  Lüften bringt Sauerstoff in die Erde…  
 Durch das regelmäßige Lüften gelangt viel Sauerstoff in die Erde. Durch das Auflockern der Grasnarbe gelangen mehr Nährstoffe an die Wurzeln. Folglich führt die  verbesserte Luft- und Nährstoffzufuhr  dazu, dass das Gras dichter wächst. Das unerwünschte Unkraut bleibt größtenteils aus. Der Rasen sieht voller und gleichmäßiger aus. Außerdem werden keine Rasenwurzeln verletzt. Die Behandlung ist schonend und befreit den Boden trotzdem von Moos und Filz. Anders als beim Vertikutieren sieht dein Rasen anschließend nicht mitgenommen aus. 
 &amp;nbsp; 
  Nachteile Rasen lüften:  
 Der Boden muss  alle paar Wochen gelockert  werden, damit er sich nicht erneut verdichtet. Wenn du den Rasen über eine längere Zeit nicht lüftest, hast du in wenigen Monaten deutlich mehr Arbeit vor dir. 
 &amp;nbsp; 
  Bei sehr lehmigen Boden hilft Lüften leider nicht so gut…  
 Wenn du einen lehmigen Boden im Garten hast, bringt das Lüften kaum etwas. Der Grund ist, dass lehmiger Boden in der Regel  stark verdichtet  ist. Beim Lüften kann es dann passieren, dass die Lochwände verschmieren und sich verdichten. Das führt im schlimmsten Fall dazu, dass der Boden noch schlechter durchlüftet wird. 
 &amp;nbsp; 
 Folglich kann das Lüften sogar nach hinten losgehen. Damit dir das nicht passiert, solltest du davor prüfen, ob der Boden lehmig oder sandig ist. Überprüfen kannst du das, indem du etwas Erde in die Hand nimmst und daraus versuchst eine Wurst zu formen. Wenn es möglich ist und deine Hand dabei schmutzig wird, hast du einen lehmigen Boden. Ist das nicht der Fall, kannst du den Rasen in der Regel bedenkenlos lüften. 
 &amp;nbsp; 
  Wichtig zu wissen:   
 Lüfte  nur gut getrocknete Böden . Wenn du einen sehr lehmigen Boden hast und diesen trotzdem lüften möchtest, dann solltest du ihn anschließend sanden. Selbst wenn du den Rasen regelmäßig alle paar Wochen lüftest, kommst du um das Vertikutieren nicht ganz herum. Denn das Lüften ist weniger intensiv und gründlich als das Vertikutieren. 
 &amp;nbsp; 
 Fazit - Was ist nun besser: Rasen vertikutieren oder lüften? 
 Vertikutieren und lüften haben beide ihre Vorteile, weswegen du beide Behandlungen entsprechend vornehmen solltest. Beim Vertikutieren tust du deinem Rasen etwas Gutes, weil dabei das lästige Unkraut entfernt wird. Dennoch solltest du das maximal einmal im Jahr machen, weil dein Rasen danach mehrere Wochen benötigt, um sich von der Prozedur zu erholen. 
 &amp;nbsp; 
 Außerdem musst du die beanspruchten Stellen anschließend mit Nachsaat bearbeiten und dementsprechend braucht es seine  Zeit, bis dein Garten wieder vorzeigbar  ist. Das Lüften des Rasens ist zwar weniger intensiv, dennoch hat es seine Wichtigkeit und sollte zwischen Frühling und Herbst alle vier bis sechs Wochen erfolgen. Anders als beim Vertikutieren hat das Lüften den Vorteil, dass es dazu führt, dass sich die Grasoberfläche nach und nach verdichtet. 
 &amp;nbsp; 
  Beide Methoden sind wichtig für einen dichten, grünen Rasen…  
 Folglich lässt sich sagen, dass beide Methoden wichtig sind, wenn du einen schönen Rasen haben möchtest. Zwar kostet dir die Anschaffung der entsprechenden Gerätschaften Geld, aber dafür hast du bald einen schönen Rasen, bei dem dir neidische Blicke garantiert sind. 
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                            <updated>2022-03-15T16:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rasenkrankheiten</title>
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                                            Wie entstehen die meisten Rasenkrankheiten und was sollte man dagegen tun?
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                  Rasenkrankheiten: Welche gibt es und was kannst du dagegen tun?  
   Ein grüner Rasen ist der Traum jedes Hausbesitzers und Gärtners. Dennoch entstehen in nahezu jedem Garten Rasenkrankheiten, welche nicht nur unschön, sondern ebenfalls ärgerlich sind. Mit ein paar Tipps und Vorkehrungsmaßnahmen lassen sich die verschiedenen Rasenkrankheiten erfolgreich beseitigen.      Was sind Rasenkrankheiten?     Rasenkrankheiten im eigenen Garten treten häufiger auf als gedacht. Diese unterscheiden sich je nach Jahreszeit und Witterung. Folglich ändert sich ebenfalls das Erscheinungsbild der unterschiedlichen Erkrankungen. Viele treten großflächig auf, andere wiederum nur an bestimmten Stellen. Somit sollte jeder Gartenbesitzer gut auf Veränderungen auf seinem Rasen achten und rechtzeitig reagieren.      Wie entstehen die meisten Rasenkrankheit?  
 Sehr häufig entstehen Rasenkrankheiten als direkte Auswirkung ungünstiger Standortverhältnisse, wie Bodenverdichtungen, Staunässe oder aufgrund von mechanischen Verletzungen, bedingt von Pflegemaßnahmen oder durch den Spielbetrieb. 
 Teilweise wird aber auch die Vitalität des Rasens gemindert und dadurch eine Rasenkrankheit erleichtert. Dadurch sind Gräser anfälliger für Krankheiten und Infektionen. Ausgelöst wird der Stress durch ungünstige Wachstumsbedingungen und extreme Witterungsbedingungen. Die Schadursachen auf deinen Rasenflächen können sehr vielfältig sein. Grundsätzlich unterscheidet man unter folgenden Ursachen: 
  Abiotische Schadursache  
 Abiotische Ursachen für Rasenkrankheiten sind sehr häufig von physikalischer Natur wie Temperaturextreme, Frost, Hitze, Eisbildung, Staunässe, Trockenstress, Lichtmangel und Schattenlagen, ungünstige Bodenverhältnisse und Rasenfilz. 
 Sie können aber auch durch Chemie ausgelöst worden sein. Schuld daran sind Schadstoffe im Rasen wie Pflanzenschutzmittel, Dünger oder Hydrauliköl, Versalzung oder einfach nur Nährstoffmangel. 
 Die Ursache von einer Rasenkrankheit kann aber auch durch mechanische Beschädigungen erfolgt sein. Darunter zählen zu hohe Abnutzung durch Spielbetrieb, Tiefschnitt und Verletzung durch Pflegemaßnahmen wie z.B. Vertikutieren. 
  Unser Tipp:  
 Die meisten physikalischen Ursachen, verursacht durch ungünstige Witterungsverhältnisse kannst du nur sehr bedingt beeinflussen. Die anderen physikalischen Ursachen die für die Rasenkrankeiten u.U. verantwortlich sind, kannst du allerdings durch eine bessere Rasenpflege oder entsprechende Baumaßnahmen wie z.B. Dränagen bei Staunässe oder  Schattenrasensamen  säen bei Lichtmangel entgegenwirken. 
  Biotische Schadursache  
 Biotische Rasenkrankheiten werden sehr häufig durch  Bakterien  (bakterielle Welke) aber auch durch  Schadpilze  wie Rost, diverse Blattflecken, Rotzspitzigkeit, Dollarflecken, rosaroter Schneeschimmel und Typhula Fäule hervorgerufen. Leider nahm in den letzten Jahren der Befall mit diversen Blattfleckenerregern sehr stark zu. Die Diagnose der Rasenkrankheit wird sehr häufig dadurch erschwert das nicht nur ein Schadpilz sondern mehrere gleichzeitig dafür verantwortlich sind. 
  Parasitäre Schadursache  
 Diese können durch verschiedene Käferarten wie Engerlinge entstehen. Aber auch Nematoden und Tupula Larven können für verschiedene Rasenkrankheiten verantwortlich sein. 
    Typische Rasen Krankheiten, die auch in deinem Garten auftreten können     Die häufigste Rasen Krankheit zeigt sich in Form von schädlichen Pilzen. Die Schadenerreger vermindern die Vitalität, Belastbarkeit sowie das Regenerationsvermögen der Flächen. Es existiert eine Vielzahl von unterschiedlichen Pilzen, welche sich optisch beim verursachten Schaden stark unterscheiden. Die am stärksten verbreiteten Arten sind 
 
 Rosaroter Schneeschimmel (Microdochium nivale) 
 Rotspitzigkeit (Laetisaria fuciformis) 
 Blattflecken (Drechslera poae oder Curvularia) 
 Dollarflecken (Sclerotinia homoeocarpa) 
 Rost (Puccinia) 
 Schleimpilze (Mycetozoa oder Eumycetozoa) 
 Wurzelfäule (Pythium ultimum) 
 Hexenringe (Marasmius – Arten) 
 
    Rosaroter Schneeschimmel (Microdochium nivale)  
 Beim Schneeschimmel zeigen sich grau-braune Flecken, welche meist faulig-feucht sind. Durchschnittlich sind die einzelnen Flecken zwischen fünf und 25 Zentimeter groß. Die befallenen Stellen verlaufen sich mit der Zeit ineinander, wodurch gelegentlich zusammengewachsene Stellen entstehen. Typisch für Schneeschimmel sind die braunen Ränder, da sich der Rasen von der Mitte aus regeneriert. 
 Zwischen Mitte und Rand zeigt sich ein graues bis rosafarbenes Myzel. Der Pilz tritt vorwiegend bei kühlen Temperaturen von 0 ° bis circa 5° C in Kombination mit hoher Luftfeuchtigkeit auf. Folglich zeigt sich der Pilzbefall vorwiegend im Winterhalbjahr ab September. Gartenbesitzer sollten somit gut unter Schneedecken nachschauen, da hier ein besonders hohes Risiko zur Entstehung auftritt. 
     
  Faktoren die dazu führen können:  
 
 Wechselnde Temperaturen von 0 bis 5 Grad C – erst Frost stoppt die Ausbreitung 
 Tau, Nebel, Sprühregen und hohe Luftfeuchtigkeit 
 Hoher  Rasen pH-Wert  und einseitig hohe N-Düngung 
 Häufig wird der Schneeschimmel durch Wind, Wasser, Schuhe und Maschinen verschleppt 
 Bodenverdichtungen und Staunässe aber auch Abdeckung durch Laub und Mulch 
 
  Vorbeugung und Behandlung der Rasenkrankheit:  
 
 Die Oberfläche des betroffenen Rasenabschnittes eher trocken halten 
 Den Luftaustausch&amp;nbsp; verbessern 
 Schnitthöhe anpassen und Filzmanagement 
 
  &amp;nbsp;  
  Rotspitzigkeit (Laetisaria fuciformis)  
 Rotspitzigkeit zeigt sich in unregelmäßigen gelblichen Flecken, welche ineinander überlaufen. Die betroffenen Stellen wirken auf den ersten Blick ausgetrocknet oder verdorrt. Sind bereits Blätter befallen, wachsen aus diesen das sogenannte Stroma, ein rotes Gebilde, heraus. Tritt der Befall mit einer hohen Luftfeuchtigkeit auf, bilden sich ergänzend rosafarbene Myzel. 
 Meist zeigt sich Rotspitzigkeit im Sommer und Herbst, da der Pilz durch hohe Temperaturen von 15 bis 20 ° C begünstigt wird. Da es sich um einen Schwächeparasit handelt, ist der Befall ein typisches Anzeichen für einen unterernährten Rasen. Dennoch bedeutet Rotspitzigkeit nicht einen zerstörten Garten, da die Gräser erneut austreiben. 
  Faktoren die dazu führen können:  
 
 Trockenstress 
 Nährstoffmangel 
 
  Vorbeugung und Behandlung der Rasenkrankheit:  
 
 Für ausgeglichene Nährstoffversorgung sorgen 
 
  &amp;nbsp;  
  Blattflecken (Drechslera poae oder Curvularia)  
 Das typische Erscheinungsbild von Blattflecken sind zahlreiche helle Flecken. Anders als viele Pilze ist das Gesamtbild unregelmäßig und gesprenkelt, wodurch immer wieder ausgedörrte Stellen eintreten. Die einzelnen Blätter sind außerdem mit braunen bis roten Flecken versehen, welche helle bis weißliche Stellen aufweisen. Für Blattflecken gibt es außerdem keinen einheitlichen Erreger. Mehrere Pilze können die Krankheit hervorrufen, sodass sich das allgemeine Erscheinungsbild unterscheidet. Manche Pilzarten sorgen zudem für Schäden in Rasen, welche bei 10 bis 30 ° C ersichtlich werden. Begünstigt wird der Befall durch anhaltende Feuchtigkeit, Lichtmangel, einseitige Stickstoffgaben sowie Tiefschnitt. 
  Faktoren die dazu führen können:  
 
 Lichtmangel und Schattenlage 
 Hohe Luftfeuchtigkeit 
 Filzanreicherung und Stoßwachstum 
 Häufig werden Blackenflecken durch Wind, Wasser, Schuhe und Maschinen übertragen 
 
  Vorbeugung und Behandlung der Rasenkrankheit:  
 
 Angepasste Rasensortenwahl (Schattenrasensamen bei Schattenlage) 
 Ausgeglichene Nährstoffversorgung 
 Rasenschnitthöhe anheben 
 Filzmanagment verbessern und Luftaustausch verbessern 
 
 &amp;nbsp; 
  Dollarflecken (Sclerotinia homoeocarpa)  
 Zeigen sich einzelne helle oder bleiche Flächen, ist dies ein typisches Zeichen für eine Rasen Krankheit durch Dollarflecken. Der Pilz sorgt dafür, dass sich das Gras im Ausmaß von einem bis drei Zentimeter verfärbt. Im Morgentau weisen die Flecken ebenfalls ein weißes Myzel auf. Die helle Verfärbung sorgt dafür, dass sich der Pilzbefall deutlich von den gesunden Gräsern abhebt. Typisch für Dollarflecken sind hohe Temperaturen von 25 bis 30 °C. Taubildung in kühlen Nächten, Bodentrockenheit sowie ein Nährstoffmangel begünstigen die Krankheit. 
     
  Faktoren die dazu führen können:  
 
 Filzanreicherungen und Nährstoffmangel 
 Hohe Luftfeuchte, Tau 
 Mangelnde Luftbewegung, aber auch Trockenstress 
 Verbreitung über Geräte und Schuhe 
 
  Vorbeugung und Behandlung der Rasenkrankheit:  
 
 Angepasste Rasensortenwahl (Schattenrasensamen bei Schattenlage) 
 Ausgeglichene Nährstoffversorgung 
 
 &amp;nbsp; 
  Rost (Puccinia spp.)  
 Farblich hebt sich Rost von anderen Pilzbefällen aufgrund seiner gelbbraunen bis schwarzen Pusteln auf den einzelnen Blättern und Gräsern ab. Im Rasen bilden sich typische, gelbe Nester. Rost verbreitet sich nach einiger Zeit mit staubigen Sporen, wodurch möglichweise der gesamte Garten befallen werden kann. Gefördert wird der Pilz durch warmes Wetter mit Temperaturen von 20 bis 30 ° C sowie einem allgemeinen Nährstoff- und Wassermangel. 
     
  Faktoren die dazu führen können:  
 
 Lichtmangel 
 Nährstoffmangel 
 Trockenstress 
 
  Vorbeugung und Behandlung der Rasenkrankheit:  
 
 Angepasste Rasensortenwahl 
 Ausgeglichene Nährstoffversorgung 
 Filzmangement und Rasenschnitthöhe anheben 
 Für angepasste Beregnung sorgen –  Rasen richtig bewässern  
 
 &amp;nbsp; 
  Schleimpilze (Mycetozoa oder Eumycetozoa)  
 Schleimpilze verstecken sich gut in der Erde, sodass sie meist nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Sie befallen Gräser und Blätter mit schleimartigen Ablagerungen, welche gut an den Wurzeln erkennbar sind. Anschließend verbreiten sich Schleimpilze nesterweise. Der gesamte Rasen wird in Folge mit einem schlierigen Belag überzogen. 
 Der Pilz tritt vorwiegend in den Sommermonaten auf, da die feuchtwarme Witterung ideal für sein Wachstum ist. Ist der Rasen zudem nicht vital und schlecht durchlüftet, zeigt sich der ideale Nährboden für einen Befall. Anders als typische Rasen Krankheiten müssen Schleimpilze jedoch nicht bekämpft werden. Gleichzeitig lassen sie sich nicht beseitigen. Nach ein Paar Tagen bis Wochen verschwindet der Pilz von sich und richtet dabei keinen Schaden an. 
  Faktoren die dazu führen können:  
 
 Rasenfilz 
 Überdüngung 
 Trockenheit 
 Bodenverdichtung 
 
  Vorbeugung und Behandlung der Rasenkrankheit:  
 
 Auf ausgewogene Düngung achten 
 Bewässerung optimieren und Trockenstress vermeiden 
 Rasen sanden und Luftaustausch optimieren 
 Bei Rasen Neuanlage oder beim  Rasen nachsäen  geeigneten  Rasensamen kaufen . 
 
 &amp;nbsp; 
  Wurzelfäule (Pythium ultimum)  
 Dunkle, braune Flecken im Rasen sind ein typisches Anzeigen von Wurzelfäule. Generell wirken die Gräser schleimig und faulig. Die einzelnen Wurzeln lassen sich zugleich leicht herausziehen, da sie braun und zerstört sind. Wird der Pilzbefall nicht rechtzeitig bekämpft, verbreitet sich die Krankheit im fortgeschrittenen Stadium großflächig. Also Folge wird der gesamte Rasen braun. Häufig zeigt sich der Befall bei Neuanlagen oder Nachsaaten. 
 Typische Opfer sind geschwächte Gräser nach Trockenheit, Staunässe oder bei anhaltender Luftfeuchtigkeit. Aus diesem Grund zeigt sich Wurzelfäule vor allem im Sommer, da hier die hohen Luft- und Bodentemperaturen ideale Wachstumsbedingungen bieten. Liegt des Weiteren ein Nährstoffmangel in Kombination mit einem sehr niedrigen pH-Wert vor, fördert dies den Befall zusätzlich. 
  Faktoren die dazu führen können:  
 
 Geschwächte, verletzte Gräser 
 Hohe Luftfeuchtigkeit und Staunässe 
 Bodenverdichtungen 
 Rasenfilz 
 Verbreitung über Wasser und Geräte 
 
  Vorbeugung und Behandlung der Rasenkrankheit:  
 
 Durch Dränage Abtrocknung fördern 
 Schnitthöhe anheben und Filzbekämpfung 
 Wachstumsfaktoren optimieren und Stress reduzieren 
 
  &amp;nbsp;  
  Hexenringe  
 Hexenringe zeigen sich deutlich als Pilzbefall. Typisch für die Krankheit sind ringförmige Verfärbungen um die abgestorbenen Halme. In manchen Fällen wachsen zudem kleine Pilze im Rasen, welche sich kreisförmig anreihen. In vielen Fällen werden die einzelnen Ringe von dunklen Gräsern gesäumt. Die Pilze sondern eine Ammonium-Verbindung aus, welche als Stickstoffquelle dient. 
 Aus diesem Grund wachsen die Gräser rund um Hexenringe besonders gut. Hexenringe besitzen keine typische Größe. Sie können bis zu mehreren Metern betragen und aus 50 verschiedenen Pilzen bestehen. Um Hexenringe erfolgreich zu beseitigen, sollten die Pilze immer komplett entfernt werden. Ansonsten besteht ein Risiko, dass die einzelnen Fruchtkörper Sporten im gesamten Garten verbreiten. 
  Faktoren die dazu führen können:  
 
 Geschwächte, verletzte Gräser 
 Nahrungsarmer oder sandiger Boden 
 
  Vorbeugung und Behandlung der Rasenkrankheit:  
 
 Wasserundurchlässige Stellen durchstechen und zerreissen 
 U.U. kann bei hartnäckigen Fällen ein Bodenaustausch nötig sein 
 Rasen vertikutieren und aerifizieren 
  Rasen sanden  und ausgewogen düngen 
 
    Rasenkrankheiten durch die Umwelt     Nicht jede Rasen Krankheit muss zwangsweise durch einen Pilz hervorgerufen werden. In manchen Fällen ist die Umwelt schuld an unschöne Stellen. Gelbe Flecken beispielsweise werden häufig durch den Junikäfer hervorgerufen. Dieser lägt seine Larven mit Vorliebe über Graswurzeln ab. Schlüpfen die Larven, können sie sofort Gräser und Blätter befallen. Wurden erst einmal die Wurzeln angeknabbert, kann der Rasen nicht gedeihen.     Durch den Einsatz von Nematoden lässt sich ein Junikäferbefall vorbeugen. Besonders gut geeignet sind die winzigen Fadenwürmer der Gattung Heterorhabditis bacteriophora. Diese dringen in die Engerlinge der Junikäfer ein und sondern in ihnen ein Bakterium ab. Als Folge sterben die Larven in einem Zeitraum von zwei bis drei Tagen ab und können keinen Schaden mehr anrichten. Nematoden sind im Gartencenter, Fachhandel sowie online erhältlich.      Den eigenen Rasen gesund halten     Um den eigenen Garten gesundzuhalten, ist die richtige Vorbeugung essenziell. Der Großteil der Pilze lässt sich bereits durch eine regelmäßige Kontrolle der einzelnen Flächen vermeiden. Staunässe sowie hohe Feuchtigkeit sollte so gut wie möglich verhindert werden. Selbst bei großer Trockenheit sollte der Garten nur so viel gegossen werden, wie die Erde tatsächlich aufnehmen kann.     Zudem sollte rechtzeitiges Vertikutieren und Sanden erfolgen. Dies sorgt dafür, dass ausreichend Belüftung eintritt und eine generelle Feuchtigkeitsansammlung stattfindet. Besonders vor dem Düngen sollte darauf geachtet werden, dass die einzelnen Flächen trocken sind. Werden feuchte Rasen mit Dünger versehen, kann dies zur Begünstigung eines Pilzbefalls sorgen.    Schöner grüner Rasen benötigt außerdem ausreichend Nährstoffe. Rechtzeitiges Düngen sorgt vor allem im Herbst dafür, dass der Garten die kalte Jahreszeit gut übersteht. Langzeitdünger verhindern effektiv das generelle Auftreten von Schwächeparasiten, welche sich auf unterernährte Gräser stürzen. Zugleich sorgt er für allgemein verbesserte Wachstumsbedingungen. Selbst im Sommer sollte nicht auf Dünger vergessen werden, da der Boden aufgrund der hohen Temperaturen mehr Nährstoffe benötigt. Guter Herbstdünger sollte ausreichend Kalium und Magnesium enthalten. Die Nährstoffe lassen das Gras robuster werden, wodurch sie gegen Krankheiten über den Winter gut gewappnet sind.     Wer seinen Garten zusätzlich wässern muss oder möchte, sollte gut auf die Tageszeit achten. Während des Sommers wird am besten der Tag gewählt werden, da am Abend das Risiko besteht, dass Feuchtigkeit übrigbleibt. Außerdem sollte die Bewässerung immer durchdringend sein, wodurch das Wasser tief in den Boden eindringen kann. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-03-13T02:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rasen sanden</title>
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                                            Rasen sanden - wobei hilft Sand auf dem Rasen?
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                  Rasen sanden: Was bringt Sand auf dem Rasen?     Landet auf dem  Rasen Sand , stellt sich unweigerlich die Frage: Muss das sein? Was bringt der Sand für den Rasen? Golf- und Fußballplätze machen es vor: saftiges Grün, ohne braune oder karge Stellen. Auch auf den heimischen Grasflächen kann sich das Rasen sanden anbieten. Erfahre hier, worauf du achten solltest. 
    Rasensand verwenden: Was ist das?     Hobbygärtner wissen mitunter gar nicht, welche Vorzüge Rasensand mit sich bringen kann. Aber was ist Rasensand überhaupt? Bei einem Sand für die Grasflächen kommt vorwiegend  gewaschener und feinkörniger Sand aus Quarz  zum Einsatz. Er erlaubt eine bessere Durchlässigkeit bei einem vorwiegend lehmigen Erdboden. Zusätzlich trägt er dazu bei, bestimmte  Rasenkrankheiten  zu vermeiden und vorzubeugen. Wie das gelingt, erklären die folgenden Abschnitte im Detail. 
  Checkliste für Rasen sanden:  
 
 Als Rasensand kannst du Quarzsand oder Spielsand mit einer Körnung von 0,5 bis 1,5 mm hernehmen 
 Den Rasen sanden kannst du ganzjährig durchführen – ideal ist es nach dem  Rasen Vertikutieren im Frühjahr  
 Du brauchst ca. 3 – 5 Liter pro qm Rasenfläche. Bei großen Unebenheiten solltest du maximal 10 Liter pro qm nicht überschreiten 
 Rasen sanden geht sehr gut per Hand aber auch mit Hilfe von einem Streuwagen 
 Um den Rasen nicht zu beschädigen darf die Grasnarbe nie komplett mit Sand bedeckt werden. 
 Lawn Sand ist ein spezieller Rasensand – er ist perfekt um  Moos im Rasen  zu bekämpfen. 
 
 &amp;nbsp; 
  Der Zweck vom Sanden: Wobei hilft Sand auf dem Rasen?  
 Das Aufbringen von Sand auf dem Rasen liefert gleich mehrere Vorzüge für das Grün im Garten. Der Sand erlaubt eine stärkere Durchlässigkeit für Wasser. Das kann dazu beitragen, trockene und braune Stellen im Rasen zu vermeiden. Die oberen Schichten der Erde können bei einem lehmigen, stark verdichteten Boden zu Staunässe neigen. Das kann sich auf die Graswurzeln auswirken.    Wer solche Wurzelfäule bspw. verhindern will, pflegt den Rasen z. B. mit Rasensand. Damit können Nährstoffe besser von Wurzeln aufgenommen werden. Der Boden lässt sich mit dieser Pflegemaßnahme zusätzlich besser belüften. Nicht zuletzt kann der Rasen dichter wachsen, während Moose und Unkraut im Wachstum gehemmt werden können. 
 &amp;nbsp; 
  Das Material: Welcher Sand ist der beste für den Rasen?  
 Der ideale Sand für den Rasen ist solcher aus Quarz. Dieser sollte einen  geringen Kalkanteil  haben, um den  pH-Wert  des Bodens nicht zu beeinträchtigen. Geeigneten Quarzsand bekommst du im Fachhandel in gewaschener Form. Zusätzlich bietet dir der Sand aus dem Fachgeschäft normalerweise direkt die passende Körnung. 
    
 Zum Sanden des Rasens ist eine  Körnung zwischen 0,3 mm und 2 mm  optimal. Solch eine feine Körnung eignet sich am besten, weil der Sand sich dadurch besonders gut in den feinen Poren eines lehmigen Untergrunds verteilt. Du kannst auch mit Bausand oder Spielsand den Rasen sanden.    Das Wesentliche für den Sand ist seine Zusammensetzung (d. h. kalkarm und ohne Ton) und die Körnung. Gewaschen sollte er ebenfalls sein, damit er nicht unnötige Klumpen ausbildet und den Rasen mit der Erde belastet. Der Handel bietet oft fertige Säcke mit Rasensand an. Diese können etwas kostspieliger sein im Vergleich mit Bausand, Spielsand oder Quarzsand. 
 &amp;nbsp; 
  Menge: Wie viel Sand brauchst du für den Rasen?  
 Wer seinen Rasen zu sanden gedenkt, muss bereits vor der Anschaffung des Sandes wissen, wie viel einzuplanen ist. Zuviel Sand auf dem Rasen wirkt sich schädigend auf die Grashalme aus, zu wenig bringt keinen richtigen Nutzen. Wie viel Sand ist demnach auf dem Rasen zu verteilen?    Der Boden bestimmt in erster Linie, wie viel Sand nötig ist. Für die Grashalme ist die Menge ideal, wenn die Spitzen der Halme noch sichtbar sind. Eine ungefähre Menge  zwischen vier und zehn Kilogramm Rasensand pro Quadratmeter Grasfläche  gelten als empfehlenswert. 
 &amp;nbsp; 
  Häufigkeit: Wie oft solltest du den Rasen sanden?  
 Eine Rasenfläche macht unter Umständen einiges mit: praller Sonnenschein im Sommer oder Spielwiese, um zu golfen, Fußballspielen, toben oder rennen. Die Grasfläche braucht in all diesen Fällen besondere Pflege und Aufmerksamkeit, um dauerhaft kräftig grün zu erscheinen. Ist der Erdboden zusätzlich lehmig und stark verdichtet, kann der Rasen leiden. Wie oft lohnt es sich in diesen Fällen, den Rasensand aufzubringen?    Für die Häufigkeit des Sandens empfiehlt sich ein  jährlicher Rhythmus  für ideale Ergebnisse. Dabei genügt es den Sand jedes Jahr im Frühjahr einzuarbeiten, sofern die Flächen ansonsten strapaziert werden. Bei einem weniger beanspruchten Boden kann der Rasen auch in Abständen von zwei oder drei Jahren besandet werden. Doch wann ist der Zeitpunkt gekommen, um zu sanden? 
 &amp;nbsp; 
  Wann ist der perfekte Zeitpunkt zum Rasen sanden?  
 Damit der Rasen optimal vom Sand profitieren kann, spielt der Zeitpunkt im Jahr eine besondere Rolle. Bspw. bringt es nichts, den Sand im Winter aufzubringen – der Boden ist wegen der Kälte zu hart und das Gras wächst ohnehin nicht. Im Sommer ist es jedoch genauso wenig zu empfehlen. Dann sind die Temperaturen viel zu hoch und die Grasflächen ohnehin von der Trockenheit herausgefordert. Der Frühling, d. h. die  Monate April und Mai , bieten sich für den Rasensand an.    Es kommt dabei auf die richtige Temperatur an. Liegen die  Temperaturen durchgängig über 9 °C , kann es mit dem Sand losgehen. Vorsicht: Auch wenn die Versuchung groß ist, bereits im März zu starten. Die Temperaturen könnten in diesem Zeitraum noch einmal sinken. Daher lohnt sich das Abwarten auf den wärmeren Frühling eher.    Eine Alternative zum Frühjahr stellt der Herbst dar, um den Rasen mit Sand zu versorgen. Das zusätzliche Sanden lohnt sich speziell für jene Grasflächen, die besonders beansprucht werden (z. B. weil sie als Spielfläche herhalten). Für das Sanden im Herbst kommt es vorrangig darauf an, dass die hohen Temperaturen der Sommermonate nicht länger auftreten. Das strapaziert den Rasen weniger stark. Grundsätzlich ist der Frühling – speziell beim ersten Rasensanden – besser geeignet.    Hilfreich ist es ebenso, den Rasen regelmäßig zu begutachten. Denn der Zustand kann bereits wichtige Hinweise liefern, ob das Sanden notwendig bzw. hilfreich wäre. Häufig deuten kahle Stellen im Grün ebenso wie braune Rasenflächen auf einen allzu stark verdichteten Untergrund hin.    In diesen Fällen kann der Rasensand nützlich sein, um den Boden aufzulockern, die Nährstoffe besser zu verteilen und letztlich einen ebenmäßigeren und grüneren Rasen zu erhalten.  Wichtig: Erste Ergebnisse machen sich erst nach frühestens drei Jahren optisch bemerkbar.  Denn der Sand muss regelmäßig aufgetragen werden, um sich im Erdboden zu verteilen und entsprechend seine Wirkung zu entfalten. 
 &amp;nbsp; 
  Sand kann auch mein Nachsäen gut helfen.  
 Wenn du zum Beispiel nach einem Unkrautbefall oder beim starken Vertikutieren beschädigte Stellen in der Grasnarbe hast dann kannst du beim  Rasen nachsäen  auch den Rasensamen mit Sand vermischen. Die Mischung aus Sand und  Rasensamen  hat drei Vorteile für dich. 
 
 Du hast einen besseren Schutz gegen Vogelfraß 
 Bei starker Sonneneinstrahlung schützt der Sand gegen zu schnellem Austrocknen 
 Das Saatgut und Sandgemisch erleichtert dir auch das Ausbringen auf die geschädigten Rasenstellen. 
 
 &amp;nbsp; 
  Sand auf Rasen verteilen: Wie geht es am besten?  
 Für den Rasensand kommt es auf den Zeitpunkt ebenso an wie auf die Methode. Denn einfach Sand auf dem Rasen zu verteilen, ist wenig ratsam. Vielmehr hilft die richtige Technik dabei, den Rasen richtig zu sanden und langfristig optimale Ergebnisse zu erzielen.    Dabei sollte der Zeitpunkt gut gewählt sein. Denn nicht nur die Jahreszeit spielt eine wichtige Rolle. Das Vertikutieren ist ein weiterer Punkt, um den größten Nutzen vom Sanden zu haben. Demnach hilft es dem satten Grün enorm, wenn der  Rasensand erst nach dem Vertikutieren  verteilt wird.    Das Vertikutieren eignet sich vorrangig für die bevorstehende Wachstumsperiode im Frühjahr. In dieser Zeit gilt es, Rasenfilz, Unkraut und Moos von der Grasfläche zu entfernen. Der Boden soll durchlässig und nährstoffreich sein. Dann kann das Gras optimal wachsen. Für das Sanden des Rasens ist das Vertikutieren ein notwendiger bzw. wichtiger Schritt.    Dadurch gelingt es besser, den Sand in der oberen Erdschicht unterzubringen. Er soll weder im Filz noch im Moos hängenbleiben. Ideal ist es, wenn du zwei Wochen vorher den Rasen mit Dünger behandelst. Das stärkt die Pflanze im Vorfeld und macht die Halme robuster für die anstehende Prozedur.     Die einzelnen Schritte beim Sanden von Rasen gestalten sich demnach wie folgt:  
 
  Rasenmähen  (bis max. 3 cm) 
 Vertikutieren (Längs- und Querrichtung) 
 ggf. aerifizieren (d. h. belüften durch Löcher im Erdboden) 
 Rasensand bis zu 2 cm Höhe verteilen (Grashalme bleiben sichtbar) 
 Rasen wässern 
 
 &amp;nbsp; 
  Aerifizieren – ist das nötig zum Sanden?  
 Wer den Sand verteilen und einarbeiten will, kann vom sog.  Aerifizieren  einen Nutzen ziehen. Während beim Vertikutieren in Querrichtung und Längsrichtung gleichermaßen die Grasnarbe angeritzt wird, geht es beim Aerifizieren um das konkrete Lüften des Grases. Was heißt das?    Es entstehen bei diesem Vorgang kleine Löcher im Rasen. Diese Löcher befinden sich in einem Abstand von max. 15 cm zueinander. Sie entstehen mithilfe von Bodennägeln, die ihrerseits innen hohl sind. Diese Maßnahme bietet sich grundsätzlich im Anschluss ans Vertikutieren an. Sie ermöglicht es, den Sand einfacher und effizienter in die oberflächliche Erde einzubringen.    Damit das gelingt, sind im Handel  spezielle Gartengeräte  erhältlich: Grabegabeln, Rasenspechte, Aerifiziergabeln oder Nagelschuhe erweisen sich als hilfreich. Allerdings bedeuten diese Hilfsmittel einen großen Aufwand, wenn die Rasenflächen größer ausfallen. In solchen Fällen kann z. B. ein Profigerät, wie die Nagelwalze, eher nützen.    Sobald dieser Schritt vollzogen ist, können die ausgestanzten Teile der Erde einfach beseitigt werden. Auf diese Weise entstehen zahlreiche kleine Löcher im Erdboden. Die Methode eignet sich speziell für Grasflächen, die bereits braun sind und bei denen die Erde übermäßig dicht, trocken und lehmig ist. 
 &amp;nbsp; 
  Topdressing als Finish der Rasenpflege  
 Was passiert nach dem Besanden der Grasflächen? Das sog. Topdressing gilt unter umsichtigen Hobbygärtnern als das Nonplusultra des Sandens. Das liegt insbesondere an den erlesenen Zugaben, die darin enthalten sind. Das Topdressing wird prinzipiell nach dem Sanden aufgebracht. Es enthält eine  gehaltvolle Mischung, die das Rasenwachstum optimieren kann . Dünger, Quarzsand, Torf, Lauberde oder auch gesiebter Kompost kommen hierbei zum Einsatz. Wurden die ausgestanzten Kegel vom Aerifizieren zuvor entsorgt, können sie für das Topdressing noch einen Zweck erfüllen.    Die einzelnen Schritte des Düngens, Vertikutierens, Aerifizierens und Sandens werden mit einem Topdressing vollendet. Für die Grashalme bedeutet das,  schnelleres Wachstum und mehr Vitalität . Unerwünschte Nebenpflanzen, wie Unkraut oder Moose, haben es mit einem Topdressing schwerer auf dem Rasen. 
 &amp;nbsp; 
  Fazit: Sand für den Rasen nutzen – gewusst wie!  
 Wer seinen Rasen optimal pflegen will, nutzt sog.  Rasensand  für eine optimale Durchlässigkeit. Dabei sollen die Wasserversorgung ebenso verbessert werden wie die Belüftung. Der feinkörnige Sand für den Rasen kann einmal pro Jahr im Frühjahr eingearbeitet werden, um nach zwei bis drei Jahren schließlich einen dichteren und sattgrünen Rasen zu erhalten. 
 &amp;nbsp; 
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            <title type="text">Boden für Rasen vorbereiten</title>
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                                            Boden für Rasen vorbereiten - so kannst du deinen Boden verbessern
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                  Optimale Bodenvorbereitung für einen schönen Rasen   
 Damit dein Rasen deinen Garten mit einem schönen Grün zum Leuchten bringen kann, benötigt dieser einen aufgelockerten und feinen Boden mit gut vorbereiteter Erde. Den Boden für den Rasen vorzubereiten, ist also der wichtigste Grundbaustein für einen grünen und strahlenden Rasen und sollte keineswegs vernachlässigt werden. In diesem Beitrag wollen wir dir Informationen an die Hand geben, wie du deine Erde für den Rasen vorbereiten kannst du wie du eine Bodenverbesserung erreichst. 
 Warum sollte man den Boden für den Rasen vorbereiten? 
 Da die Erde das Fundament des Rasens ist und somit die bedeutendste Rolle für eine erfolgreiche Rasenaussaat spielt, sollte der Boden gut vorbereitet und gegebenenfalls vorher verbessert werden, bevor der Rasen gesät wird. Eine frühzeitige Bodenvorbereitung und Bodenverbesserung verspricht, dass das Saatgut des Rasens deutlich zuverlässiger und sicherer keimt und die spätere Rasenpflege umso leichter ausfällt. 
 Die Arbeit, die im Voraus in die Verbesserung und Vorbereitung des Bodens gesteckt wird, wird im Nachhinein also deutlich wieder herausgeholt. Eine gute Bodenvorbereitung lohnt sich und zahlt sich spätestens dann aus, wenn die Rasenfläche anfängt, zu keimen und durch die gründliche Vorbereitung kaum noch Probleme bereitet und somit dauerhaft intakt bleibt. 
 Die passende Erde 
 Der Rasen wächst besonders gut auf lockerer und gut durchlüfteter Erde, die es ermöglicht, dass sich schnell und einfach ein dichtes Wurzelwerk bilden kann. Besonders optimal sind sandige Lehmböden, da die Durchlässigkeit des Sandes perfekt mit der Wasser- und Nährstoffspeicherung des Lehms zusammenpasst. 
 Reine Sandböden eignen sich weniger für die Rasenaussaat, denn diese können nur unzureichend Nährstoffe und Wasser speichern. Ebenfalls nur bedingt eignen sich Böden, deren Erde, wie zum Beispiel Böden mit Erde aus Kelleraushub, aus tieferen Schichten stammt. Diese sollten zunächst mit einer ca. 15 cm dicken Schicht Oberboden bedeckt werden. 
   
