Kostenloser Versand innerhalb DE
Schneller Versand
Premium-Saatgut
Kostenlose Hotline 0800 123 454 321
 

Algenkalk - Natürliches Mittel gegen Buchsbaumzünsler

27,00 € *

inkl. MwSt. Versandkostenfrei

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

  • 780
Amazon PayPayPalSofort.Vorkasse (Überweisung)

Vorteile

  • Kostenloser Versand innerhalb DE
  • Schneller Versand
  • Premium-Saatgut
Algenkalk Pulver von Halmland - Extra fein gemahlen   Unser Algenkalk ist ein... mehr

Algenkalk Pulver von Halmland - Extra fein gemahlen

  Unser Algenkalk ist ein hochwertiges Naturprodukt und optimal zur Stärkung von Pflanzen mit allen lebensnotwendigen Spurenelementen geeignet. Außerdem hilft unser feiner gemahlener Algen Kalk zur Abwehr von Schädlingen wie dem Buchsbaumzünsler und gegen zerstörenden Pilzbefall.   Er besteht aus naturreinen Meeresalgen (Lithothamnium calcareum), die nur in den sauberen und sauerstoffreichen Wassern des Atlantiks vor Island geerntet werden. Anschließen wird der Algen Kalk schonend getrocknet und vermahlen. Der Algenkalk stammt aus fossilen Lagerstätten und nicht von lebenden Kalkbänken.

"Mit dem Kauf erhältst du außerdem einen tollen Leitfaden zur Anwendung und wie du deinen Buchsbaum vor Befall schützt"

Eigenschaften unseres Algenkalks

  • Pflanzenstärkung und zur Erhöhung der natürlichen Abwehrkräfte gegen Buchsbaumzünsler und bei Pilzbefall (Cylindrocladium Buxicola)
    • Sehr fein gemahlen -> bessere Blattanhaftung
    • Mechanischer Widerstand des aus kantigen Feinstpartikeln bestehenden Pulvers auf die Kriechbewegung der Raupe
    • Austrocknung der Raupe des Buchsbaumzünslers durch das feinst vermahlene Pulver mit basischem pH-Wert
    • Der Kalkschleier auf den Blättern behindert den Fressvorgang der Raupen, da sich das Kauwerkzeug durch die harte Kalkkruste kämpfen muss und die scharfkantigen Minerale schlecht von der Raupe aufgenommen werden können
    • Bei Pilzerkrankungen: Es konnte beobachtet werden, dass der Pilz vor den Blättern stoppt, die einen leichten Kalkbelag hatten
  • Beugt Bodenversauerung vor und wirkt als natürlicher Dünger
  • Natürliche und gesunde Pflanzenernährung
  • Lockerer und feinkrümeliger Boden
  • Stimulierung des Bodenlebens
  • Vorbeugung von Mangelkrankheiten

Algenkalk im Garten – Infos, Anwendung & Wirkung

Wofür wird Algenkalk eigentlich verwendet? Ob für den Anbau von Gemüse oder beispielsweise Kulturpflanzen, ohne eine regelmäßige Düngung des Bodens sowie Mittel zum Schutz der Pflanzen, wird dein Garten von Schädlingen und anderen Dingen geplagt. Genau hierbei kann Algenkalk helfen. Dieses universelle Hilfsmittel verbessert den pH-Wert, sorgt für mehr Mikroorganismen im Boden und hält zudem schädliche Tiere wie den Buchsbaumzünsler fern.

Was ist Algenkalk?

Es handelt sich bei Algenkalk um eine Art Dünger, den man aus Rotalgen herstellt. Algenkalk wird hauptsächlich in der Landwirtschaft eingesetzt. Das Produkt besteht aus Magnesiumcarbonat, Calciumcarbonat Kieselsäure und Spurenelementen. Außer zur Abwehr von Insekten und Pilzbefall verwendet man diesen Kalk auch zur Verbesserung der Bodenqualität.  