 Auch zu lehmige Böden sind suboptimal, da sie Niederschläge nur schwer versickern lassen und dementsprechend schnell verdichten. Hilfreich ist es, eine ca. 3 cm dicke Sandschicht in lehmige Böden einzuarbeiten, damit diese nicht mehr so schnell verdichten. 
 Boden für Rasen vorbereiten – das ist wichtig. 
 Um den Boden im Voraus optimal auf die spätere Rasenaussaat vorzubereiten, sind einige Schritte notwendig.   Zuallererst muss der Boden von eventuell vorhandenem Rasenbewuchs entfernt und gut und gründlich aufgelockert werden. Handelt es sich um eine kleinere Fläche, genügt es in den meisten Fällen, die Erde leicht mit einem Spaten anzuheben. Bei einer größeren Fläche ist es deutlich leichter, dies mit einer Motor-Fräse oder einer Egge zu machen. 
 Der Boden sollte ca. 15 cm tief gelockert werden, besonders wenn er stark verdichtet ist.   Anschließend wird der Boden planiert, um eine ebene Fläche zu erhalten. Dies geschieht am besten mit einer Harke. Wichtig ist es, größere Unkräuter, Steine und Wurzeln in diesem Schritt zu beseitigen.     Ist die Fläche feucht, so muss diese, bevor der Rasen eingesät wird, entfeuchtet werden. Sickerschlitze eignen sich gut, um überschüssiges Regenwasser in den Unterboden sickern zu lassen und den Boden somit zu entfeuchten. Falls dies nicht genügt, müssen allerdings Rohre angelegt werden. Dies sollte jedoch nicht ohne professionelle Hilfe geschehen.     Nach einer tiefgründigen Auflockerung des Bodens sollte nicht gleich direkt mit dem  Rasen säen  beginnen. Wichtig ist es, dass sich der Boden anschließend erst wieder absetzen kann. Dafür benötigt es ein wenig Geduld, oft dauert dies bis zu einigen Wochen. Durch Walzen oder Betreten des Bodens kann dieser Prozess ein wenig beschleunigt werden. Kommt während des Absetzens des Bodens Pflanzenbewuchs auf, so muss dieser entfernt werden.     Kurz bevor du die  Rasensamen  einsäen kannst, muss das Saatbeet vorbereitet werden. Hierzu werden mit einem Rechen Wurzeln, Unkräuter und Steine aus den obersten 2-3 cm des abgesetzten Bodens entfernt. Achte darauf, letzte Unebenheiten noch einmal auszugleichen, bevor du den Rasen einsäst. 
 Verbesserung des Bodens 
   Um eine Bodenverbesserung vorzunehmen, gibt es einfach Maßnahmen, die sich schnell umsetzen lassen.      Staut sich beispielsweise das Wasser im Boden und beeinflusst den Rasenboden somit negativ, sollte der verdichtete Boden häufiger wieder aufgelockert werden. Falls das nicht möglich ist, sollte eine Drainage angelegt werden, damit das Wasser durch eine Sandschicht sickern und durch die Rohre abfließen kann.     Auch hochwertiger Kalk bietet sich an, um den pH-Wert im Boden zu steigern und den Boden somit zu verbessern. Empfehlenswert ist ein vorheriger pH-Wert-Test, damit der Kalk in einer richtig dosierten Menge verwendet wird und den Boden optimal auflockern kann.     Alle ein bis zwei Jahre ist eine Bodenverbesserung mit Bentonit, einem natürlichen Mineral, welches Nährstoffe und Wasser speichert, sinnvoll. Das Granulat oder Pulver aus Bentonit ist besonders für sandige Böden empfehlenswert.     Ein weiteres Mittel, dass die Verbesserung des Bodens unterstützt, ist Rasendünger.  Dieser besteht meistens aus 15&amp;nbsp;% Stickstoff, 9-10&amp;nbsp;% Kalium und 5&amp;nbsp;% Phosphor . Bestenfalls wird der Rasen direkt zu Beginn des Frühjahrs gedüngt. Im Winter sollten der Boden und der Rasen mit sogenanntem Herbstdünger gestärkt werden. Dieser sorgt dafür, dass Boden und Rasen den Winter gut überstehen und der Rasen im Frühjahr wieder gut wachsen kann. Rasen auf sandigen Böden benötigt im Regelfall mehr Dünger als Rasen auf lehmigen Böden.     Besonders sandige Böden können sehr gut aufgewertet und verbessert werden, wenn man diesen Grünschnittkompost dazu gibt. Ebenso verbessert eine Beimengung von lehmiger Erde sandige Böden deutlich. 
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                            <updated>2022-02-15T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rasen düngen im Frühjahr</title>
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                                            Rasen düngen im Frühjahr - Das solltest du jetzt beachten
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                 Rasen düngen im Frühjahr – Das musst jetzt beachten 
 Für Gartenbesitzer ist das  Rasen düngen im Frühjahr  Pflicht. Denn der Rasen erwacht aus seinem Winterschlaf und sollte nicht nur auf Vordermann gebracht, sondern auch, je nach Bedarf, mit einer Portion geeigneten Rasendünger versorgt werden. Du möchtest mehr darüber wissen, dann lies jetzt unbedingt weiter. Denn wir beantworten dir die wichtigsten Fragen zur Rasendüngung im Frühjahr. 
 &amp;nbsp; 
 Warum sollte ich im Frühjahr den Rasen düngen? 
 Die Gräser des Rasens brauchen, auch durch den regelmäßigen Schnitt,  viele Nährstoffe  um gut zu gedeihen. Einige Wildkräuter, die als Unkräuter im Rasen hochkommen können, haben einen deutlich niedrigeren Nährstoffbedarf, wodurch sie bei zu wenig Nährstoffen schnell die Oberhand gewinnen können. Dadurch kann zum Beispiel Klee im Rasen zu einem unschönen Problem werden. Zudem ist der Rasen durch den Winter mit wenig Licht, Frost und eventuell Schnee geschwächt. Eine zielgerichtete Düngung stärkt die Gräser und ermöglicht ihnen einen guten Start in die Wachstumsperiode. 
 &amp;nbsp; 
 Ab wann soll ich den Rasen düngen im Frühjahr? 
 Der optimale Zeitpunkt für die Frühjahrsdüngung deines Rasens hängt von verschiedenen Faktoren ab. Im Prinzip sollte der Rasen,  wenn die Frostperiode beendet ist  und er im Frühjahr austreibt, Nährstoffe zur Verfügung haben. Du beginnst also am besten mit der   Rasenpflege im Frühjahr  , sobald die Frostperiode beendet ist. 
 &amp;nbsp; 
  Sandige Böden speichern Nährstoffe nur schlecht…  
 Nun kommen verschiedene Faktoren ins Spiel: Ein schwerer, lehmiger Boden speichert Nährstoffe besser als ein sandiger Boden, der im Frühjahr geradezu ausgelaugt ist. Der Beginn des Frühlings und damit auch der Austrieb des Rasens  hängen vom Klima ab . Wohnst du zum Beispiel im Hochgebirge, wird bei dir der Rasen später austreiben als in der Ebene. Als Indikator dient hier im phänologischen Kalender die Forsythienblüte. Die Forsythienblüte läutet den vollen Frühling ein. 
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp;Forsythienblüte im Frühjahr als Indikator zum Düngen 
 &amp;nbsp; 
 Beginn der Forsythienblüte ist ein guter Indikator für den Frühlingsbeginn… 
 Auch die spezielle Wetterlage beeinflusst den Grasaustrieb. Endet der Winter in diesem Jahr früher, solltest du früher düngen. Auch hier kann die    Forsythienblüte    als Richtschnur gelten. Auch die Art des Düngers beeinflusst den Zeitpunkt.  Organischer Dünger geht meist langsamer in den Boden  über als reiner Mineraldünger. Daher muss mit organischem Dünger früher gedüngt werden. Langzeitdünger geben die Nährstoffe nach und nach an den Boden ab. 
 &amp;nbsp; 
 Schwere, lehmige Böden haben meist noch Nährstoffe für den Erstaustrieb… 
 Das heißt: Wenn dein Rasen auf einem eher schweren, lehmigen Boden wächst, hat er vermutlich für den Erstaustrieb genügend Nährstoffe zur Verfügung. Du kannst dann während der Forsythienblüte einen organischen Dünger oder Langzeitdünger ausbringen. Auf leichtem Boden sollte der Dünger entweder etwa einen Monat vorher ausgebracht werden oder ein direkt wirksamer Dünger verwendet werden. 
 &amp;nbsp; 
 Womit sollte ich den Rasen düngen und warum? 
 Bei der Wahl des Düngers kann es schon einmal etwas kompliziert werden. Das Angebot an speziellen Rasendüngern ist groß. 
 Zunächst einmal wird unterschieden zwischen Düngern für die Frühjahrsdüngung und für die Herbstdüngung. Während der  Frühjahrsdünger mehr Stickstoff  enthält, der das Wachstum anregen soll, enthält der Herbstdünger mehr Kali, das den Rasen ausreifen und somit vor Frostschäden schützen soll. Verwende für die Frühjahrsdüngung einen Dünger, der hierfür ausgezeichnet ist. Zusätzlich gibt es auch noch jede Menge anderer Dünger, die für das ganze Jahr geeignet sind. 
 &amp;nbsp; 
 Organischer Dünger ist meist umweltverträglicher… 
 Organischer Dünger hat den Vorteil, dass er das Bodenleben aktiviert oder ihm zumindest nicht schadet. Du kannst auch eine dünne Schicht gesiebten Kompost auf dem Rasen verteilen und einharken, das düngt ebenfalls und ist perfekt für Bodenorganismen. 
 &amp;nbsp; 
 Regelmäßig den ph-Wert des Bodens überprüfen… 
 Wenn der   Rasen pH-Wert   deines Bodens unter 5,5 abgesunken ist, kann das Gras die Nährstoffe nicht mehr richtig aufnehmen. Dann solltest du den Boden zusätzlich kalken. Sets, um den pH-Wert zu bestimmen, erhältst du im Fachhandel. Es sind auch Rasendünger erhältlich, die zusätzlich Kalk enthalten. Wenn du einen solchen verwendest, kannst du dir den zusätzlichen Aufwand des Kalkens ersparen. Trotzdem solltest du vorher den pH-Wert bestimmen, damit dein Boden nicht zu sauer wird. Denn dann könnte sich    Moos im Rasen    verbreiten. Und das gilt es unbedingt zu vermeiden. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;gt;&amp;gt; Hier gibt’s mehr Infos zum Thema:    Rasen kalken    &amp;lt;&amp;lt; 
 &amp;nbsp; 
 Rasen düngen Frühjahr - Worauf muss ich achten? 
 Es ist wichtig, dass du die richtige Menge Dünger ausbringst. Lies hierfür genau die  Gebrauchsanleitung . Wiege danach die Menge für einen Quadratmeter probeweise ab. Verteile dann den Dünger entweder mit der Hand quadratmeterweise oder benutze einen Düngerwagen. Wenn der Dünger sehr feinkörnig ist, kann es sich lohnen, ihn mit Sand zu vermischen, weil er dann leichter zu dosieren ist. 
 &amp;nbsp; 
 Für das Düngen wählst du am besten entweder einen Tag,  an dem Regen angesagt ist , oder einen bedeckten Tag. In diesem Fall wässerst du nach dem Düngen deinen Rasen ausgiebig, um den Dünger gut einzuschwemmen in den Boden. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;gt;&amp;gt; Hier gibt’s mehr Infos zum Thema:    Rasen düngen bei Regen    &amp;lt;&amp;lt; 
 &amp;nbsp; 
 Schritt-für-Schritt Anleitung: Das Düngen des Rasens im Frühjahr leicht gemacht 
 Nach dem Winter sieht der Rasen oft übel aus. Wenn er längere Zeit unter Schnee lag, ist er oft gelb oder matschig. Aber auch Laub, heruntergefallene Äste und Ähnliches setzen ihm zu. Ist er im Herbst fehlerhaft gedüngt worden, sind die Frostschäden besonders groß. Ist der Rasen in gefrorenem Zustand betreten worden, sind manchmal sogar die Trittspuren zu erkennen. 
 &amp;nbsp; 
 Ganz klar: Der Rasen hat  Hunger und braucht Pflege . Wähle einen frostfreien Tag im Frühling für die ersten Pflegemaßnahmen. Der Rasen sollte abgetrocknet sein und die Bodentemperatur schon etwa 10 Grad betragen. Die Forsythienblüte ist ein guter Anhaltspunkt. 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp; 
  Schritt 1: Rasen düngen im Frühjahr - Zuerst kommt der Frühjahrsputz  
 Vor dem Düngen solltest du den Rasen zunächst von allem Störenden befreien: von Stöcken und Laub, die im Lauf des Winters darauf gefallen sind, aber auch von anderen Verunreinigungen. Maulwurfshügel rechst du einfach mit einem Rechen auseinander und verteilst die Erde etwas. Danach trittst du die Erde rund um das Loch herum leicht fest. Keine Sorge, diese Spuren sind bald nicht mehr zu sehen! 
 &amp;nbsp; 
  Schritt 2: Rasen einmal kurz mähen  
 Danach mähst du den Rasen relativ kurz, im Zweifelsfalle auf der niedrigsten Einstellung, die dein Mäher hergibt. Nun kannst du genauer sehen, ob der Winter Schäden hinterlassen hat, in welchem Ausmaß und welche genau. 
 &amp;nbsp; 
  Schritt 3: Rasen düngen Frühjahr - Bei Wurzelfilz und Moos vertikutieren  
 Wenn der Rasen stark mit Moos durchsetzt ist, solltest du im nächsten Schritt vertikutieren. Das kannst du bei einem kleinen Rasen mit einem Handvertikutierer tun, bei größeren Flächen ist ein elektrischer Vertikutiere besser. Durch das Vertikutieren wird nicht nur Moos aus dem Rasen geholt. Gleichzeitig wird der  Boden belüftet und das Wachstum der Gräser angeregt . Vertikutieren ist nicht immer notwendig. Wenn dein Rasen auf leichtem, lockerem, moosfreien Boden wächst, kannst du dir die Arbeit sparen. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;gt;&amp;gt; Hier gibt’s mehr zum Thema:    Rasen vertikutieren im Frühjahr    &amp;lt;&amp;lt; 
 &amp;nbsp; 
  Schritt 4: Der pH-Wert – Kalk kann helfen  
 Als nächstes prüfst du den pH-Wert deines Bodens. Ideal ist es, wenn er zwischen 5,5 und 6,5 liegt. Ist der pH-Wert zu niedrig, kalkst du deinen Rasen mit Gartenkalk. Wähle auch hierzu einen trockenen und frostfreien Tag. In den darauffolgenden Wochen solltest du deinen Rasen in Ruhe lassen. Alternativ zum Kalken kannst du zum Düngen auch einen kalkhaltigen Dünger wählen, vorausgesetzt, der pH-Wert ist zu niedrig. 
 &amp;nbsp; 
  Schritt 5: Ist der Rasen zu dünn, ist Nachsäen angesagt  
 Ist der Rasen an einigen Stellen zu sehr ausgedünnt, solltest du hier    Rasen nachsäen   . Fülle eventuelle Dellen im Boden mit sandiger Erde auf – du kannst sie daran erkennen, dass hier bei Regen Pfützen stehen. Tritt oder walze den Boden etwas fest.  Säe dann Saatgut  nach. Wähle am besten Qualitätssaatgut wie unsere Halmland    Rasen Nachsaat   . Sorge anschließend dafür, dass das Saatgut guten Kontakt zum Boden bekommen – durch einharken, festtreten oder einwässern. Das Saatgut braucht den Bodenkontakt, um sicher zu keimen. Am besten wählst du zum Säen einen bedeckten, feuchten Tag. 
 &amp;nbsp; 
  Schritt 6: Das eigentliche Rasen düngen im Frühjahr: von Kompost bis Langzeitdünger  
 Wenn du mit Kompost düngen willst, ist der Tag der Saat der perfekte Zeitpunkt dafür. Bedecke den Rasen nach der Nachsaat gleichmäßig dünn mit Kompost und reche diesen dann ein,  bevor du den Rasen wässerst . Auch andere Langzeitdünger können nun zum Einsatz kommen. Sie versorgen den Boden und damit auch den Rasen nach und nach mit den Nährstoffen. 
 &amp;nbsp; 
  Biologische Dünger besonders günstig für den Boden…  
 Braucht dein Rasen sofort Nährstoffe, weil er sehr geschwächt ist oder der Boden sehr leicht ist, verwende einen sofort wirksamen Dünger. Am bequemsten ist ein Dünger, der seine Nährstoffe über mehrere Monate lang freigibt, aber auch einen Anteil hat, der sofort zur Verfügung steht. Besonders günstig für den Boden sind  biologische Dünger, die das Bodenleben fördern . 
 &amp;nbsp; 
  Schritt 7: Rasen düngen im Frühjahr - Zum guten Schluss: Wässern  
 Wässere den Rasen nach dem Düngen und lasse ihn dann etwas ruhen. Solltest du nachgesät haben, musst du natürlich häufiger wässern. Schon nach zwei Wochen sollte das Gras eine deutlich grünere Farbe angenommen haben und schon bald kannst du dich an deinem frischen, grünen Frühjahrsrasen erfreuen. 
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp;Sobald die Forsythien blühen, ist es Zeit zum Rasen düngen im Frühjahr 
 &amp;nbsp; 
 Rasen düngen Frühjahr – Zusammenfassung: 
  Der Rasen hat im Frühjahr Hunger nach Nährstoffen und Sonne…  
 
 Wann Rasen düngen im Frühjahr: Sobald es keinen Frost mehr gibt, also wenn die Forsythiensträucher blühen 
 Zuerst mit dem Frühjahrsputz beginnen. Also Laub und Äste entfernen und Rasen mähen. 
 Bei Bedarf den Rasen vertikutieren, nachsäen und düngen. 
 
 &amp;nbsp; 
 Ungefähr, wenn die Forsythie blüht, ist der richtige Zeitpunkt, den Rasen mit speziellem Rasendünger zu versorgen. Aber mit dem Düngen alleine ist es nicht getan. Ein Frühjahrsputz einschließlich Mähen gehört dazu. Dann wird der Rasen schon bald Kraft geschöpft haben und die Gräser können sich auch weiterhin gut gegen Wildkräuter, Klee und Moos behaupten. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-02-14T09:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Klee im Rasen entfernen</title>
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                                            Klee im Rasen entfernen - So bekämpfst du ihn effektiv
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                 Was tun gegen Klee im Rasen? 
  Klee im Rasen  stört nicht nur das Gesamtbild, er ist auch für das Wachstum des Rasens nicht förderlich. Im ersten Augenblick fällt er zum Teil gar nicht auf. Du solltest also unbedingt mal genauer hinschauen, Dein Rasen wird es Dir danken. Was aber stellt der Klee genau mit deiner Grünfläche an? 
 &amp;nbsp; 
 Warum du Klee im Rasen entfernen solltest 
 Gerade der  Weißklee ist prädestiniert  dafür, die absolute Herrschaft über Deine Rasenfläche zu übernehmen. Dadurch, dass der Weißklee seine charakteristisch weißen Blüten trägt, fällt es schnell auf, wenn er deinen Rasen besiedelt. Und wer will schon einen weißen, anstatt  saftig grünen Rasen ? Sollte er Dir auffallen, dann musst Du schnell reagieren. Es ist nämlich so, dass der Klee eine Ausläufer treibende Pflanze ist. Er bildet sogenannte Rhizome. Diese sind waagerecht wachsende, unter der Erde verlaufende Sprossachsen. 
 &amp;nbsp; 
  Weißklee verbreitet sich besonders schnell…  
 Dadurch kann der Klee sich flächenmäßig schnell verbreiten und es droht eine  Überwucherung des Rasens . Wenn Du nicht schnell handelst, wird er schon bald Deinen gesamten Rasen besiedelt haben. Zudem hat der Weißklee eine geringe Wuchshöhe. Das heißt, wenn Du mit dem Rasenmäher oder Vertikutierer die Grünfläche pflegst, dann wird in den meisten Fällen der Klee nicht abgeschnitten. Er versteckt sich sozusagen vor dem Messer des Rasenmähers. Außerdem ist der Klee im Rasen schlecht, weil die verhältnismäßig großen Blüten dem Gras die Sonnenstrahlen stehlen. 
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;Weißer Klee im Rasen verbreitet sich rasend schnell... 
 &amp;nbsp; 
  Klee im Rasen behindert das Wachstum der Grashalme…  
 Logische Konsequenz daraus ist, dass das  Gras im Schatten bleibt  und somit keine Chance auf weiteren Wachstum hat. Es kann keine    Photosynthese    mehr betreiben und weicht dem Klee. Auf diese Weise geht das Gras ein und verschafft dem Klee noch mehr Raum. Hinzukommt ein weiterer Fakt, der nicht zu unterschätzen ist. Im Gegensatz zu Deinem Rasen kann der Weißklee sich selbst düngen. Ja, du hast richtig gehört, das ist kein Witz. Prinzipiell ist das eine faszinierende Angelegenheit. Durch fremde Bakterien stellt sich der Klee seinen eigenen Dünger her. Es ist zwar erstaunlich, aber das ist für Deine Grünfläche alles andere als gut. Sobald Du also auch nur das kleinste Anzeichen von diesem Gewächs in deinem Garten vorfindest, solltest Du schnell reagieren und den Klee entfernen. 
 &amp;nbsp; 
  Auch der pH-Wert des Bodens verändert sich durch den Klee…  
 Neben diesen negativen Effekten gibt es einige weitere Gründe, warum Du dringend den Klee entfernen solltest. Der    Rasen pH-Wert    des Bodens verändert sich und wird zum idealen Lebensraum für den Klee. Zusätzlich wird der Boden sehr stark mit Kalk versetzt, was für andere Pflanzen ebenfalls missgünstig ist. Außer dem Weißklee, gibt es jedoch noch viele andere Arten Klee, die Du auch kennen solltest. Schließlich musst Du wissen, wie Du sie erkennst, um sie zu entfernen. 
 &amp;nbsp; 
 Methoden, um den Klee zu entfernen 
 Es gibt sowohl  mechanische als auch biologische Mittel , um Deinen Rasen nachhaltig von Klee zu befreien. Doch zuerst musst Du feststellen, um welche Kleearten es sich überhaupt handelt, denn nur dann kannst Du hilfreiche Mittel anwenden. Schließlich ist nicht jede Kleeart gleich und lässt sich ohne Probleme entfernen. Natürlich hilft erst einmal Rasenmähen, doch das auch nur bei Kleearten, die höher wachsen. Beispielsweise der Rotklee wird dadurch gut im Zaum gehalten, wobei dessen lange Wurzeln noch übrigbleiben. Es gilt also diese ebenfalls zu entfernen. 
 &amp;nbsp; 
  Einzelne Klee-Pflanzen kannst du mit der Wurzel ausharken…  
 Bei den anderen Kleearten hast Du damit leider nicht so viel Erfolg, denn sie wachsen einfach nicht so hoch. Du wirst demnach mit    Rasen mähen    keinen Erfolg haben, denn Dein Messer am Rasenmäher kannst Du gar nicht so tief einstellen. Dem Weißklee verpasst Du einen technischen Knockout, wenn Du die  Pflanze einzeln aus harkst . In den meisten Fällen stellt dies kein Problem dar. Schnappe Dir einfach eine Harke und reiße den Übeltäter heraus. Manchmal ist dies Unterfangen ob der breiten Fläche jedoch nicht mehr möglich oder viel zu aufwendig. Dann müssen giftige bzw. chemische Mittel her. 
 &amp;nbsp; 
  Bei Hornklee und Sauerklee hilft oft nur noch vertikutieren, ausstechen und Chemie…  
 Auf dieselbe Art und Weise musst Du bei  Horn- oder Sauerklee Befall &amp;nbsp;reagieren, denn diese Kleearten lassen sich mechanisch leider nicht in den Griff bekommen. Sie sind zu robust und klein dafür. Dennoch hilft ein sauberes Mähen und Vertikutieren, um Dir einen ersten Überblick zu verschaffen. So erkennst Du beispielsweise, wenn der Klee sich an verschiedenen Stellen besonders massereich verbreitet hat. Diese Stellen kannst Du sodann ohne Chemie einfach ausstechen. 
 &amp;nbsp; 
  Biologisch den Klee im Rasen entfernen…  
 Anschließend solltest Du natürlich neue    Rasen nachsäen   , um die Grünfläche wieder in harmonischen Einklang zu bekommen. Ein weiteres, beliebtes und  biologisches Mittel ist das sogenannte Hornmehl . Dieser Dünger besteht aus gemahlenen Rinderhörnern und den Klauen der Tiere. Das Hornmehl hat einen sehr hohen Stickstoffgehalt. Dieser  Stickstoff ist für den Klee schädlich  und für den normalen Rasen förderlich. Es ist also selbsterklärend, warum Du diesen Dünger anwenden solltest. Auch gut zu wissen: Beim Mähen entziehst Du dem Rasen Nährstoffe, Mineralien und den so wichtigen Stickstoff. Daher ist das Düngen ebenso unverzichtbar. Doch dazu später mehr. 
 &amp;nbsp; 
  Chemischer oder biologischer Rasendünger gegen Klee im Rasen…  
 Wenn sodann keine natürlichen Mittel mehr helfen, müssen härtere Geschütze aufgefahren werden. Die Rede ist hier von chemischen Rasen Düngern. So hart es sich anhört, leider bleibt kein anderer Ausweg mehr. Hier finden sich verschiedene Mittel im Handel, die wirksam gegen alle Kleearten sind. Voraussetzung dafür, dass Du sie ohne Probleme verwenden kannst, sollte das Verschonen Deines Rasens sein. Was bringt es Dir, wenn der Klee zusammen mit deinem anderen Grün verschwindet? Das soll selbstverständlich nicht der Fall sein. 
 &amp;nbsp; 
  Der Klee im Rasen trocknet aus und wird gelb…  
 Wenn Du solch ein Mittel gefunden hast, welches Deinen Rasen schützt, erschrecke nicht: Natürlich werden die Stellen, die vom Klee befallen waren und nun von Dir bespritzt wurden, später verdorren und austrocknen. Dies führt zu gelb-bräunlichen Flecken in der Wiese. Besagte Flecken musst Du anschließend einfach  neu säen und ausreichend düngen . Wenn der Klee sodann vorerst besiegt wurde, solltest Du Dich auf Deinem augenscheinlichen Erfolg nicht ausruhen. Denn nach dem Befall ist vor dem Befall! 
 &amp;nbsp; 
  Jetzt den Rasen vor neuem Klee beschützen…  
 Der Klee ist meistens schneller zurück, als es Dir lieb ist! Um Deinen Rasen auch nachhaltig zu sichern, ihn  vor dem Klee zu beschützen , bedarf es einiger Vorkehrungen, die nicht zu unterschätzen sind. Was nützen tagelange Kraftaufwendungen, wenn der Klee in wenigen Wochen wieder die Vorherrschaft über Deine Grünfläche innehat? Das wäre enttäuschend und traurig, gar niederschmetternd. Darüber hinaus willst Du sicherlich nicht fortwährend den geliebten Rasen mit Gift bespritzen. Auch, wenn es ihm in Maßen nicht schaden würde. 
 &amp;nbsp; 
  Klee im Rasen bekämpfen - Dünger mit Stickstoff kann Klee verhindern…  
 Du solltest aber auch auf andere Dinge achten, der Umwelt und den Tieren, die sich auf Deinem Rasen aufhalten, zuliebe. Anderen Organismen kann das Gift nämlich durchaus erheblichen Schaden zufügen. Eben war bereits die Rede von Stickstoff, der äußerst  nützlich gegen alle Kleearten  ist. Leider ist dieser in herkömmlichen Düngern nicht enthalten, ganz im Gegenteil. Dort ist nämlich des Öfteren Phosphat zugesetzt. Phosphat hat genau die entgegengesetzte Wirkung bei Klee, es beschleunigt nämlich dessen Wachstum und fördert somit das Eingehen Deines Rasens. Achte daher besonders auf die Auswahl Deines bevorzugten Düngers. 
 &amp;nbsp; 
 Klee im Rasen entfernen – Jetzt musst du dem Klee vorbeugen 
 
 Rasen regelmäßig mähen und vertikutieren 
 Klee Pflanzen sofort mit Wurzel ausstechen, denn sie verbreiten sich schnell 
 Verzichte auf phosphathaltigen Dünger, denn dadurch wächst auch der Klee schneller 
 
 &amp;nbsp; 
 Dünge Deinen Rasen mit dem bereits genannten Hornmehl, um dem  Klee seine Lebensgrundlage zu entziehen . Unterlasse das Düngen mit phosphathaltigen Mitteln, um den Klee in keiner Form zu fördern. Weiterhin solltest Du  gründlich mähen und vertikutieren , um den Überblick zu behalten und den Rasen nachhaltig zu pflegen. Des Weiteren musst Du immer schnell handeln, wenn Dir eine Kleeart in dem saftigen Grün auffällt. Entferne den Klee im Rasen, indem Du ihn ausstichst oder besprühst und bleib am Ball! Nur wenn Du regelmäßige und gründliche Pflege betreibst, wird Deine Grünfläche auch mittelfristig frei von Klee bleiben. 
 &amp;nbsp; 
 Was sind die häufigsten Kleearten in heimischen Gärten? 
 Der Weißklee (weiße Blüten) ist zwar die häufigste Form, aber lässt sich dafür recht simpel bekämpfen. Eine andere Sorte ist da der Rotklee (rote Blüten). Dieser ist  deutlich robuster , denn seine Wurzeln reichen bis zu 2 Meter in den Boden. Er verankert sich regelrecht darin. Wenn diese Art erst einmal auf Deinem Rasen angekommen ist, dann ist es fast schon zu spät. Du erkennst ihn an den rötlichen oder lilafarbenen Blüten. 
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 Rotklee ist besonders hartnäckig und hat sehr lange Wurzeln...&amp;nbsp; 
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  Sauerklee und Hornklee sind besonders hartnäckig…  
 Der Sauerklee ist fast identisch mit dem Weißklee. Er ist nur  leicht rötlicher , und schwerer zu entfernen. Eine weitere Art, die oftmals vorkommt, ist der Hornklee (gelbe Blüten). Diese gelbliche Pflanze ist äußerst hartnäckig und lässt sich nur sehr schwer entfernen, gleich dem Sauerklee. Bei diesen Arten hilft es meistens nur noch, wenn Du ihn mit einer Harke ausmachst. 
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                            <updated>2022-02-14T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rasen richtig bewässern</title>
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                                            Rasen richtig bewässer - diese Tipps solltest du beim Rasen wässern beachten!
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                  Rasen richtig bewässern. Das solltest du beachten!  
 Wenn du dir einen ansehnlichen und vitalen Rasen frei von Unkraut wünschst, solltest du ihn bei trockenem Wetter wiederholt bewässern. Diese Gartenarbeit hört sich vielleicht banal an, doch hierbei machen viele Leute Fehler. In diesem Beitragen wollen wir dir von Halmland genau sagen, auf was du beim richtigen Rasen bewässern achten solltest. Wir wollen dir zeigen, wann die richtige Zeit ist und wie hoch die Wassermenge sein sollte, damit du einen perfekten Rasen bekommst. 
 Warum ist das richtige Rasen bewässern so wichtig? 
 In den Sommermonaten regnet es oft einige Tage oder Wochen nicht. Dann solltest du ihn gießen, denn die anhaltende Trockenheit beeinträchtigt natürlich deinen Rasen. Das Gras verwelkt innerhalb von 14 Tagen, wenn es  nicht richtig bewässert wird. Abhängig von der Temperatur, der Art des Bodens und der Luftfeuchtigkeit verdunsten pro Quadratmeter Rasen im Durchschnitt 4 l an Wasser am Tag. Die Wurzeln des Grases wachsen jedoch nur rund 15 cm in das Erdreich hinein. So verbraucht der Rasen die Wasservorräte im Erdboden recht schnell.    Die meisten natürlich wachsende  Gras Sorten  sind an Trockenheit gewöhnt. Verwelkte Grashalme und Blätter sind an schlechtere Lebensbedingungen angepasst und wenn es wieder kräftig regnet, ergrünen die Wiesenflächen in ein paar Tagen wieder. Gartenrasen sieht jedoch nicht ansehnlich aus, wenn er verdorrt ist. In unzureichend bewässertem Gras breitet sich oft Unkraut aus, das die Trockenheit besser verträgt. 
 Was bringt eine richtige Bewässerung? 
 Wenn du deinen Rasen richtig bewässerst, hat das nicht nur Vorteile für ihn, sondern auch für dich. Der Rasen ist deutlich belastbarer, kann sich besser regenerieren und erleidet weniger häufig  Rasenkrankheiten . Falls du deinen Rasen zu wenig oder zu viel bewässert haben solltest und Änderungen in der Bewässerung vornehmen wollen, solltest du dies nicht zu plötzlich tun. Dein Rasen benötigt eine gewisse Eingewöhnungszeit für die Umstellung der Bewässerungsmethode. 
 Wann ist die richtige Zeit zum Rasen bewässern? 
 Viele Hobbygärtner setzen ihren Rasensprenger erst dann ein, wenn ihr Rasen bereits Schäden durch Vertrocknung zeigt, sodass ein Großteil der Grashalme unrettbar ist. Dies ist ungünstig, denn es sollten in dieser Phase schon zahlreiche junge Blätter entstanden sein, die für eine neue grüne Rasenfläche sorgen. Der Rasen braucht Wasser, wenn sich bereits schlaffe Blätter herausbilden und ein leichter Graustich im Gras sichtbar wird. 
 Wann den Rasen bewässern – am Morgen oder am Abend? 
 Eine häufige Frage ist, ob der Rasen eher am Morgen oder am Abend bewässert werden sollte. Ideal ist der Einsatz des Rasensprengers im Zeitraum von 3 bis 4 Uhr morgens, weil der Erdboden in dieser Zeit am besten abgekühlt ist. Das Wasser verdunstet dann nicht so schnell und die Graswurzeln bekommen genügend davon ab. Wenn du während dieser Zeit eher nicht aktiv bist, kannst du deinen Rasen aber auch einige Zeit später wässern. Erledige die Arbeit dennoch morgens, da dann die Bodentemperaturen noch niedrig sind. Abend, besonders an heißen Sommertagen, ist noch sehr viel Wärme im Erdboden, wodurch eine große Menge des Wassers verdunstet. 
 Wie viel sollte man den Rasen bewässern? Welche Wassermenge ist die richtige? 
 Ein grundlegender Fehler ist häufiges Bewässern mit zu wenig Wasser, das nur in geringer Tiefe ins Erdreich gelangt. Es erreicht die Graswurzeln nicht vollständig und setzt sich in den oberen Schichten des Bodens ab. Die Folge ist, dass das Gras noch mehr austrocknen kann. Die Wassermenge sollte bei einer Beregnung immer 15 cm in den Erdboden eindringen. Abhängig von der Bodenart sind hierzu verschiedene Wassermengen notwendig. Bei einem aufgelockerten Sandboden reichen etwa 15 l je Quadratmeter der Rasenfläche, bei Ton- oder Lehmböden sind es eher 20 l. Sie speichern die Feuchtigkeit länger, daher reicht eine Wasserzufuhr in der Woche aus. Rasen auf Sandboden braucht jeden 3. und 4. Tag eine Bewässerung.    Wenn du deine Rasenfläche nicht genug bewässerst, bekommen gerade einmal die Grashalme Feuchtigkeit ab und sie verdunstet schon vor dem Erreichen des Wurzelwerks. Somit befinden sich die Graswurzeln nahe der Oberfläche des Rasens, wodurch er verfilzen kann. Der verfilzte Rasen saugt die kaum vorhandene Flüssigkeit zusätzlich auf und der Erdboden verliert weiter an Wasser. Das Gras verfärbt sich schließlich gelb und ist anfällig für starken Pilzbefall. 
 Neu angesäten Rasen richtig bewässern 
 Nach dem  Rasen säen &amp;nbsp;solltest du beim Rasen wässern unbedingt eine Brause als Vorsatz auf den Gartenschlauch setzen. Das Wasser muss mit feinen Tröpfchen einsickern. Der  Rasensamen  darf nicht durch einen scharfen, dicken Wasserstrahl zu stark eingespült werden. Die Fläche benötigt nun bis zu vier Wochen permanente Feuchtigkeit. Beobachte das Wetter: Wenn es regnet, sparst du dir das Wässern. Je nach Rasensorte sprießen die ersten Grashalme nach acht bis 15 Tagen. Nach drei Wochen sollten alle Samen ausgetrieben haben. 
 Wie kann man die Wassermenge beim Rasen wässern kontrollieren? 
 Den Rasen richtig bewässern, bedeutet eine wöchentliche Wassergabe in der Größenordnung 20 l je Quadratmeter. Bei Lehmboden, welcher keine großen Wassermengen gleichzeitig speichern kann, wässerst du am besten zweimal innerhalb kurzer Zeitabstände, damit die richtige Wassermenge zustande kommt. Gieße an zwei Tagen hintereinander, aber dann 7 Tage nicht. Bewässere deinen Rasen nicht gleich, nachdem du Unkraut entfernt hast.     Es existieren mehrere einfache Möglichkeiten zur Feststellung einer ausreichenden Rasenbewässerung.      1. Möglichkeit:  Nimm einen Spaten und stich einen dickeren Grasballen heraus. Miss mithilfe eines Zollstockes, in welche Weite sich das Wasser, erkennbar an dunklen, feuchten Bereichen, ausgebreitet hat. Lege den Grasballen wieder in den Bodengrund zurück und tritt ihn behutsam an.     2. Möglichkeit:  Nutze beim Bewässern des Rasens die bereits genannten Richtwerte und bediene dich eines Regenmessers zur Ermittlung der Wassermenge.     3. Möglichkeit:  Ein Durchflussmengenzähler dosiert die benötigte Wassermenge ziemlich exakt. Ermittle dazu nur die Flächengröße, die dein Rasensprenger erreicht und rechne die notwendige Wassermenge je Quadratmeter auf diese Fläche um. Wenn dein Durchflussmengenzähler auf die benötigte Menge kommt, stelle den Rasensprenger ab.     4. Möglichkeit:  Der Glastrick hilft dir bei der Ermittlung einer ausreichenden Bewässerung. Stelle ein paar leere runde Marmeladengläser auf die Rasenfläche und stelle deinen Rasensprenger an. Wenn die Gläser einen Wasserpegel von 3 cm erreicht haben, hat dein Rasen genug Wasser bekommen. Wiederhole das mehrmals und stoppe dabei die Zeit. So hast du bald das Gespür, wie lange du deine Rasenfläche bewässern solltest. 
 Ist eine übermäßige Rasenbewässerung möglich? 
 Zu große Wassermengen schaden dem Rasen auch. Es ist dann ein Wasserüberschuss im Erdboden und die Graswurzeln verfaulen. Wenn dein Rasen unangenehm riecht oder sich blau bis grau färbt, besteht ein Wasserüberschuss beziehungsweise ein Luftmangel im Erdboden. 
   
 Der passende Regner zum Rasen sprengen 
   Für größere rechteckige Rasenstücke lohnen sich Schwenkregner, die eine große Wurfweite erzielen. Sie gewähren eine gleichmäßige Wasserverteilung. Die Geräte lassen sich hinsichtlich Schwenkwinkel und Streubreite an die Größe eines Rasenstücks anpassen. Für unregelmäßig geformte Rasenflächen kommen Segment- oder Kreisregner infrage. Sehr große Flächen von werden mithilfe pulsierender Rasensprenger gut bewässert. 
 Automatische Rasenbewässerung 
 Wer du deinen Rasen erneuerst, kommt eventuell eine Automatik-Bewässerung infrage. Eine einfache Lösung mit einem Regner kostet dich ca. 1-2 Euro je Quadratmeter. Verwinkelte Rasenflächen, die mehrere Rasenregner brauchen, lassen die Kosten steigen. Sensoren, die die Feuchtigkeit im Erdboden messen und ein unnötiges Laufen der Bewässerung verhindern, kosten natürlich auch mehr. Die Festinstallation einer Rasenbewässerung solltest du genau planen, damit sich mehrere Rasenregner möglichst nicht in ihrer Wurfweite überlappen. 
 Rasenbewässerung mit Wasserspareffekt 
 Wasserknappheit kann vor allem in der Sommerzeit auftreten, wenn es kaum Regen gibt. Du solltest deinen Rasen deshalb so bewässern, dass du nur wenig ungenutztes Wasser verlierst. Wenn dein Rasenregner frühmorgens läuft, verdunstet nicht so viel Wasser. Stelle den Rasenregner so ein, dass er gepflasterte Flächen oder die Hausfassade nicht beregnet. 
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                            <updated>2022-02-14T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rasen düngen bei Regen</title>
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                                            Rasen düngen bei Regen - Ist das sinnvoll oder sogar schädlich?
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                 Rasen düngen bei Regen – ist das sinnvoll? 
 Es gibt eine längere Regenperiode und du fragst dich:  Rasen düngen bei Regen , geht das? Ein Garten sieht in einem satten Grün am schönsten aus. Pflanzen benötigen für ihr Wachstum außer Wasser zusätzlich Nährstoffe. Die bekommen sie über einen Dünger. Allerdings scheint nicht immer die Sonne. Vor allem im Frühjahr gibt es oft recht wechselhaftes Wetter und es könnte ein paar Wochen regnen. Ist es sinnvoll, bei Regenwetter Rasendünger auszubringen oder ist es besser, auf Sonnenschein zu warten? 
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 Wie wirkt sich Regen auf die Düngung des Rasens aus? 
 Wettereinflüsse sind für Tätigkeiten im Garten außerordentlich wichtig. Der Rasen sollte zum Beispiel nicht bewässert werden, wenn die Mittagshitze herrscht, denn sie führt zu einer schnelleren Verdunstung des Wassers, sodass die Pflanzen nur wenig davon aufnehmen können. Die Rasendüngung ist auch  nicht bei jedem Wetter empfehlenswert . Bei der Verwendung von Granulatdünger sollte es nicht zu heiß sein und nicht stark regnen. 
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 Granulat-Dünger: 
 Granulatdünger solltest du auf den  trockenen Rasen  ausbringen und ihn dann anschließend wässern, damit die  Granulat-Kügelchen  nicht auf dem Gras liegen bleiben und das Gras verbrennen. Wenn du die Granulat-Kugeln auf dem nassen Rasen ausbringst, dann kleben sie bereits auf den Grashalmen fest und lassen sich viel schwerer abspülen. Bleiben dann Reste des Düngers auf dem Gras, kann es verbrennen und gibt unschöne Flecken im Rasen. 
 &amp;nbsp; 
  Flüssig-Dünger:  
 Wenn du flüssigen Dünger für deinen Rasen benützen möchtest, solltest du darauf achten, dass das Gras nicht zu nass ist, oder es sogar stark regnet. Denn ansonsten versickert der Flüssig-Dünger lediglich im Boden und die wertvollen Nährstoffe werden ungenutzt weggespült. Ist dein Rasen nur leicht feucht, dann kannst du den flüssigen Dünger ausbringen. 
 &amp;nbsp; 
  Starke Regenfälle können den Dünger wegschwemmen…  
 Auch starke Regenfälle nach dem Düngen schwemmen die Nährstoffe aus dem Boden, bevor das Gras diese überhaupt aufnehmen kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob du Granulat oder Flüssig-Dünger verwendet hast. Deshalb solltest du immer auf den Wetterbericht achten. Ist ein Unwetter angesagt, würde ich vorher nicht düngen. Ist allerdings „nur“ normales Regenwetter angesagt, kannst du vorher ohne Probleme deinen Rasen düngen. 
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 Ist der Rasen zu nass, wird der Dünger mit den wertvollen Nährstoffen weggeschwemmt...&amp;nbsp; 
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  Nach dem Düngen sollte es regnen oder bewässert werden…  
 Ist der Dünger ausgebracht, sollte der Rasen eine leichte Bewässerung bekommen. So kann der Rasendünger leichter ins Erdreich gelangen und die Pflanzen nehmen die Nährstoffe besser auf. Wenn trockenes Wetter herrscht, ist eine eigene Bewässerung des Rasens notwendig. Wer diese Arbeit nicht erledigen möchte, kann den  Rasen dann düngen, sobald sich Regen ankündigt . So entfällt die zusätzliche Rasenbewässerung und der Regen ist eine große Arbeitserleichterung. 
 &amp;nbsp; 
  Ist der Boden sehr extrem durchweicht und nass, solltest du nicht düngen…  
 Wenn der Erdboden sehr durchweicht ist und es  mehrere Tage in Folge starken Regen gibt , ist Vorsicht geboten. Denn der Rasendünger sollte nicht in das Grundwasser einsickern oder einfach weggespült werden. Der stark durchweichte Boden kann keine Nährstoffe mehr aufnehmen und das Gras bekommt ebenfalls keine. Wenn es nur ganz leicht nieselt, kannst du meist ohne Probleme den Rasen düngen. Am besten liest du dir die Hersteller Angaben auf der Packung ganz genau durch, damit du den optimalen Zeitpunkt zum düngen auswählen kannst. 
 &amp;nbsp; 
  Leicht feuchter Erdboden ist die beste Düngezeit  
 Bei der Verwendung von Dünger sollte es  weder sehr heiß sein, noch stark regnen . Etwas Feuchtigkeit fördert jedoch das Eindringen des Düngers ins Erdreich. Trockenes Wetter am Abend und Regen am Folgetag ist die beste Zeit zum Düngen des Rasens. Die Ausbringung des Düngers gestaltet sich so einfach und eine weitere Bewässerung ist nicht nötig, sodass der Arbeitsaufwand gering ist. 
 &amp;nbsp; 
 Für eine gute Erfolgswahrscheinlichkeit lohnt sich eine Wetterstation. Sie nimmt ständig Messungen des Luftdrucks vor und kann selbstständig das Wetter vorhersagen. Sie liefert genaue Informationen zu Wetterveränderungen. 
 &amp;nbsp; 
 Arten von Rasendünger und warum Rasendüngen wichtig ist 
 Alle Pflanzen, so auch Rasen, verbrauche Nährstoffe aus dem Erdboden. Das sind vor allem Kalium, Phosphor und Magnesium. Diese braucht der Rasen besonders nach dem Abtragen des gemähten Grases, vor allem, wenn dieses nicht liegen bleibt. Rasen wächst sehr schnell und  benötigt deshalb eine hohe Nährstoffmenge . Dass der Rasen Dünger braucht, ist besonders an lichten Stellen sowie unregelmäßigem Wuchs erkennbar. 
 &amp;nbsp; 
 Der Handel bietet verschiedene Arten von Rasendünger an. Diese unterscheiden sich in  mineralische und organische Rasendünger . Der organische Dünger ist so natürlich wie Stallmist oder Kompost. Der mineralische Dünger ist ein industriell hergestelltes Produkt, welcher als Flüssig-Dünger oder Granulat erhältlich ist. 
 &amp;nbsp; 
  Kombination aus organischem und mineralischen Dünger sinnvoll…  
 Sinnvoll ist die Verwendung einer Kombination aus organischem und mineralischem Dünger. Diese gibt es als fertige Mischungen. Sie wirken schnell wie mineralische Dünger, jedoch auch lange, wie organische Düngemittel. Der Erdboden sollte auf seinen Nährstoffbedarf und der    Rasen pH-Wert    überprüft werden. In manchen Fällen ist ein spezieller Dünger notwendig, beispielsweise gegen Eisenmangel. Wer Schwierigkeiten beim Finden einer geeigneten Mischung hat, lässt sicherheitshalber seinen Boden analysieren. Diese Dienstleistung bieten viele Gartencenter zu einem günstigen Preis an. 
 &amp;nbsp; 
  Rasen düngen im Frühjahr ist eine gute Idee…  
 Beruhigend ist, dass verschiedene einzelne Dünger nicht unbedingt notwendig sind. Viele Dünger enthalten eine Wirkstoffkombination, die den Rasen vollumfänglich mit Nährstoffen versorgen. Idealerweise wird Rasendünger einmal  am Anfang einer Rasensaison  ausgebracht. Das Düngen bietet sich vor allem nach kurzer Zeit nach der Rasenaussaat an. Nach ein paar Wochen sollte das Gras prächtig gediehen sein. 
 &amp;nbsp; 
 Wenn zwischendurch lichte Stellen sowie gelbe Flecken im Rasen auftreten, hilft eine weitere Dosis Dünger, die aber niedriger ausfällt, damit es nicht zu einer Überdüngung kommt. Es sollte sich schnell ein positives Ergebnis einstellen, indem das Gras wieder schön und gesund aussieht. Ein natürlicher Dünger ist selbstverständlich auch eine gute Wahl. Ein Komposter im eigenen Garten bietet sich an. In diesem können Pflanzenreste gegeben werden, aus denen nährstoffreiche Stoffe entstehen, die den Rasen optimal düngen. 
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  &amp;gt;&amp;gt; Hier geht’s weiter zum Beitrag:    Rasenpflege im Frühjahr    &amp;lt;&amp;lt;  
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 Was ist beim Düngen wichtig, wenn es nicht regnet? 
 Experten empfehlen immer dann die Düngung des Rasens, wenn sich Regen ankündigt. Jedoch lassen sich Wetterlagen nicht auf Knopfdruck herbeizaubern und vor allem der Sommer bringt viele heiße Tage ohne Regen. Eine  Rasenbewässerung ist hier eine große Hilfe  und schützt das Gras vor Austrocknung. 
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  Nach dem Rasen düngen etwa 30 Minuten bewässern…  
 Nach der Ausbringung des Rasendüngers wird der Rasen etwa eine halbe Stunde bewässert. Am nächsten oder übernächsten Tag wird das Gras erneut bewässert. So können sich die Pflanzenwurzeln tiefer ausbilden. Eine Bewässerung des Rasens in der Trockenzeit ist von Vorteil. Ein Gartenschlauch, eine Gießkanne oder eine Automatik-Bewässerungsanlage sind eine große Hilfe. 
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  Rasendünger mit Unkrautvernichter auf feuchtem Gras ausbringen…  
 Bei Rasendüngern mit Zusatz von Unkrautvernichter wird anders vorgegangen. Vor der Ausbringung ist das Gras idealerweise feucht, sollte also im Vorfeld bewässert werden. Wenn dieser Dünger wenige Tage im Gras bleiben kann, wirkt er am besten. Drei Tage später wird es nochmals bewässert. 
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 Weshalb sollte der Rasen gedüngt werden? 
 Während der Wintermonate hält der Garten und auch dein Rasen eine Ruhephase ein, wächst aber sonst im ganzen Jahr. Meist kann das Gras seine Wurzeln nur in einer dünnen Schicht ausbreiten, damit es Nährstoffe bekommt. Wind und Regen sorgen zwar für eine gewisse Düngung, aber für einen kräftigen und gesunden Rasen vor dem Haus oder im Kleingarten ist das nicht ausreichend. 
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  Rasendünger hilft gegen Unkraut und fördert das Wachstum…  
 Nährstoffmangel macht sich deutlich bemerkbar, denn das Gras ist nicht mehr kräftig grün, wächst langsamer und Unkraut vermehrt sich im ausgedünnten Rasen. Rasendünger ist also hilfreich gegen die Ausbreitung von Unkraut und fördert das Rasenwachstum. 
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 Eine Düngung im Herbst hilft dem Rasen außerdem beim Überstehen des Winters. So ist die Düngung eines neu angelegten Rasens sinnvoll uns auch später lohnt sich die regelmäßige Verwendung von Rasendünger. 
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  Rasendünger hilft vorbeugend gegen Moos und Unkraut…  
 Rasen ist normalerweise keine anspruchsvolle Pflanze. Trotzdem braucht er ausreichend Nährstoffe für ein gutes Wachstum. Wenn der Erdboden nicht genügend Nährstoffe enthält, kann das Unkraut übermäßig wuchern. Moos oder Klee wachsen dann sehr stark im Rasen, denn diese Pflanzen wachsen auch bei schlechtesten Bedingungen. Nach und nach entstehen große Lücken im Rasen und eine Entfernung des Unkrautes ist kaum noch möglich. Hier hilft dann nur noch ein aggressiver Moosvernichter, um das    Moos im Rasen    zu entfernen. 
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                            <updated>2022-02-04T07:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rasenpflege im Frühjahr</title>
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                                            Rasenpflege Frühjahr - 8 wichtige Tipps mit Schritt für Schrittanleitung
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                  Was solltest du bei der Rasenpflege im Frühjahr beachten?  
 Kannst du die Rasenpflege im Frühjahr vernachlässigen? Klare Antwort: Auf gar keinen Fall! Sie darf nicht vergessen werden, weil der Rasen nach einem kalten Winter geschwächt ist. Zum gesunden Weiterwachsen benötigt er ausreichend Nährstoffe. 
 Zusätzlich ist die Pflege die Vorbereitung auf heiße Sommertage. Im Frühjahr legst du deshalb den Grundstein für einen schönen Rasen, um dich deine Nachbarn und Freunde beneiden werden. Wie sehen jetzt deine Arbeitsschritte im Einzelnen aus?      Die Rasenpflege im Frühjahr: Schritt-für-Schritt-Anleitung!  
   1. Unkraut und Fremdkörper bei der Pflege entfernen  
 Während der Herbst- und Wintermonate sammeln sich viele Blätter, Äste oder Früchte auf einer Rasenfläche an. Die erste Arbeit bei der Rasenpflege besteht darin, den Rasen sauberzumachen. Danach holst du das Unkraut heraus. Nur so stoppst du die exponentielle Vermehrung durch Ausläufer oder Samen.     Die tief wurzelnden Wildkräuter werden mit einem Unkraut-Stecher entfernt, damit kein Wurzelrest im Boden bleibt. Der reicht schon, damit bestimmte Pflanzen wie der Löwenzahn neu austreiben. Ist diese Vorarbeit getan, folgt der nächste Schritt deiner Rasenpflege.    2. Die Unebenheiten in der Rasenfläche einebnen  
 Bleibt der Rasen einige Zeit unbearbeitet, entstehen tierbedingte Erdhaufen beispielsweise durch Maulwürfe. Diese Erde verteilst du mit einer Harke gleichmäßig dünn auf dem Rasen. Niedrigere Unebenheiten können durch den Frost und Regenwürmer entstehen. Sie kannst du mit einer Rasenwalze glätten.     Die Rasenfläche bearbeitest du in Form eines Schachbrettmusters. Das heißt einmal in Quer- und dann in Längsrichtung walzen. Es besteht auch die Möglichkeit, den Rasen mit sogenannten Trittbrettern zu ebnen. Jetzt kann der nächste Arbeitsgang der Pflege erfolgen.    3. Der erste Rasenschnitt  
 Das machst du in der zweiten Märzhälfte oder im frühen April. Voraussetzung ist, dass frostige Tage nicht mehr zu erwarten sind. Dazu sollten die Temperaturen über Nacht oberhalb von 4 Grad liegen. Sind sie zu kalt, brauchen Gräser länger zur Regeneration. Beim ersten Rasenschnitt solltest du auf 4 bis 6 cm Länge kürzen. Grundsätzlich gilt: nie mehr als ein Drittel der Gesamtlänge wegnehmen. 
   
   Zu empfehlen ist es, den Rasen im Frühjahr noch nicht mit Schnittgut zu mulchen. Die Grashalme brauchen jeden Sonnenstrahl. Der Rasenschnitt kann sich in den Gräsern verfangen und so den nachwachsenden Jungpflanzen nicht ausreichend Licht bringen. Es folgt ein wichtiger Schritt bei der Rasenpflege.    4. Rasen düngen im Frühjahr:  
 Es ist die wichtigste Düngung bei der Pflege, weil die Gräser jetzt viel Stickstoff für ihren Wachstumsstart brauchen. Der Dünger sollte einen Stickstoffgehalt von mindestens 15 % haben. Optimal ist die Ausbringung mit einem Streuwagen. Es sollten ungefähr 25 g Granulat pro m² sein. Beim Düngen mit der Hand solltest du immer mit Handschuhen arbeiten. Hierbei den Dünger schwungvoll bogenförmig verteilen. Beim nächsten Arbeitsgang gibt es zweierlei Meinungen.    5. Den Rasen im Frühjahr vertikutieren  
 Strittig ist nicht der Arbeitsschritt, sondern der Zeitpunkt. Soll während der Pflege vor oder nach der Rasendüngung vertikutiert werden? Beides hat Vor- und Nachteile. Es ist auch davon abhängig, welche Dünger-Mischung du nehmen willst.    Durch diesen Arbeitsschritt entfernst du Moose, Rasenfilz und einige Unkräuter. Dazu solltest du den Vertikutierer so einstellen, dass er maximal 2 mm in den Boden eindringt. In den meisten Fällen reicht es, diese Arbeit einmal im Frühjahr durchzuführen. Bei stärkerem Moosbefall kannst du diese Arbeit im Herbst noch mal wiederholen.    Hast du zuerst gedüngt, muss das Vertikutieren warten, bis sich der Dünger komplett zersetzt hat. Sonst könnte das Granulat durch diesen Pflegeschritt wieder mit entfernt werden. Bei der Rasenpflege vertikutierst du wie beim Düngen in Quer- und Längsrichtung. Wenn du keinen Vertikutierer hast, geht es auch per Hand mit einer Gartenharke. Der nächste Arbeitsgang kann anfallen, muss aber nicht. Hier erfährst du mehr über das  Rasen vertikutieren im Frühjahr .    6. Das Ausstreuen von Kalk ausschließlich bei saurem Boden  
 Eine Kalkung der Rasenfläche ist keine Vorsorge- oder Pflegemaßnahme! Kalkst du einen Boden, der nicht sauer ist, wird dein Rasen absterben. Hier erfährst du mehr über  Rasen kalken . Deshalb prüfe vor dieser Maßnahme, ob der Rasen pH-Wert unter 5,5 liegt. Dazu gibt es Testsets in Gartencentern. Liegt der Wert zwischen 5,5 und 7 kannst du diese Maßnahme weglassen. Eine Kalkgabe erhöht den pH-Wert des Bodens und verbessert die Verfügbarkeit der Nährstoffe. Wie du genau den Rasen pH-Wert ermitteltest, erfährst du hier:  Rasen pH-Wert     Wie beim Dünger verteilst du den Kalk mit dem Streuwagen in der empfohlenen Menge. Bei geringfügiger Abweichung des pH-Werts kannst du alternativ Holzasche zur Erhöhung des pH-Wertes nehmen. Auch kalkhaltiges Wasser nützt etwas bei einem leicht saurem Boden. Ebenso wie das Kalken setzt die folgende Pflegearbeit besondere Bedingungen voraus.    7. Die Rasenfläche aerifizieren und mit Sand behandeln  
 Das ist eine Option bei der Rasenpflege. Sie ist nur sinnvoll, um einen lehmhaltigen oder verdichteten Boden als Wuchsfläche für einen Rasen zu nutzen. Durch das Ausstechen von Löchern förderst du zum einen den Abfluss von Wasser und zum anderen gelangt Sauerstoff besser in den Boden. Die Löcher kannst du mit Forken, Grabegabeln oder speziellen Werkzeugen in die Fläche hineinbringen.     Eine weitere Maßnahme, um Staunässe zu verhindern, ist die Nutzung von Sand zur Wasseraufnahme. Du verteilst ihn auf der betroffenen Fläche und arbeitest ihn in den Boden ein. Auf diese Weise wird der Boden mit der Zeit lockerer und durchlässiger. Eine Arbeit, die oft anfällt, ist die folgende.     8. Die Lücken im Rasen durch Nachsäen zu schließen  
 Der letzte Schritt der Rasenpflege im Frühjahr ist die Nachsaat. Durch das Vertikutieren und das Entfernen von Wildwuchs und Moos entstehen Lücken im Rasenteppich. Solche Auslassungen können schnell wieder von Unkräutern besiedelt werden. 
     
 Eines ist dabei zu bedenken: Eine Rasenaussaat braucht Ruhe und Zeit, um eine geschlossene Decke bilden zu können. Die Fläche sollte deshalb ungefähr zwei Wochen nicht betreten werden. Bei größeren zusammenhängenden Flächen empfiehlt sich die Bildung von Teilbereichen. Hier erfolgt die Aussaat zeitversetzt. Zur Nachsaat eignen sich robuste und schnell wachsende Grassorten. Hier erfährst du mehr, was du beim Thema  Rasen nachsäen  im Frühjahr unbedingt beachten solltest.      Hier sind die wichtigsten Fragen und Antworten noch mal in Kurzform:   
   Kommt Mähen vor dem Düngen bei der Rasenpflege im Frühjahr?   
 In langen Grashalmen bleibt Granulat hängen. Wenn sie nass sind, klebt es fest. Von daher solltest du 3 Tage vor einer Düngung mähen, damit der Dünger auf dem Boden ankommt. Die Grashalme haben dann ausreichend Zeit, die Schnittflächen zu schließen und regenerieren.  Ein anderer Grund ist der Rasenmäher, der Schnittgut aufsammelt. Dessen Sogwirkung hätte das Aufsaugen des Düngegranulats zur Folge. So wäre das Düngen sehr ineffektiv. 
    Warum du zuerst düngen und anschließend bewässern solltest?  
 An feuchten Grashalmen bleiben Teile des Düngers haften. So gelangen sie nicht in das Erdreich. Bewässerst du nach der Düngung, sinkt der Dünger auf den Boden, löst sich auf und kommt als Nährstoff an die Wurzeln.     Stimmt die Reihenfolge Mähen vor Vertikutieren?  
 Ja! Der Rasen muss kurz geschnitten sein, damit der Vertikutierer gut an die Bodenoberfläche herankommt. Nur so erreichst du das Moos und den Rasenfilz. 
    Zuerst düngen oder nachsäen?  
 Der Boden braucht zunächst Nährstoffe, damit die Nachsaat gute Startbedingungen hat. Ideal wäre es, zwei Wochen mit dem Nachsäen zu warten. In dieser Zeit löst sich das Granulat auf und der Erdboden hat genügend Nährstoffe für die Phase des Anwachsens aufgenommen. 
    Solltest du zuerst düngen oder Kalk streuen?  
 Hier ist die Reihenfolge nicht entscheidend. Wichtig ist nur, zwischen beiden Arbeiten zwei Wochen zu warten, bis zur Auflösung beider Substanzen.      Die Fläche düngen bevor Sand ausgebracht wird?  
 Bei einer rasen freundlichen Bodenbeschaffenheit (pH-Wert) brauchst du keinen Sand aufzubringen. Soll der Rasen auf einem verdichteten Boden wachsen, wird zuerst Sand eingearbeitet und anschließend gedüngt.     Den Rasen erst lüften oder vertikutieren?  
 Zuerst solltest du Moos und Filz entfernen und danach die Rasenfläche im Frühjahr belüften. Arbeitest du andersherum, stichst du beides in den Boden hinein. Zusätzlich verschließt du beim Vertikutieren wieder die Löcher. 
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                            <updated>2022-01-23T08:00:00+01:00</updated>
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                  Blumenwiese anlegen: Was ist dabei zu beachten?  
 Eine Blumenwiese enthält neben dem Rasensamen auch einen hohen Anteil an Blumensamen. Sie kann sogar ausschließlich aus Blumen bestehen. Wer die Blumenwiese anlegen will, muss zuvor die Nutzungsart beachten: Eine außerordentlich blütenreiche Wiese lässt neben dem Schmuck und der Naturbeobachtung kaum andere Varianten der Nutzung zu. 
 Blumenwiesen können aber auch strapazierfähige und bespielbare Trittrasen sein, die sich im Garten einer Familie mit Kindern besser eignen. Auf jeden Fall ist es sinnvoll, in die Blumenwiese kleine Wege zu mähen, um wenigstens die wunderschönen Pflanzen aus der Nähe beobachten zu können.     Was ist eine Blumenwiese?     Sie ist, wie es ihr Name verrät, eine Wiese voller Blumen, die du keinesfalls wie den herkömmlichen Rasen wöchentlich mähen solltest. Bei manchen Blumenwiesen brauchst du nur noch alle paar Monate die Sense auszupacken. Die Blumen benötigen Zeit zum Wachsen, außerdem sehen sie so schön aus, dass es jammerschade wäre, sie abzumähen. Die Blumenwiese ist bunt und benötigt weniger Wasser als der konventionelle Rasen. Zudem lockt sie Schmetterlinge und Insekten an und ist deshalb ein ökologisches Goldstück. Selbst Igel freuen sich über die Blumenwiese.     Was solltest du beim Anlegen einer Blumenwiese beachten?     Blumenwiesen benötigen das richtige Saatgut sowie Zeit und Geduld. Vor der Anlage steht die Frage: Was ist aktuell auf dem Areal, wo die Blumenwiese entstehen soll? Oft gibt es auf diesem Platz schon einen Intensivrasen. Du hast dann drei Optionen: 
 
 Du kannst einfach für diesen Rasen die Düngung einstellen. Dann hörst du auch auf, ihn regelmäßig zu mähen. Stelle den Schnitt auf drei bis vier Mal pro Jahr um, entferne das Schnittgut und senke damit allmählich den Nährstoffgehalt unter dem Rasen des Bodens. Im Laufe der Zeit siedeln sich dann auf natürliche Weise durch Flugsamen Wiesenblumen an. Dieser Umwandlungsprozess dauert allerdings sehr lange. Die meisten Menschen möchten nicht darauf warten. Zudem hängt er davon ab, ob der Samen wiesentypischer Kräuter den Weg auf deinen Rasen findet. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 &amp;nbsp;Du kannst den Rasen auch mit Samen von Wiesenblumen impfen. Hierfür entfernst du die Grasnarbe punktuell, um an diesen Stellen gezielt Wiesenblumen zu säen. Du kannst auch vorgezogene Kräuter einpflanzen. Hierfür würdest du Arten für eine Fettwiese benötigen, weil die Nährstoffe eher im Boden bleiben. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 Du kannst auch deinen bestehenden Rasen entweder im zeitigen Frühjahr oder im Herbst sehr kräftig vertikutieren, bis nur noch einige löchrige Grasstoppel zu sehen sind. Dann beginnst du mit der Einsaat. Noch aufwendiger wäre es, die Grasnarbe komplett abzuheben. Für die Nährstoffsenkung kannst du dann noch 10 cm Oberboden wegnehmen. Damit schaffst du eine Ausgangslage wie beim Neuanlegen einer Blumenwiese. 
 
   Es wurde ja schon erwähnt: Die Blumenwiese benötigt keinen nährstoffreichen, sondern eher einen nährstoffarmen Boden. Diesen findest du auf dem Areal eines neuen Gartens vor, das noch nie (oder höchstens vor langer Zeit) einen Rasen getragen hat. Wenn der Boden doch etwas fetter sein sollte, du aber eine magere Blumenwiese mit typischen Blumen wie Skabiosen und Nelken anlegen möchtest, kannst du unter den Boden Sand oder feinen Kies mischen, damit er weiter abmagert. 
 Fettere Blumenwiesen tragen nämlich oft nur Schafgarbe, Schaumkraut und Hahnenfuß. Wie auch immer der Boden beschaffen ist: Für die Neuanlage einer Blumenwiese, die im Frühjahr stattfindet, genügen 5 – 10 g/m² an Saatgut. Du verstreust es nur und festigst es dann mit einer Walze oder Fußbrettern. Halte in den ersten Wochen den Boden stets feucht. Wenn die Blumen schließlich wachsen, mähst du sie nur im ersten Jahr etwas zeitiger, wenn die Blumen etwa so hoch wie eine Bierflasche sind. 
 Auf diese Weise kannst du schnell wachsende Gräser ebenso wie unerwünschte Wildkräuter niedrig halten, während sich die Stauden in Ruhe entwickeln. Wenn du die Blumenwiese nur einmal jährlich mähen willst, machst du das künftig im September. Viele Besitzer von Blumenwiesen mähen aber zweimal jährlich (sogenannte zweischürige Wiesennutzung): Das findet jeweils zum Ende der Monate Juni und August statt. Es gilt der Grundsatz: Je nährstoffreicher dein Boden ist, desto öfter musst du die Blumenwiese mähen. Unabhängig von der gewählten Methode benötigst du einen langen Atem. Blumenwiesen entwickeln und stabilisieren sich über Jahre. 
       Welche Unterschiede gibt bei den Samen für Blumenwiesen?     Es gibt grundsätzlich ein- und mehrjährige Blumenwiesen Samen. Das ist ein wesentlicher Unterschied, die anderen Unterschiede beziehen sich auf die Art der Blumen, die auf der Wiese wachsen sollen. Hier einige Beispiele für beliebte Blumensamenmischungen: 
 
  Essbare Blüten:  Diese Blumensamenmischung enthält beispielsweise Ringelblume, gelbe Wucherblume, Borretsch und Kornblume. Du kannst die Blüten tatsächlich in deine Speisekarte integrieren. 
  Schmetterlingswiese:  Hierbei handelt es sich um eine Wildblumenmischung, die für einen üppigen und sehr farbenprächtigen Flor sorgt. Er zieht Schmetterlinge und weitere Insekten an. 
  1001 Nacht:  Dies ist eine poetische Handelsbezeichnung, die leicht wachsende Wildblumen meint. Sie überziehen nach kürzester Zeit deine Blumenwiese mit einem dichten Flor farbenprächtiger Blumen. 
  Blumen- und Kräuterpracht:  Wenn du ganz auf Rasen verzichten möchtest, wählst du eine Mischung, die den Boden komplett mit Blumen und Kräutern bedeckt. Es handelt sich um robuste Wildblumen, die ganzjährig blühen. 
  Schneckenschreck:  In dieser Mischung sind das niedrige Löwenmäulchen, die Jungfer im Grünen, der Bartfaden, die Chinesische Nelke und der Sonnenhut enthalten. Alle diese Pflanzen halten Schnecken fern. 
  Feldblumenmischung:  In solchen Samenmischungen sind in der Regel selten gewordene wilde Pflanzen enthalten, die zur Ackerbegleitflora gehören. Früher sah man sie in jedem Kornfeld. Zu den Sorten gehören unter anderem Klatschmohn, Kornblume und Kornrade. 
  Blütensalat:  Auch diese Blumenmischung ist essbar, es handelt sich um einjährige Sommerblumen und Kräuter. Einige Vertreter wären die Kapuzinerkresse, die Ringelblume und der Borretsch. 
  Blütenteppich:  Auch diese niedrige Blumenmischung wächst einjährig und enthält unter anderem Leberbalsam, Zwerg-Löwenmaul, Duftsteinrich, Dotterlack, Kalifornischen Mohn, Kaisernelken, Schleifenblumen, Zinnien und Flammenblumen. 
  Nützlingsparadies Duftnessel:  Die blaue und sehr schön blühende Duftnessel wächst mehrjährig und zieht viele Nützlinge an. Vor allem Bienen sind vom Nektar der Duftnessel sehr begeistert. 
  Nützlingsparadies Türkischer Drachenkopf:  Der Türkische Drachenkopf entwickelt blau-lila Blüten, die an das Maul und den Kopf eines fauchenden Drachens erinnern. Sie enthalten viel Nektar und sind ebenfalls ein Paradies für Bienen. 
  Steingarten:  Die mehrjährige Blumenmischung enthält populäre, aber auch weniger bekannte Steingartenpolsterstauden, darunter das Gelbe Steinkraut, die Iberis, die Gänsekresse, das Blaukissen, das Kissenphlox und Glockenblumen. 
  Bauerngarten Sinfonie:  Hier haben wir eine einjährige Blumenmischung, die bis zu 100 cm hoch und sehr farbenfroh wächst. Dabei entwickeln die enthaltenen Arten wie Malven, Astern, Margeriten und Zinnien einen betörenden Duft. 
 
    Beachte, dass mehrjährige Arten langsamer keimen. Du benötigst  
 
 für 1,0 m² Fläche 2,5 – 3,0 Gramm Saatgut. 
 
   Bei einem steinigen und/oder heißen Boden verwendest du etwas mehr. Vermische dein Saatgut mit etwas Sand (3:1 Sand zu Saatgut). Dann arbeitest du das Saatgut mit dem Rechen ein. Die Aussaat sollte im Frühjahr erfolgen. Im Herbst gelingt sie fast nie. 
   