Die Vorteile von Algenkalk im Überblick:

  • Lockert den Boden auf und verbessert das Pflanzenwachstum.
  • Fördert die Nährstoffverfügbarkeit von Böden.
  • Neutralisiert die Bodensäure und erhöht den pH-Wert.
  • Die Anwendungsmöglichkeiten von Algenkalk
  Fakt ist, dass jeder Garten auf einen Dünger angewiesen ist. Nur damit kann sichergestellt werden, dass die Pflanzen alle benötigten Nährstoffe erhalten. Mit dem richtigen Dünger werden die Gewächse auch resistent gegenüber Schädlingen und Krankheitserregern. Viele Probleme mit Böden sind aus diesem Grund das Resultat eines falschen oder fehlenden Düngungsmittels. Pflanzen, wie der Buchsbaum beispielsweise, reagieren bei einem Mangel von Kalk, bzw. Calciumcarbonat damit, dass sich die Blätter braun färben. Es zeigt sich somit, dass Algenkalk ein Muss für einen gesunden Garten ist.  

Düngung mit Algenkalk

Kalk ist ein wichtiger Nährstoff für die Pflanzen und hilft beispielsweise dabei die Immunabwehr der Gewächse zu stärken. Dadurch können äußere Einflüsse keinen Schaden bei den Pflanzen anrichten. Einige Kulturpflanzen besitzen zudem einen besonders hohen Bedarf an Kalk. Eine zusätzliche Düngung mit Algenkalk ist für solche Arten demnach besonders wichtig.  

Beispiele für Pflanzen, die kalkhaltige Böden bevorzugen:

  • Ziersträucher wie: Buchsbaum, Efeu, Hecken und viele andere Sträucher
  • Tomaten
  • Gemüse wie: Kartoffeln, Kohl, Zwiebeln, Karotten, Knoblauch, Sellerie, Rosenkohl uvm.
  • Blumen wie: Astern, Blühende Stauden, Chrysanthemen, Nelken, Christrosen uvm.
  • Kräuter wie: Lavendel, Oregano, Salbei Schnittlauch uvm.
  • Obst wie: Himbeeren, Obstbäume, Stachelbeeren, Weintrauben uvm.
 

Verbesserung der Bodenqualität

Algenkalk trägt weiterhin dazu bei den pH-Wert zu erhöhen und damit auch gleichzeitig die Qualität der Böden zu verbessern. Dies sorgt dafür, dass die Pflanzen die Nährstoffe einfacher aus dem Boden aufnehmen können. Deshalb ist Algenkalk auch optimal für Blumenwiesen, Sport- und Spielrasen oder Schattenrasen geeignet, vor allem wenn der ph-Wert deines Bodens zu niedrig ist.  

Unterstützung der Mikroorganismen

In den Böden finden sich zudem Mikroorganismen. Diese sorgen nicht nur für einen lockeren Boden, sondern produzieren auch Humus. Ist der Boden zu sauer, verringert sich die Anzahl der Mikroorganismen, was auch die Qualität des Bodens verringert. Die Zugabe von Algenkalk erhält demnach das Gleichgewicht des pH-Werts und schafft gleichzeitig die idealen Bedingungen für die Vermehrung der Mikroorganismen.  

Zur Stärkung der Pflanzen

Kalk hilft auch dabei Mangelerscheinungen bei Pflanzen vorzubeugen. Diese erkennst du an der Verfärbung der Blätter. Beim Anbau von Kartoffeln zeigt sich, dass dieser zusätzliche Dinge die Keimung verbessert und die Resistenz gegenüber Schädlingen erhöht. Darüber hinaus kann Algenkalk unterschiedliche Gemüsesorten auch länger haltbar machen, weshalb dieser Dünger vor allem in Nutzgärten eingesetzt wird. Wichtig ist hierbei darauf zu achten, nur eine dünne Schicht des Kalks aufzutragen, um den Prozess der Fotosynthese nicht zu stören.  