   Tipps zur Pflege einer mehrjährigen Blumenwiese   
 Der wichtigste Tipp lautet: Um die mehrjährige Blumenwiese zu erhalten, musst du Unkraut jäten. Dazu gehören unter anderem Gänsefuß, Borstenhirse, Fingerhut, Fuchsschwanz und Ackerwinde. Dies bedeutet auch, dass du die angepflanzten Blumen gut kennen musst. Das Unkraut wächst in den Monaten Mai und Juni sehr schnell. 
  Welcher Bereich im Garten eignet sich besonders gut für eine Blumenwiese?  
 Besonders üppig und schön wachsen Blumenwiesen, wenn du sie an einem sehr sonnigen Platz anlegst. Denn die Blumen lieben viel Sonne. Aber natürlich kannst du den Blumenwiesen Samen auch an Stellen aussäen, die nicht ganz so viel Sonne abbekommen. Oftmals wird ein Teil vom Rasen aber auch von einem Gemüsebeet zu einer Blumenwiese verwandelt. Am besten keimen die Samen von der Blumenwiese auf einer ebenen Fläche. Bei einer Böschung solltest du&amp;nbsp; achten, dass das Saatgut nicht abgespült wird. 
  Kann man den Blumenwiesen Samen einfach auf einem bestehenden Rasen ansäen?  
 Nein, das ist nicht so gut. Der Samen von der Blumenwiese braucht beim Ansäen unbedingt Erdkontakt. Bei einem Rasen haben sie zu wenig Kontakt zur nackten Erde. Dadurch werden die Keimlinge von den verschiedenen  Rasensorten  schnell überwachsen.&amp;nbsp; 
  Zu welchem Zeitpunkt im Jahr sollte man eine Blumenwiese anlegen?  
 Der beste Zeitpunkt um den Samen von der Blumenwiese auszusäen ist von April bis Mai. So hast du noch am meisten von der blühenden Pracht. Du kannst die Blumenwiese aber auch erst später im Jahr anlegen. Je nach Saatgut kannst du den Samen auch noch im September und Oktober säen. Schau dazu am besten auf die Angaben von dem jeweiligen Saatgut. 
  &amp;nbsp; Blumenwiesen sind perfekt für Bienen   
 Eine schön blühende Blumenwiese ist der perfekte Lebensraum für die Bienen. Sie bietet ihnen eine wichtige Nahrungsquelle. Doch was viele nicht wissen: Nicht jede Blume ist auch eine geeignette Futterpflanze für Bienen und Hummeln. Einige Blumen sind für die Bienen total uninteressant. Von daher solltest du bei der Blumenwiesen Samenmischung schauen welche besonder wildbienenfreundlich sind. Folgende Blüten sind bei Bienen besonders beliebt: 
 
 Glockenblume 
 Kornblume 
 Schafgarbe 
 Malve 
 Natternkopf 
 Dost 
 Flockenblume 
 Zaunwicke 
 Wilde Möhre und Wilde Karde 
 
 &amp;nbsp; 
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            <title type="text">Moos im Rasen entfernen</title>
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                 Wie Du effektiv und zuverlässig Moos im Rasen entfernen kannst 
  Wie kann man  Moos im Rasen  entfernen? Für die meisten Gartenliebhaber ist der Rasen ein Highlight in ihrer grünen Oase, für dessen Pflege viel Zeit und Hingabe investiert wird. Auch wenn Moos mit seinem satten Grün an manchen Stellen im Garten besonders in den ersten Monaten des Jahres Frühlingsstimmung aufzubringen vermag, kann es nur allzu schnell zum Ärgernis vieler Hobbygärtner werden. Vor allem, wenn das erste Rasengrün von Moosausläufern belagert wird und drohen, Deinen Rasen Strapazen und Nährstoffentbehrungen auszusetzen.  
 &amp;nbsp; 
 Weshalb Moos für den Rasen schädlich sein kann 
  Ob in einem neu angelegten Rasen, einem Jungrasen oder langjährigen Rasen: Moos verursacht Schäden, die mittelfristig zum Vergilben der Grashälmchen, zur Verfilzung und schließlich zu einem unansehnlichen, strapazierten Rasen führen können. Das Ergebnis: Das   Wurzelsystem wird angegriffen   und der Rasen wird daran gehindert, sich ungestört zu entwickeln und zu gedeihen. Moos entfernen ist also wichtig für einen gesunden Rasen.  
  &amp;nbsp;  
  Moos ist eine besonders anpassungsfähige Pflanze und blockiert durch seine dicke, luftundurchlässige und geschlossene Oberschicht die Möglichkeit des Rasens, effizient Nährstoffe aus dem Boden zu entnehmen und zu verwurzeln. Das Problem lässt sich dann nur noch durch das Umgraben der Fläche und durch eine Neuanlegung des Rasens beheben. Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollte  bereits bei den ersten Anzeichen eines Moosbefalls  rigoros eingegriffen und das Moos im Rasen entfernt werden.  
 &amp;nbsp; 
 Warum gedeiht Moos in manchen Rasenflächen besonders gut? 
  Gründe für viel Moos im Rasen können sein:  
 &amp;nbsp; 
 
   Standort:  &amp;nbsp;An schattigen Plätzen gedeiht der Rasen nur schlecht und das Moos kann sich ungehindert ausbreiten. Deshalb solltest du an Plätzen mit wenig Licht speziellen    Schattenrasen    Samen verwenden. Denn dieser benötigt weniger Licht und dadurch ist der Rasen stark genug um gegen das Moos zu dominieren.  
 
 &amp;nbsp; 
 
   Feuchtigkeit:  Zu viel Feuchtigkeit und Staunässe behindert ebenso das Wachstum deines Rasens und das Moos breitet sich fleißig aus.  
 
 &amp;nbsp; 
 
   Nährstoffmangel : Sind im Boden zu wenig Nährstoffe vorhanden, wächst das Gras langsam und das Moos schnell  
 
 &amp;nbsp; 
 
   Saurer Boden : Wenn der    Rasen pH-Wert    zu niedrig ist, dominiert das Moos über die Grashalme. Deshalb solltest du die Beschaffenheit deine Bodens regelmäßig testen und bei Bedarf den    Rasen kalken   .  
 
 &amp;nbsp; 
 
   Spärliche Aussaat : Wurden bei der Aussaat des Rasens zu wenig Rasensamen verwendet, dann kann es zu spärliche bewachsenen Rasen-Stellen kommen. Das nutzt das Moos für sich und breitet sich rasant aus… Deshalb solltest du bei kahlen Stellen im Rasen unbedingt mit einem Premium Rasensamen den    Rasen nachsäen   .  
 
 &amp;nbsp; 
  Es gibt viele Gründe für Moos im Rasen…  
  Zahlreiche Faktoren können der Grund für eine intensive Moosausbreitung in Deinem Rasen sein. Der Standort beeinflusst die Entwicklung von Moos in Deinem Garten. Vorbedingungen wie Feuchtigkeit und Staunässe, Schatten, verursacht durch in der Nähe wachsende Bäume und Sträucher, können auf natürliche Weise das  Entwicklung von Moos begünstigen . Gleichzeitig trägt ein Mangel an bestimmten Nährstoffen wie Stickstoff, Kalium oder Phosphor und Eisen dazu bei, dass Moos ungehindert in der Rasenfläche festwächst.  
  &amp;nbsp;  
  Insbesondere biochemische Aspekte wie ein wesentliches Stickstoffdefizit oder ein zu niedriger pH-Wert im Boden sind oftmals  ausschlaggebende Faktoren für die Ausbreitung von Moos . Auch bestimmte Saatgutmischungen, die weder für den Standort noch die existierenden Bodenbedingungen geeignet sind, können ein bedeutendes Ausmaß an wuchernden Moosflächen zur Folge haben.  
 &amp;nbsp; 
   Dichte Aussaat mit Premium Rasensamen kann gegen Moos im Rasen helfen…   
  Selbst eine zu spärliche Aussaat kann dazu führen, dass der Rasen nicht überall dicht genug wächst und das sich ausbreitende Moos die leeren Flächen für sich beansprucht. Schließlich trägt eine mangelnde Pflege und  unregelmäßiges Mähen  des Rasens zu einer ungehinderten Moosbildung bei. Was also kann getan werden, um effektiv und langfristig Moos aus Deiner Rasenfläche fernzuhalten?  
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp;Dichtes Moos im Rasen verdrängt die Gräser und nimmt ihnen Luft und Licht... 
 &amp;nbsp; 
 Moos im Rasen entfernen – so geht’s richtig 
  Trotz aller Pflege hast Du erneut Moosflächen auf Deinem schönen Wiesenstück entdeckt und möchtest nun wissen, wie Du Moos effizient und dauerhaft aus Deinem Rasen entfernen kannst? Du möchtest schnell und nachhaltig handeln und sofort Ergebnisse sehen? Dann ist      Vertikutieren      angesagt, denn mit diesem bewährten mechanischen Eingriff beseitigst Du das Problem Moos auf der Stelle. Du vertraust einer Kombination von direktem Eingriff und Düngung mit Moosvernichtern? Ganz gleich, für welche Mittel Du Dich entscheidest, durch erfolgversprechende präventive Eingriffe und eine regelmäßige Pflege kann der Moosausbreitung im Rasen erfolgreich entgegengewirkt werden:  
 &amp;nbsp; 
  Durch Vertikutieren Moos bekämpfen – den Rasen lüften und regelmäßig mähen  
  Macht sich die Moosausbreitung nur ansatzweise bemerkbar oder ist sie bereits stark verbreitet? Glücklicherweise braucht niemand mehr über einen von Moos geplagten Rasen verzweifeln, denn heutzutage gibt es  zahlreiche Möglichkeiten , den sich anbahnenden oder Überhand nehmenden Moosbefall erfolgreich einzugrenzen und ganz zu entfernen.  
 &amp;nbsp; 
   Regelmäßige Vertikutieren oder Belüften fördert die Durchlüftung des Bodens…   
  Um den Rasen von Moos, alten Wurzeln, Unkraut und abgestorbener Natur zu befreien, muss regelmäßig vertikutiert werden. Vertikutieren entfilzt die Rasenfläche und fördert die Durchlüftung des Bodens. Deshalb solltest Du nach dem Vertikutieren das abgetragene Unkraut, den  Moos und Rasenfilz auf keinen Fall liegen lassen , sondern sofort mit einem Rechen beseitigen. So kann Dein Rasen endlich aufatmen und ungestört Nährstoffe aus dem Boden aufnehmen.  
  &amp;nbsp;  
  Um die ganze Gartensaison über viel Freude an Deinem Rasen zu haben, solltest Du ein bis zweimal im Jahr Deine Rasenfläche vertikutieren. Im Frühjahr schaffst Du mit dieser absolut ökologischen Methode der Moosbekämpfung ideale Bedingungen, um Deinen Rasen von Moos zu befreien und ihm zum gesunden Sprießen und zu frischem Grün zu verhelfen. Mit dem Vertikutieren im Herbst entfernst Du erfolgreich jede noch so dicke Moosschicht, erzielst eine optimale Durchlüftung der Erde, stärkst die Rasenwurzeln und bereitet somit den Wiesenboden perfekt auf den Winter vor.  
 &amp;nbsp; 
 Moos im Rasen entfernen: Rasenerde und geeignetes Saatgut neu verteilen 
  Es ist vollkommen normal, dass nach dem Vertikutieren  kahle Stellen auf der Rasenfläche  erscheinen, die mit spezieller Rasenerde aufgefüllt werden müssen. Damit die Rasenerde gleichmäßig verteilt werden kann, solltest Du die gesamte Rasenfläche ebnen und mit dem Rechen kleine Furchen bilden, so dass sowohl die Erde als auch anschließend die Nachsaat optimal aufgenommen werden können.  
 &amp;nbsp; 
   Eine Bodenanalyse ist sinnvoll und kannst du auch einfach selber machen…   
  Um festzustellen, welche Rasenerde die Moosbildung unterbindet und sich für Deine Rasenfläche am besten eignet, empfiehlt sich eine  Bodenanalyse , die Du mittels eines im Fachhandel erhältlichen Schnelltests akkurat und zuverlässig auch in Eigenregie durchführen kannst. Denn Rasenerde sollte dem Standort Deines Rasens angepasst sein und sich nach dem pH-Wert und der Beschaffenheit des vorhandenen Bodens richten. Ist Dein Rasenboden zu sauer (ein zu niedriger pH-Wert fördert Mooswachstum), kannst Du ihn mit einem zusätzlichen Kalkanteil neutralisieren, um eine Moosverbreitung abzuwenden.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
   Moos im Rasen: Der Boden sollte nicht zu sauer sein…   
  Ein optimaler pH-Wert für jeden Rasenboden liegt  zwischen 5,5 und 6,5  und sollte kostbare Bodenaktivator-Komponenten wie Kompost in hohen Anteilen enthalten, um Humus zu bilden, die Vitalität des Bodens zu stimulieren, die Rasenwurzeln zu stärken und den Graswuchs in Schwung zu halten. Ein stark humushaltiger Rasenboden ist besonders für schattige und feuchte Standorte empfehlenswert, die eventuell auch anderen weniger vorteilhaften Verhältnissen wie Staunässe und lehmiger Grund ausgesetzt sind. Für diese speziellen Standorte gibt es außerdem gut angepasste Rasenmischungen, die vor allem    Gräser für Schatten    enthalten. So wird eine potentielle Moosbildung bereits im Vorfeld verhindert und das Wachstum deines Rasens optimiert.  
 &amp;nbsp; 
   Rasenerde sollte nährstoffreich sein…   
  Die perfekte Rasenerde enthält außerdem ein  ideales Mischungsverhältnis von nährstoffreichen Substanzen , die eine gesunde Boden Flora gewährleisten und somit die Entwicklung und das Gedeihen des Rasens unterstützen. Gleichzeitig trägt diese optimale Rasenerde-Zusammensetzung zu einer durchlässigen Bodenoberfläche unterhalb der Grasnarbe bei. In Kombination mit dem perfekten, zertifizierten Nachsaatgut bietet eine qualitätsvolle, abgestimmte Rasenerde nicht nur hervorragende produktive Voraussetzungen für die Vermeidung von Moos, sondern auch optimale Nährstoff- und Entwicklungsbedingungen für Deinen Rasen.  
 &amp;nbsp; 
   Schon beim Rasen anlegen auf eine gute Rasenerde setzen…   
  Auf jeden Fall empfiehlt sich eine spezielle neutrale Rasenerde auch beim    Rasen neu anlegen   . So wird Moospflanzen von Anfang an die Möglichkeit genommen, sich zu verbreiten und Deiner jungen Rasenfläche ideale Bedingungen für eine gesunde, vitale Wachstumsdynamik und Widerstandsfähigkeit gegeben.  
 &amp;nbsp; 
 Wenn ein High-Performance Dünger zum wahren Alleskönner wird 
  Du möchtest Moos im Rasen zeitnah, effizient und wirkungsvoll aus Deinem Rasen entfernen? Dann ist der Griff zu den geeigneten Substraten in Form von  hochwertigen Düngemitteln  mit Eisensulfat ein Muss. Was Du brauchst ist ein guter Rasendünger mit Langzeitwirkung, der als ein wesentlicher Bestandteil zu jeder kompetenten Rasenpflege gehört. Ein hoher Stickstoffanteil, Kalium sowie Phosphor plus Eisensulfat und Magnesiumgaben sind Hauptkomponenten, die Moos fernhalten und Deinen Rasen pflegen, regenerieren und ihm Vitalität verleihen.  
 &amp;nbsp; 
   Hochwertige Rasendünger schützen vor Moos im Rasen   
  Leistungsstarke  organisch-mineralische Kombi-Dünger  sind so konzipiert, dass sie nicht nur Deinen strapazierten Rasen mit notwendigen Nährstoffen versorgen, sondern gleichzeitig gegen Moos ankämpfen und in kürzester Zeit Deine Rasenfläche davon befreit haben. Premium Rasendünger mit Moosvernichter enthalten oftmals erhöhte Mengen an Eisensulfat, das sowohl Moos entfernt als auch für ein fantastisches Rasengrün sorgt.  
 &amp;nbsp; 
 Zusätzliche Tipps um Moos im Rasen zukünftig zu verhindern 
  &amp;nbsp;Um Moos effektiv und langfristig von Deinem Rasenstück fernzuhalten, solltest Du die wichtigsten dieser präventiven Maßnahmen wie  Vertikutieren, Kalken und Düngen regelmäßig durchführen . Selbst wenn der Standort Deiner Rasenfläche keine optimalen Bedingungen bietet, kannst Du beispielsweise durch regelmäßige Kalkgaben einen ursprünglich sauren Boden neutralisieren, ideale pH-Werte erzielen und dadurch dem Moos seine Grundlage entziehen.  
  &amp;nbsp;  
  Entscheide Dich für einen  guten Herbstdünger mit einem hohen Kaliumgehalt  und Eisensulfat, mit dem Du Deinen Rasen sowohl robust als auch resistent machst und ihn nährstoffangereichert durch den Winter bringst. Tipp: Achte auch in der warmen, trockenen Jahreszeit darauf, dass Dein Rasen durch übermäßiges Gießen nicht überwässert wird. Denn durch Staunässe werden nicht nur Moosbildungen begünstigt, sondern auch die Wirkungen der hinzugefügten Rasenerde, der Neutralisierungsmittel und des Rasendüngers mit Moosvernichter abgeschwächt.  
 &amp;nbsp; 
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                                            Rasen vertikutieren im Frühjahr - Das musst du vorher wissen!
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                 Rasen vertikutieren im Frühjahr – So geht’s richtig 
  Den  Rasen vertikutieren Frühjahr ,&amp;nbsp; das bedeutet irgendwann zwischen April und Mai. Gerade dann, wenn sich die Erde erwärmt, wodurch die Wachstums- und Erholungsrate erhöht wird, aber bevor die Hitze und Trockenheit des Sommers diese Dinge wieder verlangsamt. Du musst den Rasen im Allgemeinen nur zweimal jährlich vertikutieren. Bei viel Moos sind der September und Oktober die richtigen Monate, um den Rasen vor der Winterruhe noch einmal zu restaurieren.  
 &amp;nbsp; 
 Wann sollte ich den Rasen im Frühjahr vertikutieren und was muss ich beachten? 
  Rasen vertikutieren im Frühjahr, ist auf lange Sicht ein äußerst nützliches Verfahren, kann aber  kurzfristig ein richtiges Chaos  verursachen. Denn zur falschen Zeit und unter ungünstigen Bedingungen wird der Rasen noch Wochen, wenn nicht sogar Monate darunter leiden. Deine ansonsten gesunden Graspflanzen werden geschädigt, wenn du die Vertikutiermaschine oder den Vertikutierrechen zu einer Zeit benutzt, in der keine guten Wachstumsbedingungen (Wärme, Sonne und Regen) herrschen.  
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  Moose und abgestorbene Pflanzenteile nehmen dem Rasen Licht…  
  Sobald abgestorbene Pflanzen und Moose eine Schicht über dem Rasen gebildet haben, können die Gräser nicht mehr atmen. Licht und Luft können nicht mehr nach unten dringen. Große Moosplatten beginnen, die schönen Gräser zu verdrängen. Das  Gras stirbt langsam ab  und verschwindet. Durch das Vertikutieren werden Moose und Verwurzelungen entfernt, sodass die jungen Grashalme wieder besser austreiben werden. Denn sie können das Licht und Wasser wieder in ausreichenden Mengen aufnehmen.  
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  Beginne, sobald das Erdreich sich erwärmt und kein Frost mehr zu erwarten ist…  
  Sobald sich das Erdreich im Frühling (von Anfang April bis Ende Mai) wieder erwärmt,  fängt auch das Gras wieder an zu wachsen . Nun ist der perfekte Zeitpunkt, um den Rasen zu vertikutieren und anschließend zu düngen. Du solltest den Rasen erst dann vertikutieren, wenn er bereits zwei bis drei Jahre zuvor angelegt wurde. Denn dann sind die Gräser schon  fest verwurzelt  und können nicht herausgerissen werden. Eine gepflegte Rasenfläche sollte nur in eine Richtung vertikutiert werden. Wurde die Fläche aber länger nicht mehr behandelt, solltest du nach dem Schachbrettmuster vorgehen.  
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  Rasensaat hilft gegen kahle Stellen im Rasen…  
  Bei kahlen Stellen im Gras wird sofort frischer Samen nach gesät, du solltest also den    Rasen nachsäen   . Ist das Wetter warm und trocken, wird die Rasenfläche nach dem Vertikutieren bewässert. Stelle die Messer deiner Vertikutiermaschine so ein, dass die Grasnarbe  höchstens bis zu 3 Millimeter  (bei einer dicken Filzschicht) tief eingeritzt wird.  
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  &amp;gt;&amp;gt; Zum Nachsäen empfehlen wir dir unsere ausgewählten Premium Rasensamen!    HIER KLICKEN    &amp;lt;&amp;lt;  
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 Warum sollte der Rasen im Frühling vertikutiert werden? 
  &amp;nbsp;Aus folgenden Gründen solltest du im Frühling den Rasen vertikutieren:  
 
  Wenn Moos und Unkraut im Rasen wachsen und das Gras fleckig und ungesund aussieht  
  Im Frühling ist das Wachstum aktiv und der Rasen kann das Vertikutieren besser vertragen  
 
 &amp;nbsp; 
  Rasen vertikutieren Frühling:  Plane im Voraus , denn du brauchst kurzes Gras zum Vertikutieren. Sobald Moos und Unkraut auf dem Rasen wächst, hat die Grasfläche ein unansehnliches Erscheinungsbild. Das Gras wird fleckig und sieht ungesund aus. Damit sich diese Probleme nicht verschlimmern, kann ein leichtes Hacken oder Vertikutieren im Frühling sinnvoll sein.  
  &amp;nbsp;  
  In den Monaten April und Mai wird sich das Gras am besten erholen, denn es wird zwischendurch immer wieder einmal regnen, bevor trockenes und heißes Wetter einsetzt. Der Frühling bietet in der Regel die besten Bedingungen für das Graswachstum. Zu den unweigerlichen Aprilschauern mischt sich meist auch gleich die Sonne.  
 &amp;nbsp; 
   Bei zu viel Regen im April, lieber im Mai vertikutieren…   
  Ist der April zu nass, dann vertikutiere im Mai, damit sich der  Rasen wieder gut erholen kann . Im Juni wird er dann fantastisch aussehen. Denn wie bereits kurz angemerkt ist beim Vertikutieren das Timing wichtig. Die  Sommermonate sind zu heiß und zu trocken , sodass sich auch das Graswachstum verlangsamt. Infolgedessen kann sich der Rasen nicht erholen.  
  &amp;nbsp;  
  Zudem öffnet eine invasive Behandlung wie das Vertikutieren das Erdreich und lässt es in der Hitze austrocknen. Der Rasen sieht dünn und spärlich aus, du riskierst ihn abzutöten. Wenn du deinen Rasen daher zum richtigen Zeitpunkt vertikutierst, erholt er sich schnell und sieht besser denn je aus. Behalte auch das Wetter im Auge und plane entsprechend.  
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  &amp;nbsp;So sollte ein gesunder und kräftiger Rasen aussehen... 
 &amp;nbsp; 
 Muss der Rasen jedes Frühjahr vertikutiert werden? 
  Das Vertikutieren ist ein ziemlich intensiver Prozess, daher solltest du deinen jungen Rasen nach dem Anlegen  zwei bis drei Jahre in Ruhe lassen . Denn die Stacheln, die du durch das Gras ziehst, üben Druck auf die Wurzeln aus, die sich aber noch nicht im Boden etabliert haben. Viele Experten sagen, dass der Rasen regelmäßig mindestens einmal im Jahr und am besten im Frühling vertikutiert werden soll. Das gilt wie berichtet nicht für den jungen Rasen. Ziehe einfach an einem Grasbüschel, wenn du merkst, dass sich die Wurzeln lockern, dann vertikutierst du nicht.  
 &amp;nbsp; 
   Das Vertikutieren lockert den Boden auf…   
  Beim Vertikutieren mit einem  Rechen oder Vertikutierer  (per Hand, elektrisch oder benzinbetrieben) gelangen Licht, Luft und Feuchtigkeit in den Boden, sodass das Gras die Nährstoffe erhält, das es braucht. In den Frühlingsmonaten, bei Temperaturen um die 15° bis 20° Celsius wächst das Gras am schnellsten. Es regnet häufiger, sodass der Boden feucht gehalten wird. Die Sonne ist warm, es ist aber noch nicht zu heiß.  
  &amp;nbsp;  
  Nach dem Vertikutieren kann die Rasenfläche etwas unordentlich aussehen. Aber nach ein paar Wochen wird das Gras  stärker und gesünder als zuvor  zurückkommen. Denn die Monate April und Mai sind zudem ein perfekter Zeitpunkt für eine Düngung. Dadurch erhält der Rasen zusätzliche Nährstoffe, wodurch er sich nach dem Vertikutieren noch schneller regenerieren kann.  
 &amp;nbsp; 
 Rasen vertikutieren Anleitung 
 &amp;nbsp; 
  Vertikutiere nicht, solange der Rasen (nach einem Regenschauer) zu sehr aufgeweicht ist. Auch am frühen Morgen, solange das Gras noch taunass ist, solltest du den Vertikutierer im Schuppen lassen. Am besten vertikutierst du einen trockenen Rasen.  
 &amp;nbsp; 
   TIPP: Der Rasen sollte vor dem Vertikutieren möglichst kurz gemäht werden.   
 &amp;nbsp; 
 Für die Arbeit stehen dir verschiedene Werkzeuge zur Verfügung: 
  Vertikutieren mit der Hand:  
  Ein Hand-Vertikutierer ist ein umweltschonende Gerät, es  eignet sich für kleinere Rasenflächen . Bei einem großen Rasen kann das Vertikutieren damit ein mühsamer Prozess sein. Der Hand-Vertikutierer wird am Führungsbügel mit beiden Händen in eine Fahrrichtung bewegt.  
 &amp;nbsp; 
  Elektrischer Vertikutierer:  
  Bei viel Moos und Rasenfilz ist ein elektrischer Vertikutierer wahrscheinlich das bessere Werkzeug. Elektrische Vertikutierer sind  perfekt für leichtere Vertikutier-Arbeiten . In der ersten Vertikutierphase versuche mit dem Gerät entlang der Rasenkante zu gehen, ähnlich als, ob du den Rasen mähen würdest. In der zweiten Stufe führst du den (elektrischen) Vertikutierer in einem diagonalen Winkel, das sind 45 Grad zum ersten Durchgang. Auf diese Weise lassen sich übermäßige Rasenschäden vermeiden. Sammle alle Ablagerungen vom Rasen auf.  
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  Benzinbetriebene Vertikutierer:  
  Nun gilt es, die Rasenfläche zu beurteilen, um festzustellen, ob es notwendig ist, noch ein drittes oder viertes Mal mit dem Gerät (in einem 45-Grad-Winkel) über den Rasen zu fahren. Für eine große, winkelige Rasenfläche ist ein  benzinbetriebenes Vertikutiergerät , ideal. Du bist damit von keiner Steckdose abhängig. Außerdem kann das Gerät auch mühelos in trockene Böden eindringen.  
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                            <updated>2022-01-10T07:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Trockenrasen Samen</title>
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                                            Trockenrasen Samen - das sind die Besonderheiten von einem Trockenrasen
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                 Was ist ein Trockenrasen Samen 
 &amp;nbsp; 
 Möchtest du eine sonnige, trockene Fläche in eine grüne Idylle verwandeln, dann ist ein Trockenrasen das richtige für dich. Dieser kennzeichnet sich durch trockenheitsresistente Gräser aus und gedeiht auch mit wenig Wasser wunderbar. Wie du die richtige Wahl beim Kauf von Trockenrasen Samen triffst und was du für die Pflege des Rasens beachten musst, erfährst du im folgenden Artikel.      Was genau ist ein Trockenrasen?      Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich bei einem Trockenrasen um eine Mischung aus Gräsern, die auch bei starker Hitze und geringen Niederschlägen gut wachsen. Die Wurzeln der Trockengräser reichen besonders tief in die Erde und können so auch nach längeren Trockenphasen noch Wasser aus den tieferen Bodenschichten aufnehmen. 
 Ein Trockenrasen ist daher ideal für Flächen, die starker Sonnenstrahlung ausgesetzt sind und die gerade in den Sommermonaten wenig Niederschlag abbekommen. Im Vergleich zu herkömmlichen Rasenflächen benötigt dieser trockenheitsresistente Rasen nur wenig zusätzliche Bewässerung und belebt auch sandige oder lehmhaltige Böden, die für andere Grassorten ungeeignet sind.        Ein trockenheitsresistenter Rasen schont die Umwelt und den Geldbeutel      Der größte Vorteil eines Trockenrasens liegt klar auf der Hand: Du musst weniger gießen. Natürlich kann auch das Trockengras nicht ganz ohne Wasser auskommen. Wenn es im Sommer also mehrere Wochen lang nicht regnet, dann muss man auch bei einer solchen Saatgutmischung ab und zu wässern. Der Unterschied zu einem herkömmlichen Rasen ist dennoch beachtlich. Und das zeigt sich schließlich in der Menge des verbrauchten Grundwassers und auch im eigenen Geldbeutel. 
   Darüber hinaus gibt es auch Standorte, an denen eine normale Rasenfläche gar nicht angelegt werden kann, oder die Bepflanzung nur mit erheblicher zusätzlicher Pflege möglich ist. An Hängen, die nach Süden ausgerichtet sind, oder auf sandigen Böden, wo das Wasser schnell verdunstet oder versickert, sind spezielle Rasensamen für trockene Böden geradezu unerlässlich. Sie machen es möglich, dass du dich trotz all der Widrigkeiten an einer grünen Rasenfläche erfreuen kannst und dabei außerdem weniger Zeit, Geld und Arbeit aufbringen musst. 
 &amp;nbsp; 
 Da auch in den nächsten Jahren damit zu rechnen ist, dass sich heiße und trockene Sommer in Deutschland häufen, stellen Trockenrasen eine aussichtsreiche, pflegeleichte und vor allen Dingen nachhaltige Alternative zu normalen Rasen dar. 
       Trockenrasen Samen kaufen - darauf solltest du achten      Bevor du dir hochwertigen   Rasensamen kaufst  , solltest du dir zunächst Gedanken darüber machen, wie groß die Fläche ist, die du bepflanzen möchtest und wie diese Fläche in Zukunft genutzt werden soll. In aller Regel handelt es sich bei Rasenflächen um Gebrauchsrasen, den man hin und wieder nutzt, um einen Gartentisch aufzustellen, oder Ball zu spielen. Möchtest du den Rasen jedoch als Fußballwiese verwenden, oder als reinen Ziergarten, dann solltest du dies bei der Wahl der Saatgutmischung berücksichtigen.  Hier findest du die verschiedenen  Rasen Arten  und weitere Tipps:  
   Als nächstes mache dir bewusst, dass der Kauf der Trockenrasen Samen eine einmalige Investition ist, die nur den Beginn einer langjährigen und nachhaltigen Bereicherung darstellt. Wer an dieser Stelle nach der billigsten Samenmischung greift, wird leider häufig bereits nach dem ersten Jahr enttäuscht. Hochwertige Rasensamen für trockene Böden sind teurer, aber sie ermöglichen einen langfristigen Genuss. 
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 Die Arbeit und das Geld, das man sich hinterher durch einen gesunden und trockenheitsresistenten Rasen spart, machen die etwas höheren Kosten zu Beginn auf jeden Fall wieder wett. Das entscheidende Siegel, das etwas über die geprüfte Qualität der Rasensamen aussagt, ist die Bezeichnung RSM (Regelsaatgutmischung). Bei Samenmischungen mit diesem Siegel wurden sowohl die einzelnen Grassorten, als auch die Mischung als Ganzes von unabhängigen Institutionen kontrolliert. 
   Zu guter Letzt, informiere dich im Laden, oder auch im Internet über die einzelnen Bestandteile der Saatgutmischung. Mischungen für Trockenrasen sollten selbstverständlich mehrheitlich aus Gräsern bestehen, die trockenheitsresistent und hitzebeständig sind. Verantwortungsvolle Saatguthersteller stellen außerdem Informationen zur Aussaat und zur Pflege des Rasens zur Verfügung. 
 &amp;nbsp; 
 Schließlich gehört das hochwertige Saatgut genauso zum Gelingen, wie die richtige Anwendung und Pflege desselben. Aus diesem Grund erklären wir in den folgenden Schritten, worauf du beim Pflanzen deines Trockenrasens achten solltest. Da sich die Anwendungen bei einzelnen Saatgutmischungen leicht unterscheiden können, ist es dennoch wichtig, die Anweisungen der jeweiligen Hersteller genau zu studieren und sich danach zu richten.        Die Aussaat von Trockenrasen Samen      Beginne mit dem Aussäen im Frühjahr oder Herbst    Aussäen solltest du den Rasen am besten im Frühjahr oder im Herbst. Dabei ist die Bodentemperatur von entscheidender Bedeutung. Diese sollte mindestens 10 Grad oder höher sein. Wenn du ganz sicher gehen willst, beginne mit der Aussaat nach den Eisheiligen im Mai. Auch der September ist ein geeigneter Monat, um mit dem   Rasen säen   zu beginnen, da es weder zu kalt, noch zu heiß oder trocken ist für die noch jungen Pflanzen.     Den Boden für den Trockenrasen Samen vorbereiten    Bevor du mit der Aussaat beginnen kannst, muss der Boden etwa 20 Zentimeter tief gelockert werden. Unkraut, Wurzelreste und Steine sollten auf der gesamten Fläche entfernt werden, damit sich der Rasen gut entwickeln kann. Mit einem Rasendünger und einer dünnen Schicht an humusreicher Erde bereitest du den Untergrund optimal für das Trockengras vor. 
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 Insbesondere, wenn es sich um einen sandigen, oder lehmhaltigen Boden handelt, ist die Zugabe von Kompost oder Rasenerde hilfreich, damit der Boden zu Beginn das Wasser gut aufnehmen kann und die Keime gut mit Feuchtigkeit und Nährstoffen versorgt werden. Nun wird die Fläche mit einem Rechen geglättet, sodass keine Unebenheiten mehr vorhanden sind. Anschließend solltest du ein bis zwei Wochen warten, damit sich der Boden wieder etwas verdichtet. 
     
 Trockengras Samen aussäen    Nach dieser Ruhezeit kannst du nun mit der Aussaat beginnen. Nutze dazu am besten eine Streuhilfe, oder einen Streuwagen, um die Samen möglichst gleichmäßig auf der Fläche zu verteilen. Wenn du geübt bist, kannst du die Samen auch aus der Hand streuen. Die genaue Menge der Samen pro Quadratmeter findest du auf der Verpackung der Trockenrasen Samen. 
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 Anschließend werden die Samen mit einem Rechen leicht in die Erde eingearbeitet. Fahre dazu mit dem Rechen längs und quer über die Rasenfläche, sodass die Samen etwa einen halben Zentimeter unter der Erde liegen. Mit einer leichten Rasenwalze kannst du die eingearbeiteten Samen noch zusätzlich andrücken.     Sehr wichtig: Die Bewässerung zu Beginn    Wenngleich ein bestehender Trockenrasen kaum bewässert werden muss, so ist das Bewässern zu Beginn der Aussaat auch bei Rasensamen für trockene Böden fundamental. Deshalb gieße die Trockenrasen Samen zu Beginn ausreichend und führe das Wässern von nun an täglich fort. Wenn die Saat nach etwa zwei Wochen zu keimen beginnt, sollte das regelmäßige Wässern einen Monat lang fortgesetzt werden. Die Keime müssen schließlich erst ihre Wurzeln ausbilden, um später das Wasser aus tieferen Erdschichten aufzunehmen. 
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 Solange die Wurzeln noch in der Wachstumsphase sind, ist das tägliche Wässern unentbehrlich. Erst dann kann sichergestellt werden, dass die jungen Pflanzen nicht mehr austrocknen und groß und stabil genug sind, um der Trockenheit zu trotzen.  Gerade in der Anfangsphase ist der Rasen jedoch noch sehr sensibel. Deshalb solltest du mit dem   Rasen mähen   und auch mit dem ersten Begehen des Rasens warten, bis das Gras durchgehend etwa neun Zentimeter hoch gewachsen ist.     Den trockenheitsresistenten Rasen richtig pflegen    Wer viel Liebe in das   Anlegen eines Rasens   gesteckt hat, möchte natürlich, dass dieser möglichst lange gesund und kraftvoll bleibt. Mit den folgenden Tipps geben wir dir einen guten Leitfaden an die Hand, um sowohl die Qualität des Bodens zu erhalten, als auch die Gräser und ihre Wurzeln zu schützen und somit die optimalen Voraussetzungen für einen langlebigen Trockenrasen zu schaffen.    Dünger liefern wertvolle Mineralstoffe für Boden und Gräser    Um lange Freude an deinem Trockenrasen zu haben, solltest du dich regelmäßig um die Bodenqualität des Rasens kümmern und die Pflanzen vor Rasenfilz, Moos und Unkräutern schützen. Dazu empfehlen wir im Frühjahr die Verwendung eines biologischen stickstoffhaltigen Düngers und im Herbst einen Kaliumdünger. Durch das regelmäßige Düngen werden dem Boden genau die Nährstoffe hinzugefügt, die zu der Jahreszeit besonders benötigt werden.     Die Trockengräser nicht zu kurz mähen    Beim Rasenmähen solltest du darauf achten, das Gras nicht kürzer als vier Zentimeter zu schneiden. Wenn das Gras zu kurz gemäht wird, sind die Graswurzeln teilweise dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt und können Schaden nehmen. Außerdem benötigt das Gras wesentlich mehr Energie, um nachzuwachsen. Gerade in den Sommermonaten kann es passieren, dass sich der Rasen von diesem Stress nicht mehr richtig erholt.    Bewässerung in Dürrezeiten    Bei längeren Hitzewellen kann es auch bei einem Trockenrasen nötig werden, ihn zumindest einmal in der Woche zusätzlich zu bewässern. Wie bereits erwähnt, reichen die Wurzeln der Trockengräser besonders tief in die Erde und nehmen das Wasser von unteren Bodenschichten auf. Wenn jedoch auch in diesen Tiefen keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist, ist das künstliche Bewässern unerlässlich.        Weitere Maßnahmen für einen dauerhaft gesunden Trockenrasen      Nach besonders heißen Sommern oder frostigen Nächten kann es sein, dass sich der Rasen nicht so gut regeneriert, wie gewöhnlich. Dann solltest du im Frühjahr oder im Herbst eine Nachsaat durchführen, damit der Rasen wieder üppig und lebendig wird, wie zuvor. Hin und wieder kann es auch nötig sein, den Rasen zu aerifizieren oder zu vertikutieren. Dabei wird der Boden gelockert, die Gräser bekommen mehr Sauerstoff und das Trockengras wächst wieder dichter und gesünder. Diese Eingriffe werden nötig, wenn vermehrt Moos oder Unkraut im Rasen auftritt.      Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Trockenrasen eine gute und umweltschonende Alternative für einen herkömmlichen Rasen ist, wenn sich die Rasenfläche an einem sonnigen und trockenen Standort befindet. Bei der Wahl der Trockenrasen Samen ist es entscheidend, dass sich genügend Samen für trockenheitsresistente Gräser in der Saatgutmischung befinden. 
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 Die Aussaat und Pflege von Trockengras unterscheidet sich nicht wesentlich von der Pflege eines normalen Rasens, abgesehen von einer wesentlich geringeren Bewässerung. Durch die Anwendung von organischen Düngemitteln, regelmäßiges nicht zu intensives Mähen und einer sporadischen Bewässerung bei Hitzeperioden, wirst du lange Freude an einem vitalen Trockenrasen haben. 
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            <title type="text">Rasen säen</title>
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                                            Rasen säen - diese Punkte sind bei der Rasensaat wichtig
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                  Rasen säen – das solltest du bei der Rasensaat beachten  
 &amp;nbsp; 
 Du wünschst dir in deinem Garten einen schönen Rasen um den dich jeder bewundert? Dann hast du Wahl zwischen zwei Varianten. Selbst Rasen säen oder das Verlegen von einem fertigen Rollrasen. Das Rasensaat selber ausbringen ist dabei viel günstiger und körperlich weniger anstrengend. 
 Hier zeigen wir dir was du beim ansäen alles zu beachten hast. Welche Unterschiede es beim Rasensamen gibt, wie lange es dauert bis er keimt und noch vieles mehr. 
       Was sollte man beim Rasen säen beachten?   
   Bevor du deinen Rasen richtig ansäen kannst, musst du dich für einen von mehreren Rasentypen entscheiden. Deine Wahl hängt davon ab, wie der Rasen anschließend genutzt wird – allein zur Zierde oder für Sport und Spiel. Doch auch die Beschattung spielt eine Rolle. Nicht zuletzt entscheidest du mit der Rasensaat über das Bild deines Rasens. 
 - Der Zierrasen ist ein sogenannter englischer Rasen. Da er dicht und grün heranwächst, wirkt er optisch sehr edel, doch er ist auch belastungsempfindlich und benötigt eine gute Pflege. Alleinstehende Paare legen ihn gern an, wenn eher selten bis nie Kinder auf dem Rasen spielen möchten. 
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 - Sein optisches Pendant ist der Blührasen. Für diesen verwendest du als Rasensaat eine Blumenwiesenmischung. Der Rasen entfaltet sich nach wenigen Wochen zur bunten Wiesen- und Blumenpracht, die sich auch betreten lässt, aber ebenfalls nicht unendlich belastbar ist. 
 &amp;nbsp; 
 - Wer wirklich den Rasen intensiv nutzen möchte, wählt die Rasensaat für einen Sport- und Spielrasen, der unglaublich belastbar und trittfest ist.  Für einen schönen, strapazierfähigen Rasen im Garten empfehlen wir unseren Kunden meist den Premium Sport &amp;amp; Spielrasen. Er ist sehr schnellkeimend, extrem belastbar und hat ein ausgezeichnetes Preis- Leistungsverhältnis. Außerdem hat er sich in der Praxis sehr gut bewährt:  
  Premium Sport &amp;amp; Spielrasen - schnell keimend und sehr strapazierfähig.  
 &amp;nbsp; 
  Welchen Rasensamen sollte man in schattigen Bereich aussäen?  
 &amp;nbsp; 
 Eine gänzlich andere Unterscheidung bei den Sorten ergibt sich durch die Beschattung des Rasens und auch durch die botanische Umgebung. Schattenrasen, den es als gesonderte Rasensaat gibt, eignet sich für stark beschattete Flächen zum Beispiel am Waldrand oder neben Hecken, Sträuchern und Gebäuden. 
 Das Problem bei verschattetem Rasen ist das Moos, was wiederum auch von der botanischen Umgebung abhängt. Wenn diese Umgebung Moossporen auf deinen Rasen trägt und dieser gleichzeitig stark beschattet wird, setzt sich das Moos sehr gut durch. Du musst dann ewig vertikutieren und hast dennoch bei der falschen Rasensorte nur wenig Freude an deinem Rasen. 
 Es gibt aber spezielle Rasensaat für diese Umstände. Dieser Rasen setzt sich gegen das Moos durch. Denke auch vor der Aussaat daran, dass der Boden locker sein muss. Du brauchst ihn zunächst nur wenig bis gar nicht zu düngen. Das Düngen könnte sogar die Vermoosung begünstigen. 
  Für einen schönen, strapazierfähigen Rasen in schattigen Bereichen vom Garten empfehlen wir unseren Kunden meist folgende Rasenmischung. Er ist sehr schnellkeimend, relativ günstig und hat sich in der Praxis sehr gut bewährt:  
  Premium Schattenrasen - Schnell keimend und ideal für schattige Bereiche im Garten.  
    Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Rasen säen?  
   Für die Aussaat sollte es nicht zu warm und zu kalt sein. Eine ideale Bodentemperatur für die Rasensaat liegt zwischen ~5 – 9 °C, nicht mehr und nicht weniger. Nachtfröste sind nicht gut, doch leichter, seltener Bodenfrost zerstört nicht unbedingt sofort die Rasensaat. Beginne mit der Aussaat je nach Wetter im zeitigen bis späten April, bei gutem Wetter auch schon Ende März. Der Mai könnte schon zu warm sein. 
    Welche Rasensaat sollte man hernehmen?    Entscheide dich nach der Art des gewünschten Rasens (siehe oben) für die passende Rasensaat. Die wichtigsten  Gras Arten  sind: 
 
 Hain-Rispengras: weniger trittfest, geeignet für  Gräser im Schatten  
 Wiesen-Rispengras: verträgt Trockenheit, trittfest, geeignet als Sport- und Spielrasen 
 Deutsches Weidelgras: robust, trittresistent, geeignet als Sport- und Spielrasen 
 Läger-Rispengras: robust, geeignet als Schattenrasen 
 Rotschwingel: widerstandsfähig, erzeugt eine besonders dichte Grasnarbe, geeignet als englischer Rasen 
 
   Der Rotschwingel ist auch zum Betreten gut geeignet, obgleich er die Optik eines englischen Rasens erzeugt. Besonders trittfest wird er durch eine Beimischung von Weidelgras. Wenn dieses fehlt, ist er weniger widerstandsfähig, kann aber noch edler aussehen. Geeignete Rotschwingelsorten sind Festuca rubra commutata, Festuca rubra rubra und Festuca rubra trichophylla. 
    Schritt-für-Schritt-Anleitung: Rasen richtig ansäen  
   Wenn du deinen Rasen richtig ansäen möchtest, gehst du in diesen Schritten vor: 
 
  Vorbereitung des Bodens:  Du benötigst eine Mutterbodendecke von mindestens 15 cm Dicke, die du in voller Tiefe umgräbst. Du kannst den guten alten Spaten, eine Grabegabel oder bei einer großen Fläche auch eine Motorhacke verwenden. Alle Wurzelreste, Steine und Unkräuter müssen verschwinden. Sollte dein Boden lehmig sein, kannst du ihn mit Fluss- oder Quarzsand auflockern. Sollte er sehr sandig sein, arbeitest du Rindenhumus ein. Außerdem gibst du auf jeden Boden Rasenerde aus dem Gartenmarkt (10 l/m²). Wenn du mit der Vorbereitung zeitig anfängst, kannst du den Boden danach noch zwei Wochen ruhen lassen und ganz leicht mit Phosphor düngen (aber nicht zu viel!). 
 
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  Boden einebnen:  Im zweiten Schritt ebnest du den Boden mit einem Nivellierrechen, weil du nur so den Rasen richtig aussäen kannst. Du kannst auch den Kalkgehalt überprüfen. Sollte der pH-Wert unter 5,5 liegen, verbesserst du ihn ein wenig mit Rasenkalk (~5 kg/100 m²). Damit du den Rasen richtig ansäen kannst, ziehst du an den Rändern der Fläche kleine Gräben für etwas mehr Rasensaat, um eine kräftige und widerstandsfähige Rasenkante zu erhalten. Nach diesem Schritt wässerst du den Boden, falls es nicht viel regnet. Du kannst ihn wiederum leicht düngen. Nochmals der Hinweis: Überall wirst du lesen, dass du viel düngen sollst, aber das ist ausdrücklich falsch. Gerade bei Schattenrasen fördert Düngen die Vermoosung. Viele Rasensorten benötigen so gut wie keinen Dünger. 
 
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  Rasen richtig ansäen:  An einem windstillen Tag verteilst du den Rasensamen gleichmäßig auf deiner Fläche, was du per Hand erledigen kannst (macht unglaublich viel Spaß), aber auch bei einer riesigen Fläche mithilfe eines Streuwagen durchführst. Du gehst/fährst dabei rückwärts von der besäten Fläche weg. Der Samen kann zunächst locker auf dem Boden liegen. Je nach Wind und Wetter kannst du ihn vom Regen einspülen lassen, selbst etwas bewässern und ihn auch mit einer Harke kann leicht einarbeiten. Sei dabei vorsichtig, damit du nicht große Mengen der Rasensaat auf einem Haufen zusammenharkst, während andere Stellen zu wenig Saat erhalten. Du kannst den Boden danach noch leicht anwalzen. Bei kleineren Flächen genügt hierfür ein Brett, für große Flächen nimmst du eine leichte Rasenwalze. 
 
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  Wässern:  Wenn du den Rasen bewässern musst, weil es nicht regnet, musst du unbedingt eine Brause als Vorsatz auf den Gartenschlauch setzen. Das Wasser muss mit feinen Tröpfchen einsickern. Der Samen darf nicht durch einen scharfen, dicken Wasserstrahl zu stark eingespült werden. Die Fläche benötigt nun bis zu vier Wochen permanente Feuchtigkeit. Beobachte das Wetter: Wenn es regnet, sparst du dir das Wässern. Je nach Rasensorte sprießen die ersten Grashalme nach acht bis 15 Tagen. Nach drei Wochen sollten alle Samen ausgetrieben haben. 
 
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  Erster Rasenschnitt:  Wenn dein Rasen knapp 10 cm hoch ist, dann solltest du den  Rasen mähen . Du schneidest den Rasen auf 5 cm zurück. Der englische Zierrasen sollte 6 cm nicht übersteigen. Dann schneidest du ihn 2 – 3 cm zurück. In der Folge mähst du den Rasen wöchentlich. Eine Ausnahme ist die Blumenwiese, die etwas höher wachsen darf. Bei warmem, aber regnerischem Wetter musst du manchmal auch zweimal pro Woche mähen.  Hier erfährst du was du beim nassen Rasen mähen beachten solltest.  
 
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  Rasenpflege:  Für das Mähen ist ein Mulcher zu empfehlen. Solltest du aber den Rasenschnitt entsorgen, kannst du den Rasen gelegentlich etwas düngen. Nochmals, abseits aller im Internet zu lesenden Ratschläge: Dünge bloß nicht zu viel! Wichtig kann für die Rasenpflege das Vertikutieren sein (oft zweimal jährlich im Frühjahr und Herbst), was stark von der Vermoosung abhängt. 
 
 &amp;nbsp; 
  Soll man den Rasensamen nach der Aussaat mit Erde bedecken?  
   Dein größtes Problem nach dem Ansäen kann der Wind sein. Du musst wirklich genau auf den Wetterbericht achten. Eigentlich wäre es schön, wenn die Rasensaat ganz allmählich mit etwas Wasser im Boden verschwinden würde, doch bei zu viel Wind und auch noch trockenem Wetter solltest du den Rasensamen leicht einarbeiten. Sonst war die ganze Mühe umsonst. Auch Vögel können dir die Saat wegpicken, doch das kommt nicht überall vor. 
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 Trotzdem solltest du Rasensamen nicht einrechen. Wenn er komplett mit Erde bedeckt ist wird er nur zu einem kleinen Teil keimen. Am besten walzt du den Samen leicht an. Damit hat er einen guten Bodenkontakt und kann sehr schnell keimen. In manchen Baumärkten kannst dir eine Walze tageweise ausleihen. Du kannst den Rasensamen aber auch mit einer großen Schaufel in die Erde einklopfen. 
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  Kann man Rasen auch zu dicht säen?  
 &amp;nbsp; 
 Grundsätzlich freut sich ja jeder Gartenbesitzer über einen schönen dichten Rasen. Doch ein zu dichter Rasen kann verhindern, dass genügend Luft an wie Wurzeln kommt. Die Folge kann sein das der Regen nicht gut versickert und er sehr lange auf der Oberfläche bleibt. Außerdem kann die Oberfläche von dem Rasen sehr hart werden wenn du ihn an manchen Stellen zu dicht angesät hast. Das kann beim Barfußlaufen etwas unangenehm für die Fußsohlen sein. 
 Den Rasen richtig säen kannst mit Hilfe von einem Streuwagen. Diesen empfehlen wir besonders bei sehr großen Rasenflächen. Denn er verteilt den Rasensamen sehr gleichmäßig. Hast du versehentlich zu viel Rasensaat auf eine Stelle gesät dann solltest du es mit einer Harke besser verteilen. Solltest du später Stellen im Rasen haben die licht sind, kannst du ihn problemlos nachsäen. 
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  Wie lange dauert es bis der angesäte Rasen keimt?  
 &amp;nbsp; 
 Je nachdem welche Rasenmischung du ansäen willst, brauchen sie ungefähr zwischen 3 und 4 Wochen, um eine schöne geschlossene Rasenfläche zu bilden. Neben der Rasenmischung ist natürlich auch das Wetter, deine Bewässerung und dein Boden für die Keimung verantwortlich. Die Keimdauer liegt bei hochwertigem Rasensamen zwischen 7 und 20 Tagen. Nachdem die Keimphase abgeschlossen ist, dauert es noch einige Tage bis die ersten Gräser auf eine sichtbare Höhe angewachsen sind. Danach ist der neu angelegte Rasen bereit für das erste Mähen. 
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 Was kann man tun damit der Rasen schneller wächst? 
 &amp;nbsp; 
 Klar, jeder Gärtner wünscht sich nach dem Gras säen das der Rasen so schnell wie möglich perfekt da ist. Mit ein paar Tricks hast du Einfluss das der Rasen schneller wächst. Folgende Punkte unterstützen ein schnelleres Wachstum vom Rasen nach dem Rasen ansäen: 
 
 Kauf dir einen hochwertigen und schnell keimenden Rasensamen. 
 Die Bodentemperatur sollte beim ansäen und auch danach immer über 10 Grad Celsius sein. 
 Achte immer darauf das die Bodenfeuchtigkeit hoch genug ist. Eine transparente Abdeckfolie erleichtert dir das einzuhalten. 
 Nach der Keimung braucht der Rasen wieder genug Sauerstoff (Folie wieder herunter nehmen) 
 
 Eine lichtdurchlässige Folie ist eine relativ effektive Möglichkeit die Keimung von dem Rasensamen zu beschleunigen. Sie sollte neben transparent auch winddicht sein. Die Folie erzeugt in der darunterliegenden Bodenschicht eine Art Treibhausklima. Dadurch kann der Samen schneller keimen und ist vor Wind, Wetter und Vögel geschützt. 
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                            <updated>2021-12-27T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rasen neu anlegen und pflanzen</title>
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                 Rasen neu anlegen - Anleitung in 7 Schritten 
 Du möchtest deinen  Rasen neu anlegen ? Mit ein bisschen Planung und der richtigen Ausrüstung ist das gar nicht so schwierig. Wir erklären hier Schritt für Schritt, wie du vorgehen solltest, um schon bald den Anblick des saftigen Grüns zu genießen. 
 &amp;nbsp; 
 Inhaltsverzeichnis: 
   Neuen Rasen anlegen: Schritt für Schritt Anleitung   
   Beste Jahreszeit für den neuen Rasen   
   Auswahl der optimalen Rasensaat   
   Diese Werkzeuge brauchst du zum Anlegen des Rasens   
   FAQ – Fragen und Antworten   
 &amp;nbsp; 
   Rasen neu anlegen – Schritt für Schritt Anleitung 
 &amp;nbsp; 
   Schritt 1: Den Boden optimal für den neuen Rasen vorbereiten   
 &amp;nbsp;Der erste Schritt besteht darin, den Boden gut vorzubereiten. Was da genau zu geschehen hat, hängt natürlich von der Ausgangssituation ab. Zwei typische Fälle sind eine Neuanlage auf altem Rasen und eine komplette Neuanlage. Bevor du mit der Neuanlage beginnst,  bestimme den pH-Wert deines Bodens . Dazu gibt es Bestimmungssets zu kaufen. Genauer wird das Ergebnis, wenn du Bodenproben an ein Labor schickst. Auf Basis des ermittelten pH-Werts kannst du den Boden nachkalken, um einen für Rasen günstigen pH-Wert zu erhalten. Ein    Rasen pH-Wert    von 5,5 bis 6,5 ist ideal. Ist der pH-Wert kleiner als 5,5, der Boden also zu sauer, kannst du mit Kalken das Bodenmilieu verbessern. Eine bequeme Alternative hierzu ist ein kalkhaltiger Dünger. 
 &amp;nbsp; 
  Neuen Rasen anlegen…  
 Soll der Rasen gänzlich neu angelegt werden, muss der Boden zunächst  von allem störendem Bewuchs befreit  werden. Das geht natürlich theoretisch mit der Hand, ist jedoch zum Beispiel mit einer Motorhacke deutlich einfacher und auch schneller geschehen. Vor dem Hacken kann noch etwas für die Verbesserung des Bodens getan werden, indem zum Beispiel bei sehr lehmigem Boden etwas Sand auf der zukünftigen Rasenfläche verteilt und mit der Hacke gleich mit eingearbeitet wird. Im gleichen Schritt kannst du gegebenenfalls Gartenkalk oder Algenkalk unterarbeiten. Nach dem Hacken müssen mit aller Sorgfalt Wurzelstücke, Steine und andere störenden Teile aus dem Boden gesammelt werden. 
 &amp;nbsp; 
  Anschließend Boden einebnen…  
 &amp;nbsp;Danach muss der Boden erst einmal eingeebnet werden. Auch hier ist Sorgfalt gefragt. Dafür solltest du im Hinterkopf haben: Je ebener der Rasen, desto besser lässt er sich später mähen. Die Arbeit, die du hier investierst, sparst du dir also später vielfach. Ein gutes Werkzeug hierfür ist ein breiter Holzrechen. Nach dem Rechen wird der Boden im Idealfall noch gewalzt. Dazu kannst du eine Rasenwalze verwenden. Diese Geräte kann man zum Teil in Bau- oder Gartenmärkten ausleihen. Nach dem ersten Walzen erkennst du recht gut, wo noch Hügel oder Täler in der Oberfläche sind. Gleiche diese Unebenheiten wiederum mit dem Rechen aus und walze erneut. 
 &amp;nbsp; 
  Neuen Rasen über altem Rasen anlegen…  
 &amp;nbsp;Willst du den Rasen auf einem alten Rasen anlegen, kannst du dir das Aufgraben ersparen. Mähe in diesem Fall den Rasen  so kurz wie möglich . Entferne sofort das Schnittgut. Vertikutiere ihn dann mehrfach in verschiedene Richtungen und entferne Moos und Wurzelstücke ebenfalls sofort. Direkt nach dem Vertikutieren kannst du bei Bedarf den    Rasen kalken   . Prüfe nun, ob der Boden eben ist und fülle vorhandene Löcher mit Erdreich auf. Walze den Boden in den Löchern mit der Rasenwalze. 
 &amp;nbsp; 
   Schritt Nummer 2: Dünger ausbringen   
 &amp;nbsp;Nach der Vorbereitung darf sich der  Boden etwas Setzen , am besten um die zwei Wochen lang. Direkt vor dem Säen des Rasens wird gedüngt mit einem speziellen  Startdünger . Halte dich dabei unbedingt an die Vorgaben des Herstellers! Den Dünger kannst du mit der Hand, noch besser aber mit einem speziellen Streuwagen ausbringen. Danach rechst du den Dünger etwas ein. Er sollte etwa zwei Zentimeter tief eingearbeitet werden. Alternativ kannst du Rasensaatgut kaufen, das direkt mit Dünger kombiniert ist. Dann kannst du das Säen und Düngen in einem Schritt erledigen. 
 &amp;nbsp; 
   Schritt Nummer 3: Rasensamen streuen   
 &amp;nbsp;Als nächstes bringst du das Rasensaatgut aus. Es sollte wirklich gleichmäßig auf dem Boden verteilt werden. Die Dichte sollte genau nach den Angaben des Herstellers ausgerechnet werden. Am besten wiegst du das Saatgut in genau der richtigen Menge ab. Danach füllst du es in einen Eimer oder ein ähnliches Gefäß und streust es ganz gleichmäßig in der richtigen Menge aus. Wenn du einen Streuwagen zur Verfügung hast, ist das Ganze etwas einfacher. 
 &amp;nbsp; 
  „Tipp: Am besten geeignet ist ein windstiller Tag, damit das Saatgut nicht beim Säen schon verweht wird. Danach harkst du die Grassamen wieder etwas ein, genau wie den Dünger. Harke in Längs- und in Querrichtung, damit das Saatgut guten Bodenschluss bekommt.“  
 &amp;nbsp; 
   Schritt Nummer 4: Rasensaat anwalzen   
 &amp;nbsp;Nach der Aussaat wird der Boden nochmal angewalzt, und zwar wieder in Längs- und Querrichtung. Damit sollte das Rasensaatgut nun eine gute Verbindung zum Boden haben und nicht so leicht austrocknen. 
 &amp;nbsp; 
   Schritt Nummer 5: Die Rasensamen bewässern   
 &amp;nbsp;Der nun folgende Punkt ist der wichtigste überhaupt: Mit einem Rasensprenger muss nun das Saatgut feucht gehalten werden. Stell den Sprenger so auf, dass er wirklich den gesamten Rasen abdeckt. An trockenen Tagen sollte die Rasenfläche  viermal am Tag für zehn Minuten  beregnet werden. Die Rasensamen haben noch keine Wurzeln, die Keimlinge auch noch kein Wurzelsystem, daher können sie die Flüssigkeit nicht aus dem Boden holen und sind auf das Bewässern angewiesen. 
 &amp;nbsp; 
 Nach ein bis drei Wochen wird das erste Grün sichtbar. Ab jetzt werden die Abstände des Gießens erhöht, dafür wird beim einzelnen Gießen mehr Wasser gegeben. Bei leichtem Boden reicht tägliches Gießen mit 10 Litern pro Quadratmeter, bei lehmigen Böden reicht alle zwei oder drei Tage mit 20 Litern pro Quadratmeter. 
 &amp;nbsp; 
   Rasen neu anlegen Schritt Nummer 6: Der erste Schnitt der frischen Rasenpflänzchen   
 &amp;nbsp;Es ist zum ersten Mal Zeit zum    Rasen mähen   , wenn die dünnen, jungen Gräser acht bis zehn Zentimeter lang sind. Stell dafür den Rasenmäher auf sechs Zentimeter Mähhöhe ein. Nach und nach stellst du den Rasenmäher tiefer, bis er auf vier Zentimetern steht, bei Schattenrasen eher auf fünf Zentimetern. 
 &amp;nbsp; 
  „Tipp: Mähe den Rasen nie kürzer als auf die Hälfte der Halmlänge herunter.“  
 &amp;nbsp; 
   Schritt Nummer 7: Nochmals düngen   
 &amp;nbsp;Nach dem ersten Mähen wird der Rasen nochmals gedüngt. Nach zwei bis vier Monaten ist dein neuer Rasen voll belastbar. 
 &amp;nbsp; 
 ================================================ 
 &amp;nbsp; 
   Welche Jahreszeit eignet sich für die Rasensaat? 
 &amp;nbsp; 
 Am besten geeignet für die Rasensaat sind April/Mai im Frühjahr beziehungsweise August bis September im Herbst. In diesen Monaten sind die Temperaturen hoch genug, damit das Saatgut gut keimt, aber nicht so hoch, dass es schnell zu Trockenschäden kommt. Wenn du die Wahl hast, solltest du  aber besser noch den Frühherbst (Mitte September) wählen , um den Rasen neu anzulegen. Denn dann besteht noch keine Gefahr von Nachtfrost und auch extreme Hitze ist nicht mehr zu erwarten. 
 &amp;nbsp; 
   
 Rasen neu anlegen / Rasen pflanzen&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Welchen Rasensamen sollte ich auswählen? 
 &amp;nbsp; 
   Bei der Auswahl des Saatguts solltest du vor allem zwei Dinge beachten:   
 Nummer 1: 
 Erstens solltest du allgemein  hochwertiges Saatgut  verwenden, wie z. B. unseren Premium  Sport- und Spielrasen  Samen oder unser  Schattenrasen  Saatgut. Es handelt sich hier um eine Premium Saatmischung, die schneller und zuverlässiger keimt und außerdem sparsamer in der Aussaat ist, als manche Billig-Rasensamen Mischungen. 
 &amp;nbsp; 
 Zudem gibt es einen  dichteren und widerstandsfähigeren Rasen . Qualitativ hochwertiger Rasen wächst insgesamt langsamer und verzweigt sich gut. Dadurch ist er dichter und robuster als minderwertiger Rasen. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;gt;&amp;gt; &amp;nbsp; PREMIUM RASENSAMEN kaufen : Halmland &amp;nbsp;   Schattenrasen   &amp;nbsp; oder&amp;nbsp;    Sport- und Spielrasen    &amp;nbsp;&amp;lt;&amp;lt; 
 &amp;nbsp; 
 Nummer 2: 
 Der zweite Aspekt ist die Lage und Art der Nutzung, die für deinen speziellen Rasen vorgesehen ist. Je besser die Rasenmischung an die Gegebenheiten angepasst ist, desto  gesünder wird der Rasen . Es gibt zum Beispiel speziellen Schattenrasen für schattige Lagen. Als Rasen, der häufig betreten oder zum Spielen benutzt wird, eignet sich Spiel- und Sportrasen. 
 &amp;nbsp; 
 Für stark verdichteten Untergrund ist Parkplatzrasen und Schotterrasen gut geeignet. Für leichten, trockenen Boden gibt es den Trockenrasen. Wird der Rasen kaum betreten und ist vor allem zur Zierde da, bietet sich ein Landschaftsrasen, Zierrasen oder auch eine Nützlingswiese an. Letztere steigert die Artenvielfalt und sieht durch ihre Blüten sehr hübsch aus. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
    Was brauche ich an Material, um neuen Rasen auszusäen?  
 &amp;nbsp; 
  An Material für die Rasenaussaat brauchst du zunächst einmal:  
 &amp;nbsp; Rasensaatgut in geeigneter Qualität  und Menge 
 
 dann einen Startdünger und einen Rasendünger 
 eventuell Gartenkalk und Sand bei Bedarf. 
 Das wichtigste Werkzeug ist sicherlich der Rasensprenger, denn wenn das Saatgut nach dem Säen und ersten Bewässern trocken fällt, ist es verdorben. 
 
 &amp;nbsp; 
  Weitere notwendige Werkzeuge sind:  
 
 &amp;nbsp;ein breiter Holzrechen 
 ein Rasenmäher 
 und ein paar Eimer 
 
 &amp;nbsp; 
 Nützlich sind darüber hinaus eine Motorfräse, falls du den Rasen komplett neu anlegen willst, oder ein Vertikutierer, wenn du den Rasen über einem Altrasen neu anlegen willst. Eine Rasenwalze ist ebenfalls sehr hilfreich (alternativ kannst du ein Trittbrett verwenden), außerdem ein Streuwagen. Diese Geräte kannst du oft in einem Baumarkt oder Gartenfachgeschäft ausleihen. 
 &amp;nbsp; 
 ================================================ 
 &amp;nbsp; 
    FAQ – Fragen und Antworten  
 &amp;nbsp; 
 Muss ich den alten Rasen vorher umgraben? 
 &amp;nbsp;Willst du deinen neuen Rasen dort anlegen, wo sich schon ein Rasen befindet, besteht die Möglichkeit, den neuen Rasen auf dem alten Rasen anzulegen. Das hat dann Sinn, wenn der alte Rasen nicht mehr reparierbar ist, die Bodengegebenheiten aber so weit in Ordnung sind. Ist der Boden gut eingeebnet und nicht zu sehr verdichtet, kannst du überlegen, auf das Umgraben zu verzichten und über dem alten    Rasen nachzusäen   . Bei verdichtetem oder stark mit Unkraut durchwachsenem Boden, bei sehr steinigem Boden oder bei vielen Bodenrillen oder Erhebungen ist es sinnvoller, den Rasen komplett neu anzulegen. In dem Fall muss der alte Rasen umgegraben werden. 
 &amp;nbsp; 
 Muss ich die Rasensamen von Vögeln schützen? 
 Immer wieder hört man, dass Rasensaat vor Vögeln geschützt werden muss. Im Normalfall ist dies jedoch nicht nötig, weil die Vögel sich andere Nahrungsquellen suchen und nur einen Bruchteil des Saatguts fressen. In Ausnahmefällen kann es jedoch große Schäden durch Vogelfraß geben. Wenn du weißt, dass in deiner Umgebung solche Fälle vorgekommen sind, kannst du ein paar Vorsorgemaßnahmen treffen: 
 &amp;nbsp; 
 
 Erfahrungsgemäß sind kleine Flächen eher betroffen als große. In dem Fall kannst du aber ein Gartenvlies auflegen oder ein Vogelschutznetz spannen. 
 Durch sorgfältiges Einrechen ist das Rasensaatgut nicht mehr so gut zu sehen und lockt damit nicht so leicht Vögel an. 
 Probiere doch mal eine Vogelscheuche aus! Die sieht auch noch dekorativ aus. 
 
 &amp;nbsp; 
 Wie lange braucht der Rasen jetzt zum Keimen und Wachsen? 
 &amp;nbsp;Wie lange deine Rasensamen brauchen um zu keimen, hängt von mehreren Faktoren ab: 
 
 Art der Grassamen in der Rasenmischung 
 Beschaffenheit des Bodens 
 Wetter und Temperatur 
 
 Einen ausführlichen Bericht zur Keimzeit und was du beachten solltest, findest du in unserem Beitrag:    Rasen Keimdauer   . 
 &amp;nbsp; 
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            <title type="text">Rasen Keimdauer und Keimzeit</title>
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                 Rasen Keimdauer – Wie schnell wächst der Rasen? 
 Die  Rasen Keimdauer  liegt im Allgemeinen zwischen 7 und 28 Tagen. Ein schöner grüner Rasen ist der Stolz jedes Gartenbesitzers. Um eins mit der Natur zu sein, beginnen viele Menschen den Grassamen selbst auszusäen. Die Rasensamen Keimdauer erfolgt mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten, abhängig von Faktoren wie Samenart, Region, Jahreszeit und Bodenfeuchte. Hier erfährst, du wie lange das Rasenwachstum dauert und wie du die Rasenkeimung beschleunigen kannst. 
 &amp;nbsp; 
 Inhalt - Rasen Keimzeit, so schnell wächst Rasen 
  Wie schnell wächst Rasen?  
  Rasen Keimzeit beschleunigen, geht das?  
  Diese 4 Faktoren spielen bei der Keimdauer eine wichtige Rolle  
  Schnell keimende Rasensamen  
 &amp;nbsp; 
   Wie lange braucht Rasen zum Keimen? 
 &amp;nbsp;Bevor du dir über die Rasen Keimdauer Gedanken machst, hast du wahrscheinlich bereits den Boden umgegraben, den    Rasen pH-Wert    gemessen und mit einer speziellen Rasenerde gemischt. Danach wurde die Erde wieder glatt eingeebnet. Erst dann hast du einen  Grassamen von guter Qualität , wie z. B. unser    Schattenrasen   &amp;nbsp;Samen oder der Halmland    Sport- und Spielrasen    Samen ausgesät, der sich für deine Bedürfnisse eignet. 
 &amp;nbsp; 
 Nun heißt es  warten, bis der Rasensamen sprießt  und die ersten Spitzen der Gräser zu sehen sind. Sobald der Rasensamen die Feuchtigkeit aufnimmt, reißt die Samenschale auf und macht Platz für die austretende Keimwurzel. Die Keimwurzel schiebt sich dann durch die Samenschale, und dies ist dann auch der offizielle Beginn der Keimzeit. 
 &amp;nbsp; 
   Rasen Keimdauer hängt von verschiedenen Faktoren ab…   
 Wie lange es dauert, bis der Rasensamen zu keimen beginnt, hängt von Faktoren wie Temperatur, der Zusammensetzung des Bodens, der Feuchtigkeit und von Licht ab. Je nach Grasart benötigt der Rasensamen eine Bodentemperatur von  mindestens 8° Celsius , eventuell sogar 10° bis 12° Celsius,  um gut zu keimen . Die Temperatur sollte über viele Tage konstant bleiben. Ein weiterer Faktor ist die Bodenfeuchtigkeit, denn sowohl Trockenheit als auch zu viel Nässe können die Keimung der Samen verzögern und sogar verhindern. Ob du    Rasen neu anlegen    oder den    Rasen nachsäen    möchtest, spielt dabei keine Rolle. Sobald nach ungefähr  7 bis 28 Tagen  die ersten grünen Spitzen durch die dunkle Erde sprießen, kannst du erleichtert aufatmen. 
 &amp;nbsp; 
   In der Regel keimen Rasensamen innerhalb 1 – 4 Wochen…   
 Denn der Grassamen hat nach ausreichender Wasseraufnahme zu quellen begonnen, danach hat sich der Samen verändert und entwickelte sich zum Keim. Selbst wenn Grasarten und Umgebungen, in denen die Rasensamen ausgestreut wurden, nicht gleich sind: Du kannst in der Regel trotzdem davon ausgehen, dass dein Grassamen  innerhalb von einer bis vier Wochen keimt und bewurzelt ist . 
 &amp;nbsp; 
 Durch eine individuelle Zusammensetzung des Rasensamens besteht die Möglichkeit, dass einige Samen bereits nach einer Woche keimen, während andere (wegen zu viel Schatten oder Sonne) noch auf sich warten lassen. Die Samenkeimung ist zwar kein komplizierter Prozess, aber Faktoren wie Feuchtigkeit, Bodentemperatur und Licht, gehören zu den Bedingungen, die das erfolgreiche Rasenwachstum beeinflussen können. Bei der Keimung (einem inneren Vorgang) bricht ein Samen durch, ergreift die lebensfähigen Bedingungen für das Wachstum und schießt aus dem Boden. 
 &amp;nbsp; 
    Wie kann ich die Rasensamen Keimdauer beeinflussen und beschleunigen?  
 Wie bereits kurz angemerkt,  keimen verschiedene Samenarten unterschiedlich schnell . Im Allgemeinen sprießen strapazierfähige Saatmischungen, die meist Weidelgras und Rotschwingel enthalten, bereits nach vier Tagen aus dem Boden. Außerdem gibt es sogenannte &quot;Turbosamen&quot; für besonders ungeduldige Gärtner, bei denen die Keimzeit nochmals verkürzt ist. Anzumerken gilt es zudem, dass gebogene Gräser und Wiesengräser, bis zu zwei Wochen brauchen können, um zu wachsen. Willst du die Rasenkeimung beschleunigen, verwende eine  hochwertige Rasenmischung  und befolge bei der Aussaat die Anweisung auf der Packung. 
 &amp;nbsp; 
   Halte den Boden feucht für eine schnelle Rasen Keimdauer…   
 Lass den Boden nicht austrocknen, achte aber auch darauf, dass er nicht zu nass ist, damit eine dichte grüne Grasfläche entstehen kann. Um das Rasenwachstum nicht zu verzögern, solltest du den Grassamen nicht zu tief einharken. Denn er könnte ersticken, leichtes Rechen gefolgt von einer dünnen Schicht Erde darüber reichen. Danach kannst du eine Rasenwalze oder ein langes Brett zum Planieren der Erde verwenden. 
 &amp;nbsp; 
  Die Rasen Keimzeit beschleunigen mit viel Licht…  
 &amp;nbsp;Der Samen braucht neben einer feuchten Umgebung auch Licht für ein  gutes Rasenwachstum , wenn die Grasblätter sprießen und die Pflanze über den Boden ragt. Vögel im Garten sind eine wunderbare Bereicherung. Besuchen sie die Rasenfläche aber mehrere Stunden täglich, um Samen zu picken, solltest du Vorkehrungen treffen, damit von den Rasensamen noch etwas übrig bleibt. Achte besonders in den Trockenperioden darauf, dass die Rasenfläche morgens und abends regelmäßig bewässert wird. 
 &amp;nbsp; 
  Rasen Keimdauer mit Abdeckfolie beschleunigen…  
 Du kannst deinen frisch gesäten Rasen auch mithilfe einer  transparenten Abdeckfolie  schneller zum Keimen bringen und so die Rasen Keimzeit beschleunigen. Denn unter der Folie entsteht ein Treibhausklima. Dadurch wird nicht nur die Rasensamen Keimung beschleunigt, der Samen ist auch vor dem Austrocknen, vor gefräßigen Vögeln und vor dem Wegschwemmen (bei Starkregen) geschützt. Außerdem kannst du die Bedingungen verbessern, indem du die  Grassamen vorkeimen  lässt. 
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;Rasen Keimdauer - Rasen Keimzeit können je nach Grassorte variieren... 
 &amp;nbsp; 
   Welche Faktoren spielen bei der Rasen Keimzeit eine Rolle? 
 &amp;nbsp;Nachdem die Keimruhe (primäre Dormanz) überwunden wurde, spielen Faktoren wie Feuchtigkeit, Sauerstoff und Temperatur eine wichtige Rolle bei der Rasen Keimdauer. Nur bei einem optimalen Zusammenspiel der Faktoren wird dein Rasensamen zuverlässig keimen. 
 &amp;nbsp; 
   Folgende Faktoren spielen eine tragende Rolle bei der Rasensamen Keimdauer:   
 &amp;nbsp; 
 Rasen Bewässerung: 
 Sie spielt eine wichtige Rolle, um in der frühen Phase das Rasenwachstum positiv zu beeinflussen. Während der Rasen Keimzeit, gilt es den Boden jederzeit feucht, aber nicht zu nass zu halten. Gieße aber nicht zu viel, denn sonst riskierst du die Fäulnis der Samen. Obendrein könnten sie weggespült werden. 
 &amp;nbsp; 
 Umgebungs- und Boden Temperatur: 
 Du kannst die Bodentemperatur zwar nicht beeinflussen. Aber du solltest verstehen, wie sie die Rasen Keimdauer beeinflusst. Bei der Grassamen Einsaat sollte die Bodentemperatur zirka 10° Celsius betragen. Es ist zudem vorteilhaft, wenn die Temperatur am Boden während der gesamten Keimdauer gleich (16 bis 23 °C) bleibt. Steigt sie über 40° Celsius an, verzögert sich die Rasensamen Keimung. Ab 45° C, wenn die Hitzeperiode länger dauert, sterben in der Regel viele der Keimlinge ab. Die zarten Rasen Keimlinge verkümmern auch, wenn sich die Umgebung extrem verändert. 
 &amp;nbsp; 
 Aufgelockerter Boden: 
 In Biologie hast du gelernt, dass Pflanzen Sauerstoff brauchen, um zu wachsen. Daher muss der Sauerstoffgehalt im Boden immer groß genug sein. Ein verdichteter Boden schränkt die Luftzirkulation ein und behindert das Rasenwachstum. Wird das Erdreich vor der Einsaat dagegen gut gelockert, hat es kaum unter Sauerstoffmangel zu leiden. Der Gras-Samen sollte zudem  nicht zu tief gepflanzt  sein, denn Sonnenlicht ist auch für die Fotosynthese von großer Bedeutung. Die Grassämlinge werden das Sonnenlicht erst erreichen, wenn sie die Erde durchbrochen haben. 
 &amp;nbsp; 
 Optimaler pH-Wert des Bodens: 
 Ein schöner Rasen, braucht einen guten pH-Wert im Boden. Der optimale Werte sollte etwa in folgenden Bereichen liegen: 
 