Zur Abwehr von Schädlingen und Pilzen

  Du kannst Algenkalk auch als Pflanzenschutzmittel verwenden. Dies sorgt dafür, dass Pilze und bakterielle Erreger sowie Tiere von deinem kompletten Garten ferngehalten werden. Wichtig hierbei ist jedoch zu wissen, wann die Verwendung von Algenkalk sinnvoll ist und vor allem unter welchen Bedingungen. Wenn du eine geringe Menge des Algenkalks über die Blätter von Grünpflanzen streust, erhöht sich der pH-Wert enorm, was Pilzsporen an den Keimen verhindert.  

Gut zu wissen: Der Buchsbaumzünsler ist eine Schmetterlingsart, deren Raupen schädigend an Buchsbäumen auftreten. Seit 2012 hat sich der Schädling in Deutschland zu einer massiven Bedrohung der Buchsbäume entwickelt. Begünstigt durch den Jahrhundertsommer 2018 hat sich die Verbreitung des Zünslers stark ausgeweitet.

   

Mehltau und schädliche Pilze abhalten…

Somit kannst du auf natürliche Art und Weise Schorf, Mehltau und andere schädliche Pilze ( Pilz Cylindorcladium buxicola) von deinen Pflanzen und Buchsbäumen fernhalten. Aber auch Parasiten, wie der Kartoffelkäfer oder der Erdfloh, lassen sich mit dem Kalk bekämpfen. Ebenfalls häufig in Gärten anzutreffen, sind die Buchsbaumzünsler. Erfahrungen zeigen, dass sich Algenkalk gegen Buchsbaumzünsler bei sehr jungen Raupen oder Käfern am wirkungsvollsten zeigt.  

Algenkalk auch hilfreich gegen Blütenendfäule bei Tomaten…

Auch bei Blütenendfäule bei Tomaten zeigt sich Algenkalk als besonders wirkungsvoll. Die Fäule zeigt sich als grauschwarzer Fleck und befindet sich meistens am Blütenansatz. Neben Tomaten werden davon auch Kürbisse, Zucchini und Paprika befallen. Die Blütenendfäule ist weder ein Pilz noch eine bakterielle Erkrankung, sondern eine Stoffwechselerkrankung der Pflanzen, die alleine auf einem Calciummangel beruht.   Unterschiedliche Ursachen, wie z. B. eine mangelnde Bewässerung der Böden, kann zu einem unregelmäßigen Wachstum der Tomaten sorgen und demnach zu einer ebenfalls unregelmäßigen Versorgung mit den wichtigen Salzen. Aber auch Böden, die zu viel Magnesium und Kalium enthalten, blockieren häufig die Aufnahme von Calcium. Bei Blütenendfäule solltest du somit zunächst die befallenen Früchte entfernen und den Algenkalk um die Pflanze herum streuen. Danach ist eine ausreichende Bewässerung wichtig.  

Wie wird Algenkalk verwendet?

Grundsätzlich kannst du Algenkalk im Handel als Granulat sowie Pulver erwerben. Doch nach unserer Erfahrung ist der Algenkalk in Pulverform am einfachsten anzuwenden. Als Schädlingsbekämpfer kannst du ihn so sehr fein auf den Blättern deiner Pflanzen ausbringen und als Dünger löst er sich im Wasser viel besser auf, wenn er fein gemahlen ist. Deshalb bieten wir unseren Algenkalk in feiner Pulverform an. Am wirkungsvollsten zeigt sich dieses Mittel während der Vegetationsperiode, die von April bis September herrscht. In dieser Zeit können die Pflanzen die Spurenelemente in dem Kalk am besten aufnehmen. Wichtig ist immer auf eine gleichmäßige Verteilung zu achten.  