 Sandiger, leichter Boden: pH-Wert des Rasens sollte bei 5,5 bis 6 liegen 
 Toniger, schwerer Boden: pH-Wert sollte bei 6 – 6,6 liegen für einen schönen, gesunden Rasen 
 
 &amp;nbsp; 
 Zum Messen des pH-Werts im Boden kannst du spezielle pH-Wert Messtreifen im Handel kaufen. Die sind nicht teuer und auch einfach in der Anwendung. Sollte der Boden zu sauer sein (pH-Wert zu niedrig), dann kannst du das mit etwas Rasenkalk oder Algenkalk ausgleichen. Ist er dagegen zu basisch (ph-Wert zu hoch), dann solltest du etwas Säure zufügen. Das gelingt zum Beispiel mit Mulchschichten aus Nadelhölzern und Eichenlaub oder mit Torf. Auch Eisensulfat und Schwefel Pulver eignen sich dafür.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Gibt es spezielle schnell keimende Rasensamen? 
 Für ungeduldige Gartenbesitzer gibt es bei uns auch  schnellkeimende Rasensamen zu kaufen , die im Eiltempo keimen. Unsere Halmland Rasen Samen Mischungen setzen sich aus Grassamen mit einer hohen Keimfähigkeit zusammen. Bei einer ordnungsgemäßen Handhabung kommt es zu einem grünen, dichten Aufwuchs. Dank der hohen Qualität der &quot;Turbosamen&quot; erhalten Nutzer schneller eine trittfeste Rasenfläche im satten Grün. Entscheide dich beim Kauf für Rasensamen von hoher Qualität, wie unseren Halmland Rasensamen, die sowohl hitze- als auch trockenheitsresistent sind und sich schnell im Boden festsetzen. 
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 Wie schnell wächst Rasen – wie lange braucht Rasen zum Wachsen? 
 &amp;nbsp;Wenn du dich entscheidest deinen eigenen Rasen zu säen, dann dauert es nach der Keimphase noch etwa zwei bis vier Wochen, bis sich aus dem eingesäten Samen  eine geschlossene Rasenfläche  bildet. Erst danach kannst du das erste Mal    Rasen mähen   . Später scheint das Gras ohnehin schneller zu wachsen, als du es mähen kannst. Doch wie schnell wächst den Rasen nun: Das Gras wächst bei optimalen Temperaturen (zwischen 15 und 18 Grad Celsius)  zirka 6 Zentimeter pro Woche . Im Hochsommer, wenn es wärmer ist, wächst es langsamer. 
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   Der Boden sollte ausreichend Nährstoffe haben…   
 Sind zu wenig Nährstoffe vorhanden, wächst der Rasen nur spärlich und das Rasenwachstum ist verlangsamt. In der Folge kann sich auch das Unkraut leichter ausbreiten. In der Regel wird das Gras vom Frühling bis zum Herbst zirka 5 bis 6 Zentimeter pro Woche wachsen. Allerdings hängt das Rasenwachstum auch von den Launen der Natur und von der Beschaffenheit des Bodens ab. 
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 Sandiger Boden erwärmt sich bei Sonneneinstrahlung schneller, kann die Hitze aber nicht so gut speichern wie ein Lehmboden. Mithilfe des Sonnenlichts kann der Rasen zudem Energiereserven herstellen, die das  Wachstum fördern . Das Licht hat zudem Einfluss auf die Dauer des Wachstums, daher ist es nicht weiter verwunderlich, dass der Rasen an sonnigen Flächen schneller wächst als auf einem schattigen Standort. 
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                            <updated>2021-12-27T06:45:00+01:00</updated>
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                                            Rasensamen kaufen - das solltest du bei der richten Auswahl von Grassamen wissen.
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                 Rasensamen kaufen, darauf solltest du unbedingt stark achten!! 
 &amp;nbsp;Wer Rasensamen kaufen will, muss eine Menge Dinge beachten. Es kommt nicht nur auf die Qualität des Grassamens an, denn auch die Mischung der Grassaaten ist entscheidend für das Ergebnis. 
 Zudem solltest du dir über die Nutzung und den Standort Gedanken machen. Ein Rasen für spielende Kinder braucht einen anderen Rasensamen als ein ungenutzter Vorgarten. 
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   Inhalt: Tipps und Tricks zum Rasensamen kaufen!   
 
   Folgende Tipps solltest du beim Kaufen von Rasensamen beachten!   
   Welche Grasarten passen zu deiner Situation?   
   Grassorten für einen lückenlosen und beanspruchten Rasen.   
   Grassaaten für schattige Flächen nennt sich auch Schattenrasensamen.   
   Boden und Lagen beeinflussen den Rasensamen.   
   Auf die richtige Qualität des Grassamens kommt es an.   
   Was du beim Kauf von Grassamen noch beachten musst.   
   Das solltest du bei der Aussaat vom Rasensamen beachten.   
   Wie viel kostet qualitativ hochwertiger Rasensamen?   
 
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   Tipps für den Kauf von Rasensamen 
 &amp;nbsp;Um den richtigen Rasensamen zu kaufen gibt es einige wichtige Kriterien auf die du im Vorfeld achten solltest: 
 
 Die Lage beziehungsweise der Standort des Rasens 
 Die Art der Nutzung vom Rasen 
 Die Rasenmischung aus verschiedenen Rasensorten 
 Der Pflegeaufwand den du maximal aufbringen willst. 
 
 Du solltest den Kauf von Rasensamen gut vorbereiten, damit du am Ende auch mit dem Ergebnis zufrieden bist. Willst du den  Rasen neu anlegen und pflanzen , dann benötigst du Rasensamen, den du mit einem sogenannten Schleuderstreuer gleichmäßig verteilen kannst. 
 Hast du Lücken oder Flecken im Rasen, dann solltest du auf einen  Nachsaat Rasen  zurückgreifen. Achte auf die Randflächen, denn hier brauchst du einen speziellen Rasensamen für Böschungen und zusätzlich Vlies zur Unterstützung. Wichtig ist auch der Standort des Rasens. 
 Ein schattiger Rasenplatz stellt ganz andere Ansprüche an das Saatgut als eine sonnige Fläche. Auch der Boden und seine Beschaffenheit können den Rasensamen beeinflussen. In einer bergigen Gegend braucht man eine andere Rasensaat als an meeresnahen Gebieten. 
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   Grassaaten für einen perfekten Rasen 
 &amp;nbsp;Ein neuer Rasen wächst nicht Übernacht und der perfekte Rasensamen kann das Ergebnis ganz erheblich beeinflussen. Zierrasensamen wird heute schon im Discounter zu günstigen Preisen verkauft. Dieser Samen hat zwar eine gewisse Qualität, aber er eignet sich nur bedingt oder gar nicht für eine Neuanpflanzung. 
 Hier solltest du dich fachmännisch beraten lassen, denn lückenhafte Rasenflächen sehen unschön aus und können zu einem Dauerärgernis werden. Das gilt insbesondere, wenn immer neues Saatgut zum Einsatz kommt und der Boden damit überfordert ist. Damit du am Ende keine bösen Überraschungen erlebst, solltest du direkt auf eine hochwertige Rasensamenmischung für Neuanpflanzungen zurückgreifen. 
 Diese  Gras Sorten  sind sehr robust und können selbst im Winter angepflanzt werden. Ideal sind sogenannte Lolium-Mischungen. Diese Rasensamen sind dichtwüchsig und vertragen auch einen ersten Tiefschnitt. Die Grassamen lassen sich zudem leichter mit einem sogenannten  Rasen-Streuer  verteilen und einfacher in den Boden einarbeiten. 
 Das Einharken kann dann auch mit einem Rechen erfolgen und die Nutzung einer Rasenwalze ist nicht nötig. Lolium-Mischungen eignen sich hervorragend für Hausgärten aller Art und halten auch einer starken Nutzung stand. Diese Rasensamen werden auch gerne unter dem Begriff Sport und Spielrasen verkauft. 
  Für einen schönen, strapazierfähigen Rasen im Garten empfehlen wir unseren Kunden meist folgende Rasenmischung. Er ist sehr schnellkeimend und hat sich in der Praxis sehr gut bewährt:  
    &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Premium Sport &amp;amp; Spielrasen - schnell keimend und sehr strapazierfähig. &amp;nbsp;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;    
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   Grassamen für lückenhafte und beanspruchte Rasenflächen 
 Lücken im Rasen sind unansehnlich. Du solltest sie sofort bekämpfen, sonst werden sie immer größer und am Ende hilft nur eine komplette Neuanpflanzung. Bei Lückenbildungen solltest du einen hochwertigen Grassamen verwenden, der strapazierfähig ist. 
 Benötigst du Zierrasensamen, dann sind besondere Samenmischungen notwendig, die auch von professionellen Gartenbaufirmen verwendet werden. Mit dieser Rasensaat werden zum Beispiel Lücken auf Fußball- und Golfplätzen ausgebessert. Diese Rasensaaten haben den Vorteil, dass sie sich sehr leicht einharken lassen und sofort einen Kontakt mit dem Boden herstellen. 
 Die  Keimung  erfolgt unmittelbar. So kannst du schon nach kurzer Zeit den Rasenflaum erkennen. Grassamen für Sportflächen besteht meist zu über 90 % aus Lolium. Das garantiert dir, dass der Samen unabhängig von der Lage der Rasenfläche keimt. Er ist nicht direkt von der Sonneneinstrahlung abhängig und kann auch an schattigen Flächen zum Einsatz kommen. Wichtig ist nur, dass du den Rasensamen feucht hältst. 
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   Grassaaten für schattige Flächen nennt sich auch Schattenrasensamen 
 &amp;nbsp;Rasenflächen an sonnigen Standorten gedeihen schnell und trotzen auch Lückenbildungen. Bei schattigen Flächen ist das meist nicht der Fall. Dann bekommst du schon bei der Anpflanzung Probleme, weil der Rasensamen ohne Sonnenlicht einfach nicht keimt. Doch auch das kannst du mit dem richtigen Rasensamen problemlos in den Griff bekommen. 
 Du benötigst Zierrasensamen oder Rasensamen, der für dunkle und schattige Flächen gemischt wurde. Dieser Rasensamen hat den Vorteil, dass er dichter wächst. Hochwertige und teure Mischungen verdrängen sogar Unkraut und Moos. Manches Unkraut gedeiht nämlich besonders gerne im Schatten. Am Anfang drängt das Unkraut nur vereinzelt heraus. Mit der Zeit verdrängt es dann die Graspflanzen und überwuchtet sie. 
 Deshalb ist es ratsam an schattigen Flächen schon bei der Anpflanzung eine besondere Rasensaatmischung zu verwenden. Auch hier sind Lolium-Grassaaten empfehlenswert. Diese gedeihen noch besser, wenn das fehlende Sonnenlicht mithilfe von organischem Rasendünger ausgeglichen wird. 
   
  Für einen schönen, strapazierfähigen Rasen in schattigen Bereichen vom Garten empfehlen wir unseren Kunden meist folgende Rasenmischung. Er ist sehr schnellkeimend und hat sich in der Praxis sehr gut bewährt:  
     &amp;lt;&amp;lt;&amp;lt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Premium Schattenrasen - Schnell keimend und ideal für schattige Bereiche im Garten.&amp;nbsp;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;     
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   Boden und Lagen beeinflussen den Rasensamen 
 &amp;nbsp;Wer Rasensamen kaufen will, der sollte auch die Lage in Augenschein nehmen. Der Boden und die Bodenbeschaffenheit beeinflussen die Keimung des Samens. Auch die Mineralien im Boden wirken sich auf das Saatgut aus. Mineralien und andere Nährstoffe kann man durch verschiedene Arten von Dünger hinzufügen. 
 Jedoch solltest du dich vom Fachmann beraten lassen oder dich detailliert über die Nährstoffe im Boden informieren. Es kann vorkommen, dass Rasenflächen überdüngt werden. Eine  Überdünung vom Rasen  kann Schäden verursachen, die eine lange Regenerationszeit nach sich ziehen. Daher solltest Du immer nur die Mineralien und Nährstoffe zufügen, die tatsächlich im Boden fehlen. Generell solltest du mit Düngern bedacht umgehen. 
 Das gilt insbesondere für Kunstdünger. Jede chemische Anwendung schadet der Umwelt. Natürliche Dünger sind in jedem Fall schonender und umweltfreundlicher. Noch besser ist es, wenn du den Kauf des Rasensamens auf die Bodenvoraussetzungen abstimmst. So erzielst du ein optimales Ergebnis und kannst ganz auf Düngungsmittel verzichten. 
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 Rasensamen für Grasflächen in Höhenlagen 
 &amp;nbsp;Die Hersteller von Rasensamen haben längst auf die Ansprüche der Böden reagiert und bieten unterschiedliche Rasensamenprodukte an. Diese sind auf bestimmte Regionen angepasst und halten auch den dort herrschenden Wetterbedingungen stand. Geologisch gesehen beginnt das voralpine und alpine Klima ab einer Höhe von 600 Metern. Ab dieser Höhe ändern sich die Wetter- und Bodenverhältnisse. 
 Ab diesen Höhenzonen benötigst du eine besondere Grassamen-Mischung. Diese Grassamen müssen auch mit dem alpinen Klima klar kommen. Sie sollten daher strapazierfähig und ausdauernd sein. Bei einem kälteren Klima dauert die Keimung länger. Bei Anpflanzungen ab 600 Meter solltest du zudem dafür sorgen, dass die Rasensaat immer feucht ist. Rasensaatgut für trittfesten Rasen ist besonders strapazierfähig und trotz auch dem alpinen Klima. Grassamen und Ziergrassamen für Flächen ab 600 Metern sollte mit einem Rechen eingeharkt oder mit einer Rasenwalze festgedrückt werden. 
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 Wachstumsprobleme in Höhenlagen 
 &amp;nbsp;Rasensamen für Höhenlagen müssen nicht nur strapazierfähig sein, sondern auch länger und ausdauernder keimfähig. Das hat verschiedene Gründe. Der Boden und das Klima führen in ungünstigen Fällen zu Wachstumsproblemen. Das liegt auch daran, dass sich das Wetter plötzlich extrem ändert. Bestes Beispiel ist eine Föhnlage, wenn typisches Winterwetter plötzlich in frühlingshaften Temperaturen mündet. Solche Zustände setzen der Rasensaat zu und schaffen ideale Bedingungen für typische Rasenkrankheiten. 
 Diese Probleme kannst du minimieren, indem du Alpensamenmischungen verwendest. Diese setzen sich meist aus den drei gleichen Samenteilen Kentucky Bluegras, Gewöhnlicher Rot-Schwingel und mehrjähriges Weidelgras zusammen. Eine Kombination der drei Samensorten garantiert das höchstmögliche Ergebnis und einen dichten Rasen. Sie kommen auch mit kaltem Wetter und nährstoffarmen Böden zurecht. 
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 Der perfekte Grassamen für das Flachland 
 &amp;nbsp;In Gebieten unter 600 Meter lassen sich Grassamen besser verarbeiten. Das liegt unter anderem daran, dass in diesen Gebieten die Winter milder und die Böden nährstoffreicher sind. Die einzige Ausnahme bilden Küstengebiete. Hier ist das Klima rauer und die Böden haben eine andere Nährstoff- und Mineralienzusammensetzung. 
 Böden in Meeresnähe sind meist sehr jod- und salzhaltig. Für all diese Gebiete solltest du Grassamenmischungen verwenden, die einen hohen Anteil Poa supina enthalten. Ideal sind Mischungen mit einem Anteil von 80 bis 100 %. Poa supina ist eine leichtblühende Graspflanze, die überwiegend in Marokko, in der Mongolei und im Himalaya vorkommt. 
 Rasensaatgut zeichnet sich dadurch aus, dass sie besonders mit milden und durchschnittlichen Wintern zurechtkommt. Außerdem ist der Wuchs des Grassamens sehr aggressiv und verdrängt sogar Unkraut. Nicht selten kommen Poa-supina-Grassamen auch auf landwirtschaftlichen Flächen zum Einsatz und wird scherzhaft als das Gras der Kühe bezeichnet. 
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   Auf die richtige Qualität des Grassamens kommt es an 
 &amp;nbsp;Das Frühjahr ist die typische Rasenpflanzzeit. Dann kann man auch wieder in Supermärkte und Discounter Grassamen kaufen. Die Angebote sind verlockend und die Preise niedrig. Trotzdem solltest du gerade bei Angeboten vorsichtig sein, die nicht aus dem Fachhandel stammen. Ein qualitativ hochwertiger Grassamen hat seinen Preis. 
 Du solltest lieber von vornherein tiefer in die Tasche greifen, dass kann dir am Ende eine Menge Aufregung ersparen. Ein herkömmlicher Grassamen nützt dir nichts, wenn deine Rasenfläche zum Beispiel komplett im Schatten liegt. Eine pflegeleichte Samenmischung garantiert dir nicht, dass sie auch strapazierfähig ist. Willst du beispielsweise auf dem Rasen mit deinen Kindern Fußball spielen oder hast du einen bewegungsfreudigen Hund, dann liegst du mir Zierrasensamen falsch. 
 Ein günstiger Grassamen hat auch eine gute Qualität, aber er wird mit bestimmten Wetterlagen, typischen Rasenkrankheiten und Grasschädlingen seine Probleme bekommen. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass preisgünstiger Grassamen von geringerer Qualität sind. Das Hauptmerkmal für Qualitätssamen erkennt man daran, dass die Mischung auf die unterschiedlichen Voraussetzungen abgestimmt ist. Du bestimmst also letztendlich über die Qualität. 
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   Was du beim Kaufen von Grassamen noch beachten musst 
 &amp;nbsp;Ob die Anpflanzung von Grassaaten erfolgreich ist, liegt in deinen Händen. Du musst deine Anpflanzungsfläche vorab auf Herz und Nieren prüfen. Es kommt auch darauf an, wie die Fläche zuvor genutzt wurde. Bei brachen Flächen lässt sich sehr gut erkennen, welche Pflanzen und welches Unkraut überwuchern. Dann musst du Grassamen kaufen, der sehr dicht wächst und das Unkraut unterdrückt. 
 Die Rasensamenmischungen sollten immer an den Boden- und Wetterverhältnissen angepasst sein. Harmoniert der Grassamen nicht, dann wächst das Gras nicht an. Es kommt schon bei der Anpflanzung zu Lücken. Diese Lücken sind ein idealer Nährboden für Unkraut, das sich von dort aus leicht über den Rasen ausbreiten kann. Du solltest auch die Finger von schnellwüchsigem Rasensamen lassen. Grassamen von hoher Qualität entfaltet sich langsam. 
 Die Wachstumsschnelligkeit bestimmt die Qualität. Jeder langsamer das Gras wächst, desto höher die Qualität. Das langsame Wachsen sorgt dafür, dass das Gras dichter wächst und äußerst strapazierfähig ist. Auch auf die Zusammensetzung kommt es an. Hochwertige Grassamen werden aus mindestens 3 verschiedenen Rasensaaten gemischt. Hier gilt: Je mehr verschiedene Saaten eine Mischung enthält, desto höher ist die Qualität. 
 Du erkennst qualitativ hochwertigen Grassamen auch an dem Gütesiegel RSM. Die Abkürzung steht für Regel Saatgut Mischung und zeigt dir an, dass mehrere Grassamen gemischt sind. Das Gütesiegel RSM darf übrigens ausschließlich für Rasensamen verwendet werdet, die den hochwertigen Grassorten zugeordnet und entsprechend gezüchtet sind. 
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 Grassamen für Ränder und Böschungen 
 Achte vor dem Kauf von Rasensamen auch auf Umgebung und die Eingrenzungen. Gerade an den Rasenrändern kommt es zu Problemen. Hier ist es ratsam auf einen speziellen Böschungsrasensamen zurückzugreifen. Dieser passt sich optimal den Bedingungen an und ist auch auf die Pflege konzipiert. An Böschungen kommt meist kein Rasenmäher, sondern ein Rasentrimmer oder Kantenschneider zum Einsatz. 
 Die Schnittstärke und Schnitthöhe ist angepasst. An steilen Randlagen oder an besonderen Kanten, wie zum Beispiel an einem Gartenteich oder einer Terrasse, solltest du zusätzliche Maßnahmen in Betracht ziehen. Hier kann es vorteilhaft sein sogenannte Böschungsmatten einzuarbeiten. Diese garantieren dir, dass der Boden fest bleibt und der Grassamen Wurzeln schlägt. An steilen Hängen sorgen die Matten dafür, dass die Erde nicht verrutscht. 
 Böschungsmatten sind zu 100 % biologisch abbaubar und werden aus Zellulosefasern hergestellt. Der Grassamen ist in das elastischen Vlies eingearbeitet. Während der Keimung dringen die Keimlinge durch das Vlies in den Boden ein und setzen sich fest. Die Böschungsmatten bauen sich innerhalb weniger Monate langsam ab. 
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   Das solltest du bei der Aussaat vom Rasensamen beachten 
 &amp;nbsp;Unabhängig von der Qualität des Grassamens, solltest du auch bei der Aussaat bestimmte Dinge beachten. Die beste Jahreszeit für die Rasenanpflanzung ist das Frühjahr. Doch pauschal zu sagen, dass du dann mit der Anpflanzung beginnen kannst ist falsch. Es kommt in erster Linie auf die Bodentemperaturen an. Diese sollte bei mindestens 8 Grad Celsius liegen. Im Frühjahr können die Temperaturen tagsüber schon auf sommerliche Werte ansteigen. 
 Trotzdem können sie zur Nacht hin deutlich fallen und nicht selten kommt es noch zu Nachtfrösten. Frost ist für Grassamen tödlich. Deshalb solltest du mit der Aussaat solange warten, bis sich der Boden dauerhaft erwärmt und Nachtfröste ausgeschlossen sind. Bedenke, dass Grassamen gut gewässert werden muss. Sinken die Temperaturen, dann bildet sich auf dem wässrigen Boden unter Umständen Eis und die Samen werden zerstört. 
 Andererseits können auch heiße Temperaturen die Aussaat negativ beeinflussen. Ist der Boden hart und trocken, dann kann das Wasser nicht mehr richtig eindringen. Der Rasensamen vertrocknet und keimt nicht. 
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 Weitere Tipps für die Aussaat von Rasensamen 
 &amp;nbsp;Bevor du mit der Aussaat beginnen kannst, solltest du den Boden von Unkraut und anderen Pflanzen befreien. Es ist auch ratsam tiefe Wurzeln zu entfernen. Danach wird der Boden aufgelockert. Bevor die eigentliche Aussaat beginnt, sollte der Rasensamen in einem Eimer gemischt werden. Du kannst den Rasensamen dann gleichmäßig mit der Hand verstreuen. 
 Achte aber darauf, dass die Körner überall verteilt sind. Alternativ kannst du auch einen Schleuderstreuer nutzen. Im Idealfall drückst du den Samen nun mit einer Rasenwalze an. Du kannst den Samen auch mit den Füßen vorsichtig eintreten. Bei der Verteilung muss der Grassamen wirklich jede Ecke erreichen. Ist er ungleichmäßig verteilt, dann entstehen schon während der Keimung Lücken, die du vermeiden kannst. 
 Typische Schwachstellen sind Ränder und Böschungen. Verteile den Samen bis in die letzte Ecke. Nach der Aussaat muss der Boden sofort gewässert werden. Auch das Wasser musst du gleichmäßig verteilen. Es dürfen keine Wasserlachen entstehen. Der Boden muss feucht sein und sollte für die nächsten 6 Wochen nach der Aussaat feucht gehalten werden. 
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   Wie viel kostet qualitativ hochwertiger Rasensamen? 
 Die Preise für Grassamen schwanken ganz erheblich. In erster Linie bestimmt die Mischung und somit die Qualität den Preis. Hochwertiger Samen ist teurer, aber die Investition lohnt sich. Qualitätssamen mit zwei Mischungen beginnt bei einem Preis von 20 Euro pro Kilogramm. Mischungen mit mindestens 3 Grassamen starten meist bei einem Preis zwischen 25 und 40 Euro pro Kilogramm. 
 Zierrasensamen und Blumenwiesesamen liegt im gleichen preislichen Niveau. Eine Rasensaatgut für Böschungen kosten knapp 25 Euro für 1 Kilogramm. Teurer ist auch der Schattensamen, da hier viele Sorten zu einer optimalen Mischung zusammengesetzt werden. Je nach Größe der Aussaatfläche lohnt sich der Kauf von Paketen. Diese enthalten neben Grassamen auch Dünungsmittel und Böschungssamen. 
 Bei den Paketen kannst du bis zu 25 % gegenüber dem regulären Preis sparen. Mit dem Kauf von Rasensamen ist es meist nicht getan. Neben Dünger musst du eventuell auch einen Rechen, eine Rasenwalze und eine Schleuder anschaffen. Auch ein Wasserschlauch mit einem Aufsatz sollte zur Ausstattung gehören. 
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                 Den Rasen mähen - Der Schlüssel für einen gesunden Rasen 
  Ob du es liebst oder hasst, Rasen mähen gehört zu den wichtigsten Aufgaben im Garten. Ambitionierte Gartenbesitzer sind sie einig: Den&amp;nbsp; schönsten Rasen &amp;nbsp;haben Leute, die wissen, was sie tun.&amp;nbsp;  
  Denn es gibt durchaus einen richtigen und einen falschen Weg, den Rasen zu mähen. Das beginnt damit, das Gras zu kurzzuschneiden und die Klingen des Mähers nicht zu schärfen.  
 &amp;nbsp; 
 Rasen mähen - 7 hilfreiche Tipps für den perfekt gemähten Rasen 
  Tipp Nr. 1:  
  Um einen sauberen und perfekten Rasenschnitt zu erhalten, ist es wichtig den Mäher vor jeder Vegetationsperiode&amp;nbsp; warten zu lassen . Stumpfe Klingen zerdrücken das Gras, das kann an den Spitzen zum Absterben führen. Reinige den Rasenmäher regelmäßig, um eine Ansammlung des Schnittguts unter den Messern zu vermeiden.  
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  Tipp Nr. 2:  
  Achte darauf, den Rasen&amp;nbsp; nie mehr als um ein Drittel zu kürzen . Denn mehr würde die Gesundheit des Grases beeinträchtigen. Es gibt eine Faustregel für die Schnitthöhen, die besagt: Das Gras beim Schattenrasen sollte fünf bis sechs Zentimeter hoch stehen bleiben und bei einem Sport- und Spielrasen etwa drei bis fünf Zentimeter. Pflegeaufwändigen Zierrasen solltest du etwa fünf bis sechs Zentimeter hoch stehen lassen, damit er gut gedeiht.  
 &amp;nbsp; 
  Tipp Nr. 3:  
  Kümmere dich zuerst und die Rasenkanten und fahre zwei bis drei Durchgänge um die Außenkanten herum. Erst dann mähst du die übrige Fläche. Auf diese Weise hast du mehr Platz, um den Mäher zu wenden.  
 &amp;nbsp; 
  Tipp Nr. 4:  
  Den Rasen besser vor dem Düngen mähen.  
 &amp;nbsp; 
  Tipp Nr. 5:  
  Der beste Zeitpunkt zum Gras mähen ist der frühe Abend, wenn der Rasen trocken ist (es sei denn es hat tagsüber geregnet). Hier findest du mehr zum Thema:&amp;nbsp;  nassen Rasen mähen  .  
 &amp;nbsp; 
  Tipp Nr. 6:  
  Schärfe die Klingen deines Mähers nach zirka&amp;nbsp; 20 bis 30 Betriebsstunden . Mit etwas handwerklichem Geschick kannst du das problemlos selber, mithilfe eines Tischschleifers oder Winkelschleifers erledigen. Andernfalls gehst du in einen Baumarkt in deiner Nähe, der auch Mähmesser schleift. Bei manchen Rasenmähern wechselt man auch einfach nur die Klingen in regelmäßigen Abständen. Schau dazu am besten in die Betriebsanleitung deines Rasenmähers.  
 &amp;nbsp; 
  Tipp Nr. 7:  
  Ändere jedes Mal das Mähmuster, denn wenn du immer in die gleiche Richtung mähst, neigst sich auch das Gras in die Richtung, in die du dich mit dem Mäher bewegst. Auf diese Weise wirst du Streifen von totem oder beschädigten Gras erzeugen und es könnten sich sogar Furchen im Boden bilden. Daher denke daran und variiere das Mähmuster, auf diese Weise verhinderst du Spurrillen, damit die Grashalme aufrecht wachsen können.  
  &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp;Mähintervall - So oft solltest du Rasen mähen 
  Normalerweise ist wöchentliches Rasenmähen die Regel, allerdings müssen&amp;nbsp; manche Rasenflächen mindestens alle vier Tage geschnitten werden . Auf anderen Flächen wächst das Gras langsamer und du musst es möglicherweise nur alle zehn Tage mähen. Wie bereits kurz angemerkt, solltest du nie mehr als ein Drittel der Grashalme abschneiden, um dem Rasen nicht zu schaden. Daher mähe nicht unbedingt nach einem Zeitplan, sondern lass lieber die Höhe der Grashalme entscheiden, wann es Zeit ist den Mäher aus dem Gartenhaus zu holen. Schneide daher deinen Rasen so, wie es der Grastyp, die Jahreszeit und die Wachstumsbedingungen erfordern.  
  &amp;nbsp;  
  1. Schnitt im Frühjahr ab 7 Zentimeter...  
  Im Frühjahr zum Beispiel kannst du das Gras mähen, sobald die Halme eine Höhe von 7 Zentimeter erreicht haben. Die perfekte Zeit für den ersten Schnitt ist (je nach Region) im März. Wenn das Gras im Frühling sehr schnell wächst, musst du es vielleicht sogar zweimal pro Woche mähen. In der Sommerhitze verlangsamt sich das Wachstum, sodass es reicht, wenn du den Rasen einmal pro Woche um ein Drittel kürzt.  
  &amp;nbsp;  
  Es sollte zirka vier bis fünf Zentimeter hoch stehen bleiben. Kündigt sich eine Hitzewelle an, darf das Gras ruhig etwas länger sein. Im Herbst, wenn der Rasen nicht mehr so schnell wächst, muss er eventuell nur mehr alle zwei Wochen gemäht werden. Beim letzten Schnitt werden die Halme auf etwa drei bis fünf Zentimeter gekürzt, denn zu lange Grashalme werden im Winter vom Schnee niedergedrückt. Wenn du den Rasen für den Winter kurz schneidest, verringert sich die Wahrscheinlichkeit von Verfilzungen und Krankheiten, die zu Winterschäden beitragen können.  
 &amp;nbsp; 
  Rasen mähen - Wie hoch ist die optimale Schnitthöhe?  
  Wenn du den Rasen länger wachsen lässt (in Bezug auf die Länge, nicht unbedingt auf die Zeit), kann sich das Wurzelsystem des Rasens besser entwickeln. Das bedeutet, dass der&amp;nbsp; Rasen gesünder und stressresistenter &amp;nbsp;wird und daher auch weniger gegossen werden muss. Da sich auch die Menge des Sonnenlichts reduziert, minimiert sich auch die Anzahl der Unkräuter. Bei Hitzeperioden ist zu kurzes Gras fatal, denn der Boden kann austrocknen und der Rasen verbrennt. Allerdings können kürzere Grashalme je nach Jahreszeit die Rasenfläche vor Krankheiten schützen. Das Gras sollte eine Höhe von etwa drei bis fünf Zentimeter aufweisen. Lass beim Mähen ruhig etwas Schnittgut auf der Rasenfläche (mulchen) liegen. Der Rasenschnitt wird schnell abgebaut und gibt dem Boden wertvolle Nährstoffe zurück.  
 &amp;nbsp; 
  Kann ich auch nassen Rasen mähen?  
  In der Regel wird&amp;nbsp; nur trockener Rasen gemäht , denn das Schneiden von nassem Gras kann zu einem unregelmäßigen Schnitt führen. Sollte es deine Zeit nicht anders erlauben, sodass du am Morgen taunasses Gras abmähen musst, ist es wichtig, die Rasenfläche vor dem Nähen nicht zu betreten, damit die Halme nicht niedergedrückt werden. Nasser Rasenschnitt darf nicht liegen bleiben (nicht mulchen), denn das nasse Gras kann zu Fäulnis und braunen Flecken führen. Außerdem kann nasses Schnittgut den Rasenmäher verstopfen, wenn die Messer nicht regelmäßig gereinigt werden. Auch den Fangkorb gilt es häufiger zu reinigen, denn das nasse Gras macht den Mäher schwerer.  
 &amp;nbsp; 
  Hohen Rasen mähen (z. B. nach dem Urlaub)  
  Während des wohlverdienten Sommerurlaubs wird der Rasen meist nicht gemäht, wenn keine hilfsbereiten Nachbarn diese Arbeit übernehmen. Das mittlerweile hochgewachsene Gras solltest du nicht in einem Arbeitsgang auf die gewohnte Länge mähen. Besser ist es die&amp;nbsp; &quot;Ein-Drittel-Regel&quot; einzuhalten, die besagt, dass die Grashalme am ersten Tag nur zu einem Drittel gekürzt werden sollten.  
  &amp;nbsp;  
  Auf diese Weise bleibt der Vegetationspunkt erhalten, sodass an den Halmen neue Seitentriebe austreiben können. Führe mehrere Mähvorgänge durch, bei denen du den Nutz- und Spielrasen auf eine Höhe zwischen drei und fünf Zentimeter stutzt, denn Schattenrasen kannst du höher (fünf bis sechs Zentimeter) wachsen lassen.  
 &amp;nbsp; 
  Wie mähe ich Schattenrasen am besten?  
  Beim langsamer wachsenden&amp;nbsp;  Schattenrasen  &amp;nbsp;solltest du darauf achten, den Rasenmäher auf eine Schnitthöhe von mindestens fünf Zentimeter einzustellen. Denn diese Rasen-Art ist&amp;nbsp; nicht tiefschnittverträglich . Du darfst den Rasen trotzdem einmal pro Woche stutzen.  
 &amp;nbsp; 
 Sport- und Spielrasen richtig mähen 
  Der&amp;nbsp;  Sport- und Spielrasen  &amp;nbsp;punktet mit seiner guten Regenerationsfähigkeit und Schnittverträglichkeit, außerdem ist er sehr trittfest. Wird er regelmäßig auf eine Schnitthöhe von drei bis vier Zentimeter gestutzt, wird er schön dicht werden.  
 &amp;nbsp; 
 Ab wann sollte man frisch gesäten Rasen mähen? 
  Nach dem Ausbringen der Grassamen musst du dich mit dem Mähen gedulden, bis der Rasen eine Wuchshöhe von acht bis zehn Zentimeter erreicht hat. Ganz gleich, um welche Rasen Art es sich handelt, zügle deinen Enthusiasmus und beschränke dich darauf, die Gräser auf eine Schnitthöhe zwischen fünf und sechs Zentimeter zu stutzen. Mit einem dramatischen Schnitt würdest du den Rasen schockieren und sein Wachstum verlangsamen.  
  &amp;nbsp;  
  Achte darauf, dass die Klingen deines Mähers scharf sind, andernfalls würden sie die zarten Grashalme ausrupfen. Also warte zwei bis drei Wochen nach der Aussaat, bevor du mit dem Mähen beginnst. Auf diese Weise kann das Gras in den Boden einwurzeln. Versuche sehr sanft an einer Grasnarbe zu ziehen, um zu testen, ob der junge Rasen mähbereit ist. Sei sehr vorsichtig beim Mähen, damit du keine Grasnarbe hochziehst. Wenn doch, dann setzt du sie einfach wieder in den passenden Abschnitt zurück. Mehr zum Thema findest du unter:&amp;nbsp;  Rasen nachsäen    
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2021-12-08T14:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rasen pH-Wert</title>
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                                            Rasen pH-Wert messen - Wann ist das notwendig und sinnvoll?
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                 Rasen pH-Wert – Ein entscheidender Indikator für eine schöne, gesunde Grünfläche 
 &amp;nbsp; 
  Gehörst Du auch zu den Hobbygärtnern, die stolz auf ihren gesunden und dichten, grünen Rasen sind, dann solltest Du immer auf den  Rasen pH-Wert  achten. Wenn dieser nicht stimmt, präsentiert sich die Grünfläche mit braunen, gelben oder gar kahlen Stellen. Auch sogenannte „Zeigerpflanzen“ wie Moos, Brennnesseln, Klee oder Schachtelhalm lassen darauf schließen, dass mit dem pH-Wert Rasen etwas nicht in Ordnung ist.   
  Wie Du den pH-Wert des Rasens messen kannst und was Du zur Verbesserung beziehungsweise Erreichung des optimalen pH-Wertes des Rasenbodens tun kannst, das erfährst Du aus den nachfolgenden Informationen.  
 &amp;nbsp; 
 Was versteht man unter Rasen pH-Wert? 
  Der pH-Wert ist ein wichtiger Indikator hinsichtlich der  Bodenbeschaffenheit des Rasens . Er ist die Richtschnur für den Säuregrad des Bodens. Von ihm hängen die Nährstoffverfügbarkeit und die Nährstoffaufnahme durch die Pflanzen ab. Auch der Rasenboden hat einen individuellen pH-Wert-Bereich.  
 &amp;nbsp; 
   Bei zu saurem Boden sollte gekalkt werden…   
  Liegt der Wert unter dem Normwert, dann ist der  Boden zu sauer  und eine gute Nährstoffaufnahme ist nicht mehr gegeben. In diesem Fall musst Du den Boden kalken. Bei einem erhöhten pH-Wert ist der Boden zu basisch und die Gabe von Säure, beispielsweise durch säurehaltige Substanzen wie Torf, ist erforderlich. Nur ein pH-Wert im Normbereich sorgt dafür, dass die Gräser die Nährstoffe perfekt aufnehmen können und so ein optimales Wachstum möglich ist.  
 &amp;nbsp; 
 Wie hoch sollte der pH-Wert beim Rasen sein? 
  Wenn Du Dir die pH-Wert-Skala einmal ansiehst, dann wirst Du feststellen, dass sie Werte von Null bis 14 aufweist. Ein Boden mit einem pH-Wert von  sieben wird als „neutraler“,  mit einem Wert über sieben als „alkalischer“, mit einem Wert unter sieben als „saurer“ und je mehr der Wert sich der Null nähert als „zunehmend saurer“ Boden bezeichnet. Da jedoch jeder einzelne Nährstoff in einem leicht abweichenden pH-Bereich von den Pflanzen optimal aufgenommen wird, gibt es für den Rasen nicht den absolut perfekten pH-Wert.  
 &amp;nbsp; 
   Der optimale pH Wert schwankt je nach Bodenbeschaffenheit   
  Daher musste ein optimaler Mittelwert gefunden werden, der den unterschiedlichen Anforderungen gerecht wird. Liegt der pH-Wert Rasen auf  sandigen, leichten Böden zwischen fünfeinhalb bis sechs  und auf schweren, tonigen Böden zwischen sechs und maximal sechseinhalb, dann ist der Rasenboden optimal und die Nährstoffe können von den Pflanzen gut aufgenommen werden. Das Resultat ist ein gesunder, dichter und sattgrüner Rasenteppich ohne kranke Stellen und Zeigerpflanzen, wie Brennnesseln und Moos.  
 &amp;nbsp; 
 Optimale Werte: 
 
  Sandiger, leichter Boden: pH-Wert des Rasens sollte bei 5,5 bis 6 liegen  
  Toniger, schwerer Boden: pH-Wert sollte bei 6 – 6,6 liegen für einen schönen, gesunden Rasen  
 
 &amp;nbsp; 
  Rasen pH-Wert – wie kann man ihn messen?  
  Wenn Du wissen möchtest, wie die Bodeneigenschaften des Rasens sind, dann solltest Du auf eine Messmethode zurückgreifen, die einfach anzuwenden ist und Dir zuverlässige Ergebnisse liefert. Um den pH-Wert Deines Rasens zu bestimmen, stehen Dir  mehrere Messmethoden  zur Verfügung. Diese sind neben dem pH-Messstreifen und Test-Sets mit Reagenzien, eine Bodenanalyse durch ein Labor, elektrochemische Messgeräte (pH-Meter, auch als pH-Messkette bekannt) sowie die Zeigerpflanzen.  
 &amp;nbsp; 
   Messmethode 1: Der pH-Messstreifen:   
  Bei den Messstreifen handelt es sich um Papierstreifen, die vorbehandelt sind. Mithilfe dieser Streifen kannst Du den pH-Wert Rasen messen. Hierzu entnimmst Du eine Bodenprobe und vermengst diese mit destilliertem Wasser. In diese Lösung gibst Du den Messstreifen. Der Streifen verfärbt sich und Du kannst anhand der Verfärbung in der beiliegenden Vergleichsskala den pH-Wert genau ablesen.  
 &amp;nbsp; 
   Mess-Methode 2: Test-Sets mit Reagenzien   
  Bei den Test-Sets mit Reagenzien handelt es sich um eine Messmethode, die dem Messstreifen sehr ähnlich ist. Auch hier verwendest Du eine mit  Testlösung versetzte Bodenprobe , der Du Bodentest-Pulver zugegeben hast. Die Farbnuance der Probe vergleichst Du dann mit der Farbskala und ermittelst so den pH-Wert.  
 &amp;nbsp; 
 Anwendung: 
 
  In das Teströhrchen gibst Du trockene Erde bis zur ein-Milliliter-Marke  
  &amp;nbsp;Einen Spatel Bodentest-Pulver dazugeben und mit Testlösung bis zur zweieinhalb-Milliliter-Marke auffüllen.  
  &amp;nbsp;Das Röhrchen verschließen, schütteln und nach zehn Minuten die Farblösung mit der Farbskala vergleichen. Das Ergebnis ablesen.  
 
 &amp;nbsp; 
   Messmethode 3: Die Bodenanalyse   
  Bodenanalysen werden grundsätzlich von entsprechenden  Fachlaboren wie Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalten  (LUFA), Raiffeisen-Laborservice, Apotheken-Labore etc. durchgeführt. Dazu musst Du eine Bodenprobe entnehmen und sie zur Begutachtung an das entsprechende Labor senden. Bei diesen Analysen erhältst Du nicht nur den genauen Rasen pH-Wert, sondern auch den Nährstoffgehalt sowie andere essenzielle Faktoren. Die Bodenanalyse ist die genaueste Messmethode, aber auch recht aufwändig. Wenn du also nur eine kleine Rasenfläche hast, dann ist die Labor-Messmethode wahrscheinlich viel zu aufwändig und zu teuer für dich. Hier reicht meist schon eine der ersten beiden Methoden, um den Rasen pH-Wert zu bestimmen.  
 &amp;nbsp; 
     
 &amp;nbsp;Bodenprobe zum Messen des pH-Werts nehmen 
 &amp;nbsp; 
   Methode 4 zum Rasen pH-Wert messen: Elektrische Messgeräte – pH-Meter   
  Auch ein pH-Meter ist ein Messgerät, mit dem Du mithilfe der elektrischen Leitfähigkeit den pH-Wert Rasen in einer Lösung (Bodenprobe versetzt mit Wasser) messen kannst. Allerdings wird der Wert nicht mithilfe von Säure-Base-Indikatoren bestimmt, sondern elektrochemisch. Da diese Messgeräte größtenteils im Laborbedarf angeboten werden, sind sie sehr teuer. Diese Methode rechnet sich also besser für große Rasenflächen und weniger für den kleinen Garten zu Hause.  
 &amp;nbsp; 
   Methode 5: Erkennen von Zeigerpflanzen   
  Eine günstige Alternative zu den teuren Messgeräten sind die Zeigerpflanzen. Allerdings kannst Du hier den pH-Wert des Rasens anhand der vorkommenden Pflanzen  nur grob bestimmen . Da sich bestimmte Pflanzen je nach pH-Wert des Rasenbodens ansiedeln, kann man erkennen, ob der Boden sauer oder alkalisch ist. Für eine exakte pH-Wert-Bestimmung kommst Du jedoch um eine Messung nicht herum.  
 &amp;nbsp; 
 Zeigerpflanzen, die auf saure Böden hinweisen, sind unter anderem: 
 
  Sauerampfer  
  Schachtelhalm  
  Sauerklee und Stiefmütterchen  
 
 &amp;nbsp; 
 Auf basischen Böden findest Du zum Beispiel: 
 
  Ackerwinde  
  Brennnessel  
  Kuhschelle  
  Löwenzahn  
  Huflattich  
  Klatschmohn  
 
 &amp;nbsp; 
 Rasen pH-Wert – was tun, wenn der Rasenboden zu sauer oder zu alkalisch ist? 
  Wenn Du nach Deiner Messung feststellst, dass der Rasen pH-Wert nicht im optimalen Bereich liegt, das heißt entweder zu sauer oder basisch ist, dann musst Du den Boden entweder kalken oder ihm Säure zuführen.  
 &amp;nbsp; 
  1. Der pH-Wert ist zu hoch - der Boden ist zu alkalisch:  
  Um den pH-Wert des Rasenbodens zu senken, solltest Du ihm Säure zuführen. Das gelingt Dir, indem Du dem Boden Substanzen, die von Natur aus einen hohen Säureanteil haben, zusetzt beziehungsweise einarbeitest. Solche Substanzen sind  Kompost aus Eichenlaub , Mulchschicht aus Nadelhölzern und Eichenlaub, Torf, die Erde aus der unmittelbaren Umgebung von Nadelbäumen, die festen Rückstände (Trester), die bei der Saft- und Weinherstellung entstehen sowie Eisensulfat und Schwefel.  
  &amp;nbsp;  
   Eisensulfat und Schwefel  werden in pulverisierter Form angeboten, daher kannst Du sie gut auf dem Rasen ausstreuen. Bewässern oder Regenschauer sorgen dafür, dass die Substanzen problemlos und ohne viel Aufwand in den Boden gut eingewaschen werden. Es wird auch angeraten, für die Bewässerung an Stelle von Leitungswasser Regenwasser zu benutzen. Die einfachste Art, den Rasenboden sauer zu bekommen ist, wenn Du die pH-Wert-Senkung  über Torf  vornimmst.  
 &amp;nbsp; 
  Der pH-Wert ist zu niedrig – der Boden ist zu sauer  
   Ist der pH-Wert zu niedrig, ist der Rasenboden zu sauer. Das heißt, Du musst ihm Substanzen zuführen, die eine  Anhebung des pH-Wertes zur Folge  haben. Derartige Stoffe sind gemahlener Kalk, Kaliumhydroxid, auch als Ätzkali bekannt, Kaliumkarbonat und Soda.  
 &amp;nbsp; 
  Rasen kalken, wenn der pH-Wert zu niedrig ist…  
  Obwohl es optimal wäre, wenn Du diese Stoffe vor der Raseneinsaat in den Boden einarbeiten würdest, kannst Du aber auch die Substanzen gleichmäßig über den Rasen verteilen und sie nur mäßig unterarbeiten. Beispielsweise das Kalken des Rasens mit Gartenkalk, Algenkalk oder Rasenkalk. Du hast aber auch die Möglichkeit, das Mulchen im Frühjahr mit der Gabe der Substanzen zu verbinden. Auf ein zu intensives Einarbeiten solltest Du aber verzichten, da es sich auf das Bodengleichgewicht nachteilig auswirken könnte.  
  &amp;nbsp;  
  Wissen solltest Du, dass das Frühjahr, wenn der Boden frostfrei und trocken ist und die Gräser wieder anfangen zu wachsen, der optimale Zeitpunkt ist, um den Rasen zur Erhöhung des pH-Wertes zu kalken. Es ist aber auch wichtig, den Rasen nach dem Kalken  circa vier Wochen ruhen zu lassen , damit der Kalk den Boden neutralisieren kann. Erst dann solltest Du ihn mit Dünger versehen.  
  Mehr dazu findest du in unserem ausführlichen Beitrag:    Rasen kalken     
 &amp;nbsp; 
  ===========================  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Der perfekte Rasen – welcher Boden ist der beste 
 &amp;nbsp; 
     
 &amp;nbsp;Rasen mit perfekt abgestimmten pH-Wert... 
 &amp;nbsp; 
  Der Boden ist zum einen das Fundament des Rasens und  zum  anderen spielt er eine große Rolle, wenn es um eine erfolgreiche Aussaat des Rasens und die Beständigkeit der späteren Rasenfläche geht. Dazu gehört unter anderem auch die Aussaat der optimalen Rasensamen. Je nachdem, ob du viel Sonne oder überwiegend Schatten hast, eigenen sich hierfür unsere schnell keimenden    Schattenrasen    Samen, oder unser    Sport- und Spielrasen    Samen. Denn dieser Premium Rasensamen besteht aus einer harmonischen Grassamenmischung für einen satt grünen und pflegeleichten Rasen.  
 &amp;nbsp; 
  Rasenböden sollten im besten Fall locker, gut belüftet sein und einen pH-Wert von fünfeinhalb bis sechseinhalb aufweisen. Das alles führt dazu, dass das Saatgut  zuverlässig und sicher keimt , sodass sich schnell und leicht ein dichtes Wurzelwerk bildet. Da bei sandigen Lehmböden die Durchlässigkeit des Sandes mit der Nährstoff- und Wasserspeicherung des Lehmes perfekt zusammen passen, sind diese Böden optimal für Rasenflächen. Auch die  spätere Rasenpflege ist leichter  und der Rasen bleibt dauerhaft gesund und schön. Reine Sandböden speichern Nährstoffe und Wasser nur unzureichend und sind daher für Rasen nicht so gut geeignet.  
 &amp;nbsp; 
 Ist die Messung des pH-Wertes unbedingt notwendig? 
  Wenn Du auch ein Gartenliebhaber bist, der auf einen gut aussehenden, gesunden und gepflegten Rasen sehr viel Wert legt, der sollte  in regelmäßigen Abständen den pH-Wert des Bodens überprüfen  und gegebenenfalls den Wert anpassen. Außerdem solltest du deinen Rasen natürlich regelmäßig mähen und ab und zu auch belüften, bzw. vertikutieren.  
  &amp;nbsp;  
  Je nachdem, ob der Rasenboden sauer oder alkalisch ist, sind ihm säurehaltige oder pH-Wert-anhebende Substanzen wie Torf oder Kalk zuzugeben. Dadurch kannst Du eine Optimierung der Bodenwerte erreichen und die Lebensbedingungen für die Graspflänzchen frühzeitig verbessern, damit du einen schönen grünen Rasen bekommst.  
 &amp;nbsp; 
   Mit dem optimalen pH-Wert zum perfekten Rasen…   
  Bei richtiger Rasenpflege wird es Dir der Rasen mit  einem kräftigen, gesunden Rasenteppich  in einem satten Grün danken und Du hast lange Freude an ihm. Wenn dein Rasen gelbe Flecken, kahle Stellen oder auch eine starke Moos Bildung aufweist, solltest du den Rasen pH-Wert testen. Das geht schnell und einfach mit entsprechenden Teststäbchen und einer Bodenprobe. So hast du in kürzester Zeit Gewissheit über deinen Rasen pH-Wert.  
 &amp;nbsp; 
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 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2021-11-23T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Gras Sorten</title>
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                                            Ratgeber zu Grasarten, Grassorten und Rasensorten.
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                  Welche Grasarten gibt es?  
 Rasen besteht aus Gräsern. Es gibt bekanntlich verschiedene Grasarten, die wiederum zu unterschiedlichen Rasensorten führen. Die Vielfalt bei den Grassorten ist immens:  Weltweit könnten es rund 10.000 sein . 
 Für unsere mitteleuropäischen Rasenflächen spielen allerdings nur etwa  zehn Grasarten eine größere Rolle . Für den typischen Gebrauchsrasen genügen sogar fünf von ihnen.&amp;nbsp;Die wichtigsten Grasarten in Europa gehören zu der Familie der Süßgräser (Poacreae) und werden damit zu der einkeimblättrigen Pflanzen-Klasse (Monokotyledoneae) zugeordnet.     Grasarten, Grassorten und Rasensorten     Grasarten sind Oberklassen, die sich in die Unterklassen der Grassorten aufteilen. Rasensorten werden wiederum stark nach ihrem Gebrauch unterschieden (Zierrasen,   Sport und Spielrasen ,  Schattenrasen  , Gebrauchsrasen, Strapazierrasen, Golfrasen, extensiver Landschaftsrasen etc.) und benötigen bestimmte Grasarten und -sorten. 
 Um den Unterschied zwischen diesen zu verdeutlichen, sei beispielsweise vermerkt, dass sich das Deutsche Weidelgras (die Grasart Lolium perenne) in mehr als 100 verschiedene Grassorten unterteilt, die beim  Bundessortenamt  gemeldet sind. Dieses nimmt alle Merkmale einer Grassorte auf, so die Blattfarbe, die Narbendichte, die Krankheitstoleranz und auch die Tiefschnittverträglichkeit. Diese Eigenschaften kategorisieren und benoten die Experten.     Mischungen von Grasarten für Rasensorten     Eine Rasensorte entsteht praktisch nie aus nur einer Grasart oder -sorte, sondern aus einer Mischung. Diese sorgt für genetische Vielfalt: Der Rasen wird dadurch anpassungsfähiger und gedeiht auch unter unterschiedlichen Standort- und Pflegebedingungen. Die einzelnen Rasengräser der fünf bis zehn Grasarten erlauben eine hohe Vielfalt an Rasenmischungen. Bei so einer Mischung zählt die Auswahl einzelner Grassorten, um ein abgestimmtes Ergebnis zu erzielen. 
 Dafür sind Experten bei den Herstellern mit dem nötigen Know-how zuständig.  Qualitätsrasenmischungen entstehen in einem langjährigen Forschungs- und Versuchsprozess . Sie bieten dem Gärtner den höchsten Nutzen und sind die Basis für den robusten und ausdauernden Rasen. Fachgremien empfehlen ebenfalls regelmäßig bestimmte Mischungen für einzelne Rasensorten. Am bekanntesten sind dabei die  Regelsaatgutmischungen (RSM) . 
 Diese publiziert die  FLL (Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e. V.)  und passt sie jährlich an. Das ist nötig, weil es genetische Veränderungen der Rasensorten und auch von Jahr zu Jahr andere klimatische Bedingungen gibt. 
     
 Ein schöner gesunder grüner Rasen besteht aus einer Mischung von verschiedenen Grasarten 
 &amp;nbsp; 
  Das sind die wichtigsten Grasarten in unseren heimischen Gärten  
 &amp;nbsp; 
  Deutsches Weidelgras (lat. Lolium perenne):   
 Das trittfeste Deutsche Weidelgras mit seiner dichten Narbe gehört zu den wichtigsten Begrünungs- und Futtergräsern in Mitteleuropa. Da es schnell nachwächst, eignet es sich für einen Sport- und Spielrasen sehr gut. Es ist ein ausdauerndes und horstbildendes Gras, das wir in fast allen Rasenmischungen für Gebrauchsrasen finden. Seine Blätter sind mittelbreit bis schmal. Sie haben auch im Winter eine frische Farbe. 
   Wiesenrispe (lat. Poa pratensis):   
 Das ausdauernde Gras bildet unterirdische Ausläufer, aus denen ständig neue Triebe zu einer dichten Grasnarbe zusammenwachsen. Das bewirkt die hohe Trittfestigkeit der Wiesenrispe, die daher ebenfalls als Spiel- und Sportrasen bestens geeignet ist. Sie taucht praktisch in allen Rasenmischungen auf, die eine hohe Belastung aushalten müssen. 
   Lägerrispe (lat. Poa supina):   
 Diese Grasart hat mittelbreite Blätter und wächst dichtrasig. Sie ist trittfest und belastbar. Oberirdisch bildet sie zahlreiche Ausläufer aus. Geeignet ist die Lägerrispe für Schattenrasen, ebenso aber für Gebrauchs- und sogar Zierrasen. 
   Rotes Straußgras (lat. Agrostis capillaris):   
 Wie alle Straußgräser hat auch das rote Straußgras typische schmale Blätter und eine frische Farbe. Die wertvolle Grasart bildet ober- und unterirdische Ausläufer. Sie ist sehr trittfest und zeichnet sich durch ihre hohe Tiefschnittverträglichkeit aus, weshalb sie gern für Zier- und Golfrasen verwendet wird. 
   Flecht-Straußgras (lat. Agrostis stolonifera):   
 Das ausdauernde, formenreiche Gras bildet sehr lange, oberirdischen Ausläufer. Es gedeiht gut auf feuchten Flächen, wobei sein dichtes Wachstum erhalten bleibt. Dabei ist Flecht-Straußgras trittfest, auch verträgt es gut tiefe Schnitte. Aufgrund seiner Wuchsstruktur und Beschaffenheit gibt man es Rasenmischungen für Golfrasen bei. 
   Ausläufer-Rotschwingel (lat. Festuca rubra rubra):   
 Die Unterart des Rotschwingels bildet lange Ausläufer und wie die anderen Rotschwingelarten eine sehr feine, dichtwüchsige, allerdings nur mäßig belastbare Rasennarbe. In Rasenmischungen für Landschafts-, Gebrauchs-, Kräuter- und Blumenwiesen ist der Ausläufer-Rotschwingel regelmäßig zu finden. 
   Horst-Rotschwingel (lat. Festuca rubra commutata):  
 Die horstbildende Eigenschaft unterscheidet den Horst-Rotschwingel von den anderen Rotschwingelarten. Horstbildung bedeutet, dass diese Grasart keine Ausläufer, sondern geschlossene und dichtwüchsige Horste mit guter Winterfarbe bildet. Dadurch eignet sich die Grasart für Zier-, Gebrauchs-, Landschaft- und Kräuterrasen sowie für Blumenwiesen. 
   Kurzausläufer-Rotschwingel (lat. Festuca rubra trichophylla):  
 Der Kurzausläufer-Rotschwingel unterscheidet sich vom Ausläufer-Rotschwingel: Er bildet nur sehr kurze Ausläufer und dabei wie alle Rotschwingelarten mit seinen typischen schmalen, borstigen Blättern eine zwar sehr feine, aber gleichzeitig dichte Rasennarbe aus. Diese zeigt im Sommer eine schöne Grünfärbung, ist aber nur mäßig belastbar. Daher eignet sich der Kurzausläufer-Rotschwingel unter anderem für Zier- und Kräuterrasen sowie Blumenwiesen, wird aber auch Mischungen für Gebrauchs- und Landschaftsrasen beigegeben. 
   Rohrschwingel (lat. Festuca arundinacea):   
 Das robuste, winterharte und dürreresistente Gras bildet ausdauernde Horste mit teilweise unterirdischen Trieben und wintergrüner Farbe. Die breiten Blätter zeichnen sich durch ihren starken Wuchs aus. Nach dem Schnitt unterbleibt die Halmbildung. Den Rohrschwingel geben Hersteller Trockenrasenmischungen und Mischungen für begrünte Parkplätze bei. Der Mischungsanteil muss dabei mindestens 70 % betragen. 
   Härtlicher Schwingel (lat. Festuca trachyphylla):  
 Die Unterart des Schafschwingels (lat. Festuca ovina) ist ein ausdauerndes und horstbildendes Gras mit dicht gedrängten Trieben, aber feiner Rasennarbe mit schmalen Blätter, die nur wenig belastbar ist. Bemerkenswert ist die sommergrüne Farbe der binsenförmigen, rauen Blätter. Härtlicher Schwingel verträgt gegenüber anderen Schafschwingelarten besser den regelmäßigen Schnitt, auch ist er sehr trockenheitstolerant. Das prädestiniert ihn als Rasen auf trockenen Flächen. 
  Rasengräserarten erkennen und bestimmen:  
 Grasarten kannst du anhand der Beschaffenheit von Blättern, Trieben, Blütenständen, Früchten und Blüten bestimmen. Allerdings ist in der Rasennarbe eine Bestimmung im nicht blühenden Zustand erforderlich. Aber auch hier gibt es eine Vielzahl von Merkmalen, anhand denen du die verschiedenen Grassorten unterscheiden kannst.&amp;nbsp; 
  Das sind die wichtigsten Erkennungsmerkmale  
 
 Blattform 
 Blattbreite 
 Blattspreite 
 Blattunterseite 
 Blattrand 
 Blattscheide 
 Blattgrund 
 Blatthäutchen 
 Blattanlagen 
 Wuchsform 
 
 &amp;nbsp; 
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   Nassen Rasen mähen  &amp;nbsp;– Geht das und worauf muss ich achten? 
   Rasensamen kaufen   - Das solltest du vor dem Kaufen wissen! 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2021-11-19T03:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Gräser für Schatten</title>
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                                            Für den Rasen unter Bäumen bietet der Handel spezielle Gräser für Schatten an.
                                        ]]>
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                  Gibt es spezielle Gräser für den Schatten?   
  Ein schöner Rasen im Garten erfordert auch ein wenig Vorplanung. Für den Rasen unter Bäumen bietet der Handel spezielle Gräser für Schatten an. Diese gedeihen dort, wo andere Rasensorten versagen. Sie benötigen weniger Licht und sind resistenter gegen Feuchtigkeit.       Sollte man in schattigen Bereichen im Garten einen anderen Rasensamen ansäen?       Auf jeden Fall. Idealerweise liegt die Umgebung für den Rasen unter Bäumen im  Halbschatten , denn ein wenig Licht zum Wachsen benötigen auch Gräser für Schatten. Diese entstammen speziellen Züchtungen und sind daher für den Rasen im Schatten exakt die richtige Wahl. Sie können zeitweise leichte Wachstumsschwierigkeiten zeigen, wenn sie gar zu wenig Licht bekommen und/oder allzu feucht werden.  
  Daher musst du manchmal an einigen Stellen den    Rasen nachsäen   . Kaufe daher größere Mengen des Schattenrasens (1-kg, 2,5 kg, 5 kg- oder 10 kg-Säcke). Das wird pro Kilogramm günstiger. Die Rasensaat hält sich bei richtiger Lagerung länger als drei Jahre.  Du brauchst diese speziellen Gräser für Schatten, wenn du Rasen unter Bäumen oder an sehr schattigen Plätzen ansäen willst.  Die anderen Rasensorten wie z.B. der    Sport und Spiel Rasen    gedeiht dort nicht ganz so gut.       Was ist der Vorteil eines Schattenrasens?       Die Gräser für Schatten lassen einen grünen, kräftigen Rasen unter Bäumen wachsen. Ungeeignete Sorten würden hingegen zu einer braunen und von Unkraut durchsetzten Rasenfläche führen.    Schattenrasen    besteht aus einer hochwertigen Saatgutmischung, die in schwierigen Umgebungen wie kühlen und dunklen Schattenplätzen immer noch wächst und grünt. Der Rasen ist relativ anspruchslos, auch benötigt er weniger Wasser als Gras, das ständig der Sonne ausgesetzt ist. Seine Vorteile im Überblick:  
 
  Das Saatgut keimt auch mit wenig Licht.  
  Der Rasen gedeiht auch unter Bäumen.  
  Gräser für Schatten halten Feuchtigkeit und Moos besser stand.  
  Sie sind kaum anfällig für Schädlingsbefall.  
  Die Rasenpflege ist einfach.  
  Rasen unter Bäumen benötigt weniger Wasser.  
 
 &amp;nbsp; 
       
  Gräser für Schatten wird im Handel auch Schattenrasen genannt, sie sind perfekt für schattige Plätze.  
 &amp;nbsp; 
   Unterschied zwischen Gräser für Schatten und konventionellen Rasensorten       Der Schattenrasensamen trumpft dort auf, wo herkömmliche  Rasensorten  scheitern. Wenn Sie mit diesen Sorten beim Rasen unter Bäumen bisher Probleme hatten, liegt das daran, dass den Grassorten das gebotene Umfeld nicht hell genug für ihr gesundes Wachstum ist. Dadurch entwickelt sich der Rasen nicht.   
  Er vermoost und wird auch von Schädlingen befallen, bis er schließlich verkümmert. Schattenrasen hingegen überlebt auch dort, wo andere Rasensorten gar nicht erst Keime bilden. Er überzeugt bei suboptimalen Lichtverhältnissen und ist gleichzeitig pflegeleicht. Natürlich benötigt Rasen wie alle anderen Pflanzen auch Licht zum Wachstum.   
  Dem Rasen unter Bäumen genügt jedoch die Lichtausbeute im Schatten. Das ist wichtig, weil Gartenanlagen und Häusergrundstücke nur in seltenen Fällen Freiflächen sind, die dem Rasen an jeder Stelle ausreichend Sonnenlicht bieten. Im Normalfall besteht dein Garten aus einer eher verwinkelten, von Hecken, Büschen und Bäumen bewachsenen Umgebung.   
  Diese raubt dem Rasen das lebensnotwendige Licht. Die Gräser für Schatten kommen indes mit diesen Bedingungen zurecht. Nicht geeignet sind hingegen Zier-, Universal- sowie Spiel- und Sportrasen. Diese Sorten benötigen viel Licht.       Wie viel Licht braucht der Rasen unter Bäumen?       Für seine  Fotosynthese  sollten auch Gräser für Schatten etwa 2.000 Lux erhalten. Das bedeutet, dass es sich entweder um Halbschatten handelt, wie das beim Rasen unter Bäumen sehr häufig der Fall ist, oder dass das Areal zeitweilig von der Sonne beschienen wird.       Fazit zu Gräser für Schatten.       Wähle für deinen Rasen unter Bäumen gezielt Gräser für Schatten. Dein Rasen im Garten wird dadurch viel schöner und kräftiger sein. Diesen kleinen Mehraufwand wirst du nicht bereuen.  
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                            <updated>2021-11-19T01:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Nassen Rasen mähen</title>
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                                            Kann man nassen Rasen mähen, oder muss er dafür wirklich trocken sein?
                                        ]]>
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                 Kann man nassen Rasen mähen oder ist das gefährlich? 
 &amp;nbsp; 
  Zahlreiche Gartenbesitzer fragen sich früher oder später, ob sie einen nassen Rasen mähen können, ohne dabei auf Schwierigkeiten zu stoßen. Die Antwort auf diese Frage lautet grundsätzlich &quot;ja&quot; - allerdings gibt es dabei einige wichtige Punkte, die in jedem Fall beachtet werden sollten. Um welche Punkte es sich dabei handelt, kannst du in zusammengefasster Ausführung aus diesem Artikel entnehmen.  
 &amp;nbsp; 
  Folgendes solltest du dringend beachten, wenn du nasses Gras mähen möchtest:  
 &amp;nbsp; 
 
  Nasses Gras  nicht mulchen . Besser du hängst einen Fangkorb an deinen Rasenmäher und sammelst den Rasenschnitt ein. Den Fangkorb musst du dann öfter leeren, als bei trockenen Bedingungen.  
  Vor dem Rasen mähen den nassen Rasen nicht betreten. Denn sonst drückst du das Gras platt und der Schnitt wird unregelmäßig  
  Nicht bei Staunässe mähen. Wenn der Rasen so nass ist, dass sich Pfützen bilden, solltest du keinesfalls mähen. Denn damit beschädigst du möglicherweise die Grasnarbe und dein Rasen wird unregelmäßig und bekommt kahle Stellen. Dann musst du dringend den    Rasen nachsäen   .  
  Beim Mähen von nassem Gras, die Grashalme etwas länger lassen als sonst üblich.  
 