Verwendung eines Pulverzerstäubers

Wie viel Algenkalk du jeweils verwenden sollst, hängt von dem Boden ab. So benötigen schwerere Böden entsprechend mehr. Generell sollte zuvor am besten eine Bodenuntersuchung erfolgen. Die Verwendung mittels Pulverzerstäuber sollte generell alle sechs Monate erfolgen, wobei 200 g pro Quadratmeter für die meisten Böden ideal sind.   Zu viel Kalk führt zu einer erhöhten Menge von Humus. Dadurch werden sich zwar mehr Nährstoffe im Boden befinden, dies verarmt den Boden jedoch auf lange Sicht. Der ideale pH-Wert für Gemüsegärten liegt bei 7, was Lehmböden betrifft, und 6 bei Sandböden.  

Erhaltungskalkung und Gesundungskalkung

Bei der Erhaltungskalkung werden Verluste ausgeglichen. Das Ziel der Gesundungskalkung ist es den pH-Wert zu erhöhen. Liegt der Wert des Bodens somit oberhalb des optimalen Bereichs, nimmst du eine Gesundungskalkung vor und wenn der Wert unterhalb des Bereichs liegt, eine Erhaltungskalkung. Diese sollte aber auch dann alle 3 Jahre vorgenommen werden, wenn der Wert im optimalen Bereich liegt. Dafür sollten bei sandigen rund 150 g pro Quadratmeter und bei lehmigen Böden 200 g pro Quadratmeter gestreut werden.   Beachte zudem, dass Algenkalk vollkommen ungiftig ist und du es prinzipiell auch in die Hand nehmen kannst. Dennoch kann dieser Stoff die Augen sowie die Schleimhäute schnell reizen und somit solltest du den Staub keinesfalls einatmen oder diesen in die Augen bekommen. Das Gleiche gilt für Tiere. Es ist demnach empfehlenswert eine Schutzbrille zu tragen und zusätzlich den Wind immer im Rücken zu haben, während man den Kalk aufträgt.  

Wann sollte Algenkalk eingesetzt werden?

Du kannst Algenkalk in unterschiedlichen Bereichen in deinem Garten verwenden:  
  • Blühpflanzen profitieren besonders von einer Kalkung. Sie werden dadurch langanhaltend und blühen noch schöner, da der Kalk dabei hilft, dass sie das Phosphor besser aufnehmen können.
  • Bei Kübelpflanzen wirkt Algenkalk vorbeugend gegen Mangelerkrankungen und somit beispielsweise gegen eine Verfärbung der Blätter.
  • Werden Nutzpflanzen mit Algenkalk behandelt, können diese dadurch die Nährstoffe aus dem Boden besser aufnehmen. Dies sorgt dafür, dass die resistenter gegenüber Krankheiten und Schädlinge sind.
 

So erkennt man Kalkmangel im Boden

Wachstumsstörungen, Blütenendfäule bei Tomaten, Blattfärbungen sowie Flecken auf dem Obst stellen die typischen Anzeichen von Kalkmangel dar. In solchen Fällen ist es besonders ratsam Algenkalk einzusetzen, und dies in regelmäßigen Abständen. Die meisten dieser Probleme beruhen schlicht auf einer Mangelernährung, die wiederum auf einer schlechten Nährstoffverfügbarkeit des Bodens resultiert. Am besten kontrollierst du zuvor den pH-Wert und behandelst den Boden anschließend mit dem Kalk.  

Wann ist die Verwendung von Algenkalk zu meiden?

Trotz der vielen Vorteile von Algenkalk, ist eine Behandlung der Böden mit diesem zusätzlichen Dünger nicht immer ratsam. Eine zu große Menge an Kalk im Boden laugt diesen auf lange Sicht aus. Es ist zudem ratsam am besten eine professionelle Bodenuntersuchung durchführen zu lassen, zumindest alle zwei Jahre. Anschließend kannst du dann die Behandlung, je nach pH-Wert, mit Kalk durchführen oder nicht. Rosen beispielsweise sind nur in seltenen Fällen auf Algenkalk angewiesen, und zwar dann, wenn das Beet übersäuert ist. Diese Blumen bevorzugen nämlich einen leicht sauren Boden.
Zuletzt angesehen
Gratis Rasen-Ratgeber

gratis-ebook-footer