 &amp;nbsp; 
 Grundsätzlich kann man auch nasses Gras mähen… 
  Prinzipiell ist es egal, ob es sich bei dem genutzten Rasenmäher um ein Gerät mit einem Benzin- oder Elektromotor handelt. Es ist mit beiden Varianten möglich, einen nass gewordenen Rasen zu mähen. Wichtig ist dabei jedoch in jedem Fall, dass der gemähte Rasen  auf keinen Fall gemulcht  wird. Denn wenn feuchter Rasen nicht gemäht, sondern gemulcht wird, wird das abgeschnittene Gras direkt auf den darunter liegenden frischen Rasen gelegt.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
   Der nasse Grass Schnitt auf der Rasendecke kann Probleme bereiten…   
  Dabei entsteht das Problem, dass der nasse Schnitt praktisch  wie eine Abdeckung für den Rasen fungiert , und darüber hinaus auch noch ein vergleichsweise hohes Gewicht hat. Dies führt dazu, dass kein Sonnenlicht mehr an die darunter liegenden Grashalme herankommt, was in ungünstigen Fällen irgendwann zu Fäulnis führen kann. Daher sollte am Rasenmäher bei feuchtem Gras während der Arbeit immer noch ein Auffangkorb angebracht sein, der sich gut am Gerät hält.  
  &amp;nbsp;  
  Das sollte er deshalb, weil der aufgefangene Rasen durch die Feuchtigkeit wesentlich schwerer ist, als trockener Rasen. Durch dieses erhöhte Gewicht entwickelt sich das Rasen mähen zu einer körperlich wesentlich anstrengenderen Angelegenheit, als es unter den dafür üblichen Witterungsverhältnissen der Fall wäre.  
 &amp;nbsp; 
  Kann man nassen Rasen mähen und was ist zu beachten? 
 &amp;nbsp; 
  Ab wann ist es zu nass, um den Rasen zu mähen?  
  Nun kann es aber natürlich auch so stark (bzw. lange) regnen, dass der Rasen eines Gartens irgendwann zu nass wird, um ihn mähen zu können. Eines der Anzeichen für eine zu starke Nässe im Gras ist beispielsweise die Bildung von  Pfützen auf der Wiese . In solchen Szenarien ist von sogenannter &quot;Staunässe&quot; die Rede. Im Garten bildet sich Staunässe meistens, weil der Boden zu stark verdichtet ist, sodass kein (oder kaum) Wasser in diesem Boden versickern kann. Darüber hinaus kann ein zu nasser Rasen auch durch Lehm- oder Tonböden entstehen, durch die aufgrund ihrer dichten Beschaffenheit ebenfalls kein Wasser abfließen kann.  
 &amp;nbsp; 
   Der Rasen sollte vor dem Anlegen schon gut vorbereitet sein, um Staunässe entgegenzuwirken…   
  Um dieser möglichen Problematik von vorneherein entgegenzuwirken, empfiehlt es sich, vor  der Anlegung des Rasens  den Gartenboden gut aufzulockern - bis zu einem halben Meter. Dabei kann auch Humus in den Boden gegeben werden, da Humus den Boden zusätzlich auflockert, und die Wurzeln mit wichtigen Nährstoffen versorgt. Zusätzlich kannst du gleich noch den pH-Wert des Rasens messen und bei Bedarf den   Rasen kalken  . Dafür eignen sich unser Algenkalk oder auch Gartenkalk sehr gut.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
   Rasensand kann bei Staunässe hilfreich sein…   
  Um jedoch etwas gegen bereits entstandene Staunässe zu unternehmen, ist der Einsatz von speziellem Sand empfehlenswert. Die Rede ist dabei von sogenanntem &quot;Rasensand&quot;. Sollte im heimischen Rasen das Wasser partout nicht abfließen wollen, kann dieser Sand einfach in das Gras und die Erde eingearbeitet werden.  
  &amp;nbsp;  
  Der feinkörnige Sand dringt in den Boden ein und reibt die Erde auf, wodurch sich die Verdichtung im Boden auflöst. Somit bringt Rasensand eine ähnliche Funktion mit wie eine Drainageschicht. Allerdings ist es dabei wichtig, dass der  feuchte Rasen zuvor gemäht worden ist , und sämtliche Beiwerke (wie Moos) bereits beseitigt wurden. Außerdem sollte bei der Einarbeitung des Sandes ein Streuwagen benutzt werden, sodass möglichst gleichmäßig gestreut werden kann.  
 &amp;nbsp; 
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  Unser Tipp:  
  Bei kahlen Stellen in deinem Rasen solltest du im Frühjahr Rasensamen nachsäen. Dafür kannst du unseren schnell keimenden Premium Rasensamen für   Sport und Spielrasen   oder bei wenig sonnigen Stellen den   Schattenrasen   Samen verwenden. Den kannst du je nach Bedarf für kleinere oder größere Rasenflächen kaufen.  
 &amp;nbsp; 
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 &amp;nbsp; 
  Nassen Rasen mähen – die richtige Schnitthöhe  
  Es gibt noch weitere Aspekte, die beim Mähen von feuchtem Rasen beachtet werden müssen. Einer dieser Aspekte ist die  eingestellte Schnitthöhe beim Rasenmäher . Denn diese Schnitthöhe sollte bei nassem Rasen um einiges höher sein, als bei trockenem Gras. Sollte in diesen Fällen nämlich die gewählte Schnitthöhe zu niedrig sein, würde das gemähte Gras zu einer einzigen feuchten Pampe werden, welche den Rasenmäher verstopft. In solchen Fällen hat es sich bei vielen Gärtner etabliert, das Gras  höchstens um ein Drittel  der aktuellen Höhe zu kürzen. Wenn du einen solchen Rasen dann noch kürzer haben möchtest, musst du die bearbeitete Fläche noch einige Male öfter mähen.  
 &amp;nbsp; 
   Stumpfe Rasenmäher Klingen franst die Grashalme aus…   
  Wichtig ist außerdem noch, dass die Klingen im Rasenmäher so scharf wie möglich sind. Bei nassem Rasen können zu stumpfe Klingen im Gerät dazu führen, dass das Gras sehr unsauber gemäht wird, oder die Halme nur ausgefranst werden. Dies wiederum macht den behandelten Rasen um einiges anfälliger für Schimmel, Pilze und andere  Rasenkrankheiten .  
 &amp;nbsp; 
  Rasen mähen bei Regen  
  Einen nassen Rasen zu mähen, erweist sich also in vielerlei Hinsicht als ein wesentlich schwierigeres Unterfangen, als unter &quot;üblichen&quot; Umständen bei sonnigem Wetter trockenes Gras zu mähen. Dennoch ist es grundsätzlich möglich, einen feucht gewordenen Rasen auf diese Weise zu bearbeiten. Doch möglicherweise fragst du dich auch, ob du deinen Rasen auch  bei akutem Regenfall  mähen kannst.  
 &amp;nbsp; 
   Den Rasen besser nicht bei Regen mähen…   
  Grundsätzlich ist dies zwar möglich, aber insgesamt  nicht besonders empfehlenswert . Immerhin sorgt der Regen ja schließlich dafür, dass das nasse Gras beim Rasen mähen wesentlich schwerer wird, als unter normalen Umständen. Solltest du zum Beispiel gerade nasses Gras mähen, könnte es durch den akuten Regen jederzeit passieren, dass es plötzlich zu viel Staunässe im Garten kommt, was die Arbeit noch um ein vielfaches schwieriger (bis nahezu unmöglich) macht. Je feuchter die Wiese, desto schwieriger die Arbeit. Und Grashalme sind zu keinem Zeitpunkt so nass, wie bei akutem Regenfall.  
 &amp;nbsp; 
   Der Regen könnte auch dem Rasenmäher schaden…   
  Des Weiteren können beim Rasen mähen während dem Regen auch noch weitere Probleme entstehen, wenn es sich bei dem Rasenmäher um ein Elektrogerät handelt. Durch Kabel, Stecker, und weitere empfindliche Verbindungen ist ein Elektro-Rasenmäher um einiges anfälliger für Schäden, die durch Feuchtigkeit entstehen könnten, als andere Modelle. Von daher solltest du bei akutem Regenwetter auf die Nutzung eines Elektro-Rasenmähers definitiv verzichten.  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
     
 &amp;nbsp;Ist Rasen mähen bei Regen sinnvoll? 
 &amp;nbsp; 
  Den nassen Rasen vor dem Mähen besser nicht betreten  
  Wenn du beabsichtigst, deinen nassen Rasen zu mähen, dann solltest du auf gar keinen Fall die nasse Fläche vor dem Mähen betreten. Achte darauf, dass du immer möglichst hinter dem Rasenmäher hinterherläufst. Wenn du das nicht tun solltest, werden die  Grashalme nach unten gedrückt , sodass sie von den Klingen des Rasenmähers nicht mehr (oder kaum noch) erreicht werden können.  
  &amp;nbsp;  
  Nun kann es allerdings auch der Fall sein, dass das Gras schon vor dem Mähen vom Regen &quot;geplättet&quot; wurde. Sollte dem so sein, dann empfiehlt sich vor dem Rasen mähen noch der Einsatz eines Rechens, um die  platt gedrückten Grashalme wieder aufzurichten , sodass sie von den Klingen des Rasenmähers besser erreicht werden können.  
 &amp;nbsp; 
  Du solltest den Fangkorb öfter leeren, wenn du nassen Rasen mähst  
  Wie bereits erläutert, ist das Gras durch die Feuchtigkeit  wesentlich schwerer , als trockenes Gras. Daher ist es auch äußerst wichtig, dass während der Arbeit der Fangkorb am Rasenmäher nicht nur regelmäßig, sondern auch wesentlich öfter als normalerweise geleert wird. Du siehst also, es ist wesentlich einfacher zu mähen, wenn das Gras trocken ist. Trotzdem ist es manchmal trotzdem notwendig, nassen Rasen zu mähen, wenn das Wetter so schlecht ist, dass der Rasen zwischendurch nicht komplett trocknen kann. Denn ist es dabei auch noch warm, dann wächst der Rasen auch bei Regen rasant weiter…  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2021-11-18T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rasen nachsäen</title>
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                                            Rasen nachsäen - das solltest du bei der Rasennachsaat beachten!
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                <![CDATA[
                   Rasen nachsäen – das solltest du bei der Rasennachsaat beachten!   
 &amp;nbsp; 
   Ob spielende Kinder, längere Trockenperioden oder ein Maulwurf, der dich bei der Anlage eines Golfplatzes unterstützen möchte. Eine Rasenfläche muss übers Jahr einiges aushalten. Auch ein strenger Frost oder Schädlinge können dazu führen, dass die Grasfläche kahle Stellen aufweist oder zwischen den Halmen die Erde sichtbar wird.   Doch nicht immer muss man in diesem Fall den Rasen erneuern.   
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Ist die Grünfläche nicht gerade komplett von Wildkräutern und Moos durchsetzt oder bereits extrem uneben, kannst du den Rasen nachsäen und so ohne größeren Aufwand wieder reparieren. In diesem Beitrag wollen wir dir zeigen, was du bei der Rasen Nachsaat beachten solltest, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist und auf was du ganz besonders achten solltest.  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
     
    Inhalt: Viele Tipps zum Rasen nachsäen.    
 
    Warum sollte ich Rasen nachsäen oder reparieren?    
    Wann ist die beste Zeit zur Rasennachsaat?    
    Wie bereite ich die Nachsaat des Rasens vor?    
    Welche Rasenmischung sollte ich bei der Rasennachsaat verwenden?    
    Wie gehe ich bei dem Rasen nachsäen genau vor?    
    Was sollte ich beim Rasen nachsäen beachten?    
    Fragen und Antworten zur Rasennachsaat.    
 
 &amp;nbsp; 
      Warum sollte ich Rasen nachsäen oder reparieren?    
  Durch Ausbesserung kahler Stellen oder durch eine Rasennachsaat erreichst du wieder eine höhere Wuchsdichte und verhinderst, dass sich vermehrt Klee und andere Wildkräuter ausbreiten. Du bringst dadurch neue kräftige Gräser in den bereits bestehenden Rasen ein.   
  Das verbessert die Widerstandskraft von deiner Rasenfläche und auch die  Rasennarbe  wird dadurch viel dichter. Außerdem beugst du dadurch einer Austrocknung und weiteren Verdichtung des Untergrundes vor und kannst dich zukünftig noch mehr an deinem schönen Rasen erfreuen.  
 &amp;nbsp;  
      Wann Rasen nachsäen? Wann ist der beste Zeitpunkt?    
  Das Frühjahr ist die beste Zeit für die Rasennachsaat oder die Reparatur der Grünfläche. Geeignet sind alle Monate innerhalb der Wachstumsphase von April bis September. Die heißen Sommermonate eignen sich aber etwas weniger, da du in dieser Zeit mit einem höheren Aufwand fürs Wässern rechnen musst.  Beste Voraussetzungen bieten feuchtes Wetter und Temperaturen zwischen 10 und 25 Grad.    
  Um die Keimung des neuen Rasensamens nicht zu gefährden, sollte innerhalb der ersten vier Wochen kein Frost zu erwarten sein. Idealerweise herrscht an dem Tag, an dem du den Rasen nachsäen willst, Windstelle. So besteht nicht die Gefahr, dass der neue Rasensamen weggeweht wird.   
  Du kannst auch feststellen, ob der Zeitpunkt zum Rasen nachsäen bereits da ist, wenn der bestehende Rasen schon wieder Wachstum aufzeigt. So kann er sich nun auch nach dem Vertikutieren auch wieder schön selber reparieren. Von daher ist das Frühjahr für viele Hobbygärtner ideal für die Rasen Nachsaat.  
 &amp;nbsp; 
      Wie bereite ich die Nachsaat des Rasens vor?    
  Vor dem Rasen nachsäen solltest du deinen Rasen so kurz wie möglich mähen und an einzelnen Stellen auftretendes Unkraut ausstechen. Nachdem du Moos, Wurzeln und Abgestorbenes entfernt hast, lockerst du die Erde an den betroffenen Stellen - entweder mit einem Rechen oder mit einem Vertikutierer.   
  Es ist ratsam, jeweils einmal längs und einmal quer bis zu einer Tiefe von 5 Millimetern zu vertikutieren und die betroffenen Flächen danach einzuebnen.  
 &amp;nbsp; 
      Welche Rasenmischung sollte ich bei der Rasennachsaat verwenden?    
   Um ein einheitliches Bild zu erzielen, solltest du beim Rasen nachsäen die ursprüngliche Rasenmischung verwenden. Daneben kannst du bei der Nachsaat auch auf speziellen Rasensamen zurückgreifen.   Der Handel bietet dir Produkte aller Kategorien und für verschiedene Bereiche deines Gartens an.   
   Zum Rasen nachsäen empfehlen wir unseren Kunden meist folgende zwei Rasenmischungen. Diese haben sich in der Praxis sehr gut bewährt:   
 &amp;nbsp; 
 
    Premium Sport &amp;amp; Spielrasen - schnell keimend und sehr strapazierfähig.     
    Premium Schattenrasen - Schnell keimend und ideal für schattige Bereiche im Garten.    
 
 &amp;nbsp; 
   Die Menge der aus zubringenden Rasensaat findest du bei den Angaben auf der Packung. In der Regel benötigst du 20 Gramm Saatgut pro Quadratmeter. Zur besseren Dosierung lässt sich das Saatgut beispielsweise mit Sand strecken.   Zum Ausbessern kleiner kahler Stellen im Rasen findest du in unserem Shop auch einen speziellen  Rasen Nachsaat mit 1 kg oder auch 2,5 kg  Gebinde.   
 &amp;nbsp; 
     Wie gehe ich bei dem Rasen nachsäen genau vor?   
  Den  Rasensamen  kannst du entweder per Hand ausstreuen, oder du verwendest bei größeren Flächen einen Streuwagen. Eine bessere Verteilung erreichst du, indem du zunächst eine Hälfte des Rasensamens quer und anschließend die zweite Hälfte in Längsrichtung ausbringst. Danach deckst du das Saatgut mit Blumenerde oder Torf abdecken, um ein Austrocknen zu vermeiden.   
    Achtung:   Es sollte sich wirklich nur um eine dünne Schicht handeln, weil das Gras genügend Licht zum Keimen benötigt. Im letzten Schritt trittst du das Saatgut leicht fest und wässerst es anschließend. Dies sollte nur mit einem dünnen Strahl erfolgen, damit dein Saatgut nicht wegschwemmt.  
 &amp;nbsp; 
      Was sollte ich nach dem Rasen nachsäen beachten?    
  In den ersten Wochen solltest du  die Bereiche nicht betreten und sie jeden Tag wässern , um ein Austrocknen zu verhindern. Dies kann an heißen Tagen bedeuten, dass du auch mehrmals täglich zur Gießkanne oder zum Rasensprenger greifen musst. Nachdem sich das erste frische Grün zeigt, solltest du noch etwa  drei weitere Wochen wässern .   
  Ab einer Länge von 10 Zentimetern kannst du den neuen Rasen erstmals mähen. Stelle dabei die Schnittlänge auf etwa 5 Zentimeter ein. Wenn du dies anschließend alle paar Tage wiederholst, regst du damit das Wachstum der neuen Halme zusätzlich an.   
  In den folgenden Monaten solltest du die Grünfläche nicht zu sehr strapazieren, um dem Rasen Zeit zu geben, sich in Ruhe zu regenerieren. Nach etwa drei Monaten ist dann der Zeitpunkt für die nächste Düngung gekommen.  
 &amp;nbsp; 
      Fragen und Antworten - richtig Rasen nachsäen    
 &amp;nbsp; 
    Was muss ich bei der Rasennachsaat auf lehmigen Böden beachten?    
  Bei schweren Böden solltest du nach dem Vertikutieren feinen Sand untermischen, um die Durchlässigkeit des Untergrundes zu erhöhen. Am besten eignet sich hierfür Quarzsand. Im Handel findest du auch Rasenmischungen, die sich besonders für lehmigen und trockenen Untergründe eignen.  
 &amp;nbsp; 
    Wie kann ich die Keimung des neuen Rasens beim Nachsäen zusätzlich unterstützen?    
  Im Handel findest du Startdünger, den du entweder gemeinsam mit dem Rasensamen oder aber nach der Keimung des Saatgutes ausbringen kannst. Es sollte sich um eine nährstoffarme Variante handeln, um die Wurzelbildung der Samen nicht zu verlangsamen.  
 &amp;nbsp; 
    Kann ich kahle Stellen im Rasen auch mit Rollrasen ausbessern?    
  Einzelne Löcher lassen sich auch mithilfe von fertigem Rollrasen ausbessern. Als praktisch erweist sich, wenn dein Rasen bereits an einigen Stellen über sein Ziel hinausgeschossen und in die Beete hineingewachsen ist. In diesem Fall kannst du anstelle der Verwendung von Rollrasen auch Stücke am Rand der Fläche abstechen und anschließend damit den Rasen reparieren.  
 &amp;nbsp;&amp;nbsp; 
  Nach dem Abtragen des Bodens und dem Einebnen der Fläche legst du den Rollrasen oder die Rasenstücke lückenlos auf. Die weitere Vorgehensweise entspricht derjenigen nach der Aussaat.  
 &amp;nbsp; 
     Was muss ich bei Schäden durch Maulwürfe beachten?    
  Das Ausbessern des Rasens nach Schäden durch Maulwürfe macht erst Sinn, nachdem du die Tiere erfolgreich vertrieben hast.   
  Auch wenn dein Ärger über die Erdhügel auf den Rasenflächen verständlich ist, darfst du die Wühler nicht auf direkte Art bekämpfen: Es handelt es sich um nützliche Tiere, die unter Artenschutz stehen.   
  Neben einer Reihe von Hausmitteln eigenen sich zur Vertreibung auch Präparate aus dem Fachhandel.  
 &amp;nbsp; 
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    Rasen pH-Wert   - So kannst du den optimalen pH-Wert einstellen!  
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2021-11-13T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rasen kalken</title>
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                                            Rasen kalken - Das solltest du dringen beachten, damit du einen gleichmäßigen, grünen Rasen bekommst!
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                <![CDATA[
                 Rasen kalken – Zusätzliche Rasenpflege bei übersäuerten Böden 
 &amp;nbsp; 
  Wenn Du auch zu den Gartenbesitzern gehörst, für die ein gepflegter Rasen ein Muss ist, aber deren Rasen Moos und Unkraut in Hülle und Fülle aufweist, dann solltest Du den pH-Wert des Bodens prüfen und gegebenenfalls den  Rasen kalken .   
 &amp;nbsp; 
  Viel Moos in der Rasenfläche kann ein Zeichen dafür sein, dass der Boden&amp;nbsp;übersäuert ist. Das bedeutet, dass nicht genügend Nährstoffe verfügbar sind und das Wachstum des Rasens beeinträchtigt wird. Rasenkalk gegen Moos kann hier Abhilfe schaffen. Wann Du den Boden kalken solltest und was dabei zu beachten ist, darüber informiert Dich der nachfolgende Ratgeber. &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   INHALTSVERZEICHNIS:   
 
     Warum sollte ich den Rasen kalken?     
     Schädlinge mit Rasenkalk &amp;amp; Algenkalk bekämpfen     
     Zu welcher Jahreszeit sollte ich den Rasen kalken?     
     Schritt für Schritt Anleitung     
     Welchen Kalk soll ich kaufen?     
     FAQ – Fragen und Antworten     
 
 &amp;nbsp; 
   Warum sollte ich meinen Rasen kalken? 
  Wenn sich Dein Rasen nach regelmäßiger Pflege plötzlich nicht mehr als ein  sattgrüner Rasenteppich  präsentiert, stimmt etwas nicht mit ihm. Hierfür können mehrere Faktoren verantwortlich sein. Das kann daran liegen, dass der Säuregehalt des Bodens zu hoch und der  pH-Wert zu niedrig  ist. Aber auch diverse Schädlinge können für das gestresste Aussehen der Grünfläche verantwortlich sein. Beide Komponenten setzen dem Rasen enorm zu und lassen ihn verkümmern. Hier kann jedoch das  Düngen mit Kalk  oder auch unser  Algenkalk  helfen. &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 Der richtige pH-Wert sorgt für einen optimalen Rasen 
   Hoher Kleeanteil deutet auf basischen Boden hin…   
  Du läufst über Deinen Rasen wie auf Wolken, weil er mehr Moos, Hahnenfuß, Sauerampfer und Unkraut enthält als feine Grashalme, dann ist etwas mit der Bodenbeschaffenheit nicht in Ordnung. Das heißt, der Boden ist zu sauer. Weist der Rasen einen großen Kleeanteil auf, dann ist er basisch und darf nicht gekalkt werden, da der Rasen und das Ökosystem des Bodens zu Schaden kämen. &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
   PH Wert im Boden ist entscheidend…   
  Ein wesentlicher Indikator, der für eine gute Rasenbodenbeschaffenheit sorgt, ist ein idealer pH-Wert. Generell gilt: Beläuft sich der  pH-Wert auf 7 ist der Boden neutral , ist er größer 7, dann ist der Rasenboden alkalisch und ist er kleiner 7, dann ist er sauer. &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 
   Sandige Böden  sollte der Wert unter 5,3 – 5,7  
   Lehmige Sandböden  5,8 – 6,2  
   Sandige Lehmböden  6,3 – 6,7  
   Lößböden  6,9 – 7,5  
   Ton und tonigem Lehmboden  6,9  
   Moorböden  3,8 – 4,3 betragen  
 
  &amp;nbsp;  
   Vor dem Boden kalken pH-Wert Test durchführen…   
  Um nun zu wissen, wie hoch der pH-Wert Deines Rasens ist, ist es sinnvoll, einen Test zur Bestimmung des pH-Wertes durchführen. Die entsprechenden Teststreifen kannst Du in Apotheken, Reformhäusern, aber auch in Onlineshops kaufen. Liegt das Testergebnis  unter den oben genannten Werten , dann kannst Du den Boden kalken und ihn dadurch wieder zu seiner alten Frische zurückzuführen. &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  ===================================================================  
   &amp;nbsp;So sollte ein gesunder, grüner Rasen aussehen...  
 &amp;nbsp; 
   Kann ich Rasenschädlinge mit Rasenkalk bekämpfen? 
   Nicht nur ein zu niedriger pH-Wert schadet dem Gedeihen des Rasens, sondern auch  diverse Schädlinge  wie die Engerlinge vom Gartenlaubkäfer, Purzelkäfer, Junikäfer und die Tipula-Larven können immense Schäden anrichten. Sie fressen die jungen Wurzeln der Gräser, was das Absterben der Grashalme zur Folge hat.  &amp;nbsp;&amp;nbsp;   
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   Rasenschädlinge hinterlassen gelbe bis braune Flecken und Kahlstellen…   
  Dass unliebsame Rasenbewohner am Werke sind, erkennst Du an plötzlich auftretenden  gelben bis braunen Flecken  sowie an komplett abgefressene Stellen im Rasen. Auch kleine Gräben sowie ein Ablösen des Rasens vom Boden deuten auf Schädlingsbefall hin. Da Kalkstickstoff nicht nur eine herbizide Wirkung hat, sondern auch einen insektiziden und fungiziden Effekt, ist er ein hilfreiches Mittel bei der Bekämpfung dieser Schädlinge. &amp;nbsp;  
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   Rasen kalken hilfreich gegen Schädlinge   
  Kalk tötet nach seiner Verteilung auf dem Rasen nicht nur Moos und Unkräuter ab, sondern auch die den Rasen schädigenden unliebsamen Gesellen wie Engerlinge und Tipula-Larven. Deshalb solltest du zuerst diese Schädlinge bekämpfen und deinen Rasen kalken, bevor du mit dem   Rasen nachsäen   beginnst. Zum Auffüllen kannst du je nach Lichtverhältnissen unseren   Schattenrasen   oder auch unseren   Sport- und Spielrasen   Samen verwenden. &amp;nbsp;  
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     Zu welcher Jahreszeit sollte ich meinen Rasen kalken? 
   Beste Zeit im Frühjahr und Herbst…   
  Wenn Du Dich an einem gepflegten Rasen in einem satten Grün erfreuen möchtest, dann solltest Du ihn  zur richtigen Zeit mit Kalk versorgen . Es sei denn, der pH-Wert ist sehr niedrig und erfordert ein zusätzliche kalken des Rasens, dann kannst Du jederzeit den Boden behandeln. Die Zeit, in der die Rasenfläche am aufnahmefähigsten ist, ist das Frühjahr und der Herbst. Im Frühjahr,  wenn die Schneeschmelze vorbei ist  und der Boden vertikutiert oder gespikt/aerifiziert wurde und im Herbst, wenn die Grasfläche zur Wintervorbereitung erneut aufgelockert wurde. &amp;nbsp;  
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   Ein lockerer Boden verbessert die Nährstoffaufnahme…   
   Je lockerer der Boden ist, umso  besser werden die Nährstoffe aufgenommen . Auch ein frisch gemähter Rasen einer Länge von drei bis vier Zentimetern sowie windstille und trockene Witterung sind gute Voraussetzungen, um den Rasen zu kalken. Der Boden sollte beim Kalkstreuen  möglichst trocken sein , regnen kann es, wenn der Kalk(Calciumcarbonat CaCO3) bereits auf dem Rasen liegt.  &amp;nbsp;  
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   Nach dem Rasen kalken muss der Boden bewässert werden…   
  Ein weiterer Faktor, der bei der Terminwahl für das Ausbringen des Kalkes eine Rolle spielen könnte, ist die Wettervorhersage. Da der Rasen nach dem Rasen kalken bewässert werden muss, um das Kalkpulver oder -granulat in den Boden zu spülen, ist es von Vorteil, wenn für den Tag, an dem man den Boden kalkt, Regen angekündigt wurde. Dann kannst Du Dir den Einsatz des Rasensprengers sparen. Nicht vergessen solltest Du, dass der Rasen nach dem kalken eine  Ruhepause von drei bis vier Wochen benötigt . In dieser Zeit darfst Du ihn nicht düngen, da dies das gegenseitige Aufheben der Wirkung zur Folge hätte. &amp;nbsp;  
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 Wie soll ich den Rasen kalken? 
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     Schritt-für-Schritt-Anleitung   
  Wenn der Boden im Frühjahr frostfrei ist und die ersten Sonnenstrahlen im Garten das erste Grün hervorlocken, dann ist die Zeit gekommen, mit der Rasenpflege zu beginnen. Jetzt kannst Du auch, wenn es erforderlich ist, den Boden kalken. Wie Du dabei vorgehen solltest, kannst Du der nachfolgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung entnehmen. &amp;nbsp;  
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 Schritt 1 – pH-Wert des Bodens bestimmen: 
  Zunächst bestimmst Du den Zeitpunkt der Verteilung des Rasenkalkes, siehst dir den Wetterbericht an und führst einen Test zur Feststellung des pH-Wertes durch. Denn es sollte erst Regnen, sobald der Kalk auf dem Gras verteilt ist. Außerdem solltest du nur kalken, wenn der pH-Wert zu niedrig und der Boden zu sauer ist. Je nachdem wie der Wert ausfällt, kannst Du nun den Rasen entsprechend mit Kalk düngen. &amp;nbsp;  
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 Schritt 2 – Vertikutieren, bzw. Auflockern des Untergrundes: 
  Vor dem Kalken vertikutierst beziehungsweise lockerst Du mit Spikes/Erdnägeln die Grünfläche auf, um eine optimale Sauerstoffversorgung des Bodens und eine bessere Aufnahme des Kalkes zu gewährleisten. &amp;nbsp;  
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 Schritt 3 – Rasen kalken: 
  Nach dem Auflockern des Bodens, das heißt ein paar Tage danach, kannst Du den Kalk auf dem Rasen gleichmäßig verteilen. Vorab ist es aber erforderlich, dass Du die Kalk-Packung auf  Dosierhinweise überprüfst . Das heißt, wie viel Gramm von dem entsprechenden Kalk pro Quadratmeter zu verstreuen sind.&amp;nbsp;  
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   Im Allgemeinen gilt folgende Dosierung:  &amp;nbsp;  
 
  Die Empfehlung für sandige Böden, die einen pH-Wert unter 5,5 aufweisen, lautet 150 bis 200 Gramm je Quadratmeter Rasenfläche.  
  Für lehmige Böden, deren pH-Wert weniger als 6,3 betragen, sind 300 bis 400 Gramm pro Quadratmeter Rasenfläche zu verarbeiten.  
 
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  Solltest Du den Streuvorgang per Hand erledigen wollen, dann ist das  Tragen von Handschuhen  unbedingt erforderlich. Da der Kalk sehr aggressiv ist, ist ein direkter Hautkontakt unbedingt zu vermeiden! Hier wäre ein Streuwagen die bessere Alternative. &amp;nbsp;  
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  Schritt 4 – Rasen bewässern: 
   Wurde der Kalk auf der Rasenfläche gleichmäßig verstreut, dann ist die Fläche zum schnelleren Eindringen des Kalkes in das Erdreich und der damit schnelleren Neutralisation der im Boden enthaltenen Säure gründlich zu bewässern. Dazu eignet sich eine Rasenbewässerung. Du kannst aber auch einen einfachen Gartenschlauch zur Hilfe nehmen. Ideal wäre es auch, wenn Du den Termin zum Kalken auf einen Regentag, den Du nach dem Wetterbericht ausgesucht hast, festlegst.   
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 Schritt 5 - Ruhe nach dem Rasen kalken 
   Der vorletzte Schritt ist die Einhaltung einer Ruhephase nach der Kalkgabe, die zwischen drei und vier Wochen liegen sollte. Eine erneute Düngung sollte erst wieder geschehen, wenn die ersten grünen Grashalme zu wachsen beginnen.  &amp;nbsp;  
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 Schritt 6 – pH-Wert überprüfen: 
  Der letzte Schritt ist die Prüfung des pH-Wertes nach dem Kalken. Sollte keine wesentliche Verbesserung des Wertes erkennbar sein, dann kannst Du im darauf folgenden Herbst den Rasen erneut kalken. Allerdings solltest Du wissen, dass  im Herbst der pH-Wert eine kurzfristige Erhöhung  nach sich zieht, was die Bildung von Schneeschimmel, einer Rasenkrankheit zur Folge haben kann. Deshalb wird häufig vom Kalken des Rasens im Herbst abgeraten. &amp;nbsp; &amp;nbsp;  
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   Rasen nur kalken, wenn der pH-Wert zu niedrig ist…    
   Grundsätzlich solltest Du den Rasen nur kalken, wenn es auch erforderlich ist. Um nicht Gefahr zu laufen, dass die Graspflanzen absterben, darfst Du auf  keinen Fall den Rasen mit Kalk bestreuen, wenn der pH-Wert über 6 liegt . Ansonsten würden sich Klee und Brennnesseln ausbreiten und außerdem würde zu viel Kalk nicht nur in den Boden, sondern auch in das Grundwasser gelangen. Deshalb solltest Du Deinem Boden wirklich nur Rasenkalk zukommen lassen, wenn es der pH-Wert erfordert.  &amp;nbsp;&amp;nbsp;   
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   Welchen Kalk für Rasen gibt es und welchen soll ich kaufen? 
  Bei Rasenkalk wird zwischen Branntkalk, kohlensaurem Kalk und Mischkalk unterschieden. Wobei als Rasenkalk, bzw. Gartenkalk vor allem der kohlensaure Kalk und der Algenkalk geeignet sind. Die anderen Kalkarten sind für Grünflächen meist zu stark und werden vor allem in der Landwirtschaft für eine gute Nährstoffversorgung verwendet. &amp;nbsp;  
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 Kohlensaurer Kalk und Algenkalk – für Garten und Rasen 
   Perfekt für Rasen und Garten…   
  Kohlensaurer Kalk, das ist ein  rein mineralischer , aus Kalkstein beziehungsweise Gesteinsablagerungen gemahlener Gartenkalk, der hochwirksam ist. Er ist sehr hilfreich, wenn es um die Regulierung des gestörten pH-Wertes geht. Außerdem sorgt er für mehr Vitalität der im Boden befindlichen Mikroorganismen und somit für die Förderung der Nährstoffversorgung und des Wurzelwachstums der Pflänzchen. &amp;nbsp;  
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   Gartenkalk als Pulver und Granulat erhältlich…   
  Du kannst ihn heute nicht nur als Pulver, sondern auch als Granulat erwerben, was den Vorteil hat, dass es beim Streuen des Kalkes nicht so staubt. Gartenkalk ist ein  rein natürliches Produkt , das zwar langsamer und schwächer in der Wirkung ist als Löschkalk, aber nachhaltig ist. Diesen kohlensauren Kalk kannst Du auch auf Pflanzen, die sich im Wachstum befinden, streuen. Bei dieser Kalksorte musst Du nicht befürchten, dass es schädliche Reaktionen in Verbindung mit Feuchtigkeit gibt. &amp;nbsp;  
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   &amp;nbsp;Mischkalk – für landwirtschaftliche Böden und Felder   
   Geeignet für die Landwirtschaft als Erhaltungskalk…   
   Wie Du aus dem Namen „Mischkalk“ schon erahnen kannst, handelt es sich bei diesem Kalk für den Boden um eine Mischung aus Brannt- und kohlensaurem Kalk. Es wird aber abgeraten, den Mischkalk auf Grünland, also Rasen und Garten auszubringen. Er könnte aufgrund des Branntkalk Anteils Ätzschäden an den Pflanzen verursachen. Du kannst ihn auf mittleren und schweren Feldern anwenden. Mischkalk ist allerdings aufgrund seiner schnellen und effektiven Wirkung sowie relativen Nachhaltigkeit wirtschaftlich betrachtet, eine Alternative zum natürlichen Kalk. &amp;nbsp;  &amp;nbsp;  
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 Brannt- und Löschkalk – vor allem für die Landwirtschaft 
   Vorsicht, da stark ätzend…   
  Brannt- oder Löschkalk (Calciumoxid) wird vorwiegend in der Landwirtschaft eingesetzt. Bei ihm handelt es sich zwar um einen schnell effektiv wirkenden Kalk, der die Bodenhygiene verbessert, aber er ist auch stark ätzend. Obwohl Schädlinge und Insekteneier durch die Anwendung von Branntkalk  stark dezimiert werden , musst Du bei seinem Einsatz sehr aufpassen. Du musst wissen, dass Branntkalk auf Feuchtigkeit stark reagiert, wodurch Hitze freigesetzt wird. Dies kann dazu führen, dass Pflanzen und Insekten zu Schaden kommen. Branntkalk eignet sich besonders für mittlere und schwere Böden, für Rasen eher nicht. &amp;nbsp;  
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 So bekommst du einen dichten, grünen Rasen: 
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  Damit Du Dich über einen gepflegten, teppichähnlichen Rasen in sattem Grün erfreuen kannst, muss der pH-Wert des Bodens stimmen. Ist dieser aus den Fugen geraten, dann kannst Du ihn durch Kalken des Rasens wieder regulieren. Eine regelmäßige Überprüfung des pH-Wertes ist also unumgänglich. Stimmt der Wert nicht, wird der Boden sauer und die Bodenbeschaffenheit des Rasens leidet enorm. Also wenn der  Rasenboden sauer ist, dann solltest Du den Rasen kalken , um eine optimale Boden- beziehungsweise Rasenqualität zu erhalten. Das Ergebnis sind gleichmäßig gewachsene, saftig-grüne Grashalme. &amp;nbsp;  
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   Rasen kalken am besten im Frühjahr…   
  Den Rasen kalken solltest Du im Frühjahr, wenn der Boden frostfrei ist oder wenn es aufgrund des pH-Wertes erneut erforderlich wird, zu kalken, im Herbst. Nicht zu vergessen: Bevor Du eine weiteren Kalk auf dem Rasen verteilst, solltest Du  immer einen pH-Wert-Test  durchführen. &amp;nbsp;  
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   Rasen kalken im Sommer…   
  Im Frühjahr war noch alles okay, aber jetzt zeigen ist plötzlich der Rasen nicht mehr perfekt? Natürlich solltest du auch jetzt zuerst wieder den pH-Wert bestimmen. Ist dieser zu niedrig kannst du  auch im Sommer den Rasen kalken . Vermeide zum Kalken aber am besten Wochen mit extremer Hitze, da der Boden ansonsten zu trocken ist und der Kalk eher schadet, als nützt. Ist das Wetter aber milder, dann kannst du deinen Rasen ohne Bedenken kalken. &amp;nbsp;  
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   Rasen kalken im Herbst…   
  Niemals erneut auf „Gut Glück“ den Rasen kalken, denn dies könnte für ihn zur großen Strapaze werden und ihm schaden. Setzt Du den Kalk aber nur ein, wenn der Rasen ihn wirklich braucht, dann wirst Du Dich im Sommer lange an einer tollen Rasenpracht erfreuen und Dich im Garten entspannen und erholen können. Im Herbst solltest du deinen Rasen nur dann kalken, wenn die Aktion im Frühjahr nicht den erwarteten Erfolg gebracht hat. Das heißt, wenn der pH-Wert des Bodens immer noch zu niedrig (sauer) ist. &amp;nbsp;  
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   FAQ – Fragen und Antworten 
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   Rasen kalken bei Regen, geht das?   
   Du solltest deinen Rasen  nach dem Kalken gut wässern . Während du den Kalk aufbringst, sollte der Boden aber trocken sein. Denn ansonsten könnten sich Klumpen bilden und der feine Rasenkalk verteilt sich nicht gleichmäßig auf deinem Rasen. Es sollte also nicht regnen, währen du Gartenkalk aufbringst.  &amp;nbsp;  
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   Was bewirkt der Kalk auf dem Rasen?   
  Wenn dein Rasen zu sauer ist, also der pH-Wert unter 6, dann solltest du deinen Rasen kalken. Denn durch den Kalk soll der zu saure Boden wieder neutral werden. Denn die Gräser deines Rasens brauchen einen möglichst neutralen Boden. Denn so ist er stark gegen Schädlinge, Moos und Klee. Ist der Boden zu basisch, breiten sich wiederum andere Pflanzen wie Klee stark aus. Das ist zwar schön bei einer Blumenwiese, aber wenn du einen grünen Rasen haben möchtest ist das eher ärgerlich. &amp;nbsp;  
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   Rasenkalk gegen Moos, funktioniert das?   
  Ein  neutraler pH-Wert im Boden  und genügend Sonnenlicht verhindern die Bildung von Moos. Deshalb kann das Rasen kalken hilfreich gegen die Neubildung von Moos sein, vorausgesetzt der Boden ist zu sauer. Ist der pH-Wert neutral oder sogar basisch, dann hilft der Rasenkalk nicht gegen Moos. &amp;nbsp;  
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   Hilft das Rasen kalken gegen Unkraut?   
  Damit die Gräser deines Rasens stark werden und sich gut entwickeln, ist ein neutraler pH-Wert des Bodens ideal. Denn ist der Boden zu sauer oder zu basisch, dann können sich z. B. Moos, Klee, Kamille und Sauerampfer ausbreiten, da die Gräser des Rasens zu schwach sind. Deshalb kann Rasenkalk gegen Unkraut helfen, wenn der Boden zu sauer ist.  
